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"Global Scaling" auf IPSI-Konferenz
TIM-Lab-Leiter Erwin Bratengeyer hielt viel beachteten Vortrag
25.02.2005
Im Rahmen der internationalen Wissenschaftskonferenz IPSI-2005 am 18. Februar in Amalfi/Italien hielt Dr. Erwin Bratengeyer, Leiter des Forschungszentrums TIM-Lab an der Donau-Universität Krems, einen Vortrag zum Thema “Synchronicity in Random Signals”, in dem er aktuelle Ergebnisse des “Global Scaling“ präsentierte.
Das Themenspektrum der IPSI-Konferenz ist sehr breit: Informatik, Internet, Computer- und Ingenieurwissenschaften sowie Bio-Engineering zählen ebenso zu den behandelten Fachgebieten wie Umweltschutz. Wissenschaftler aus 15 Ländern stellten ihre Projekte vor. Hauptziel des Forums ist es, hochkarätigen Forschern ein Podium für den Austausch neuester wissenschaftlicher Ideen zu bieten. Im Rahmen der letzten IPSI-Konferenzen hielten sechs Nobelpreisträger Keynote-Speeches.

Bratengeyers Votrag zum „Global Scaling“ fand große Beachtung. Der Vorsitzende der Konferenz, Prof. Dr. Veljko Milutinovic, stufte die Arbeit als besten präsentierten Beitrag ein.

Bei „Global Scaling“ handelt es sich um eine revolutionäres Verfahren zur Datenübertragung, das von Dr. Hartmut Müller in zwanzigjähriger Forschung entwickelt wurde. Die Forschungsabeiten am TIM-Lab werden von der Global Scaling Technologies AG, Schweiz, finanziert.
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Abstract zum Vortrag “Synchronicity in Random Signals”
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