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| Anlässlich des 20. Todestags von Jean Monnet schrieb die Österreichische Gesellschaft für Europarecht 1999 erstmals den nach dem französischen Politiker und europäischen Vordenker benannten Jean-Monnet-Wissenschaftspreis für Europarecht aus. Heuer wurde zum fünften Mal eine deutschsprachige Dissertation ausgezeichnet, die sich mit aktuellen Rechtsfragen im Bereich des Europarechts befasst und einen wichtigen Beitrag zur europäischen Integration im Sinne Jean Monnets leistet. Aufgrund der Relevanz des Themas und des hohen inhaltlichen Niveaus entschied sich die Auswahlkommission unter Vorsitz von Prof. Dr. Manfred Straube einstimmig für die Arbeit Klaus Famiras. Die ausgezeichnete Dissertation wird in der Schriftenreihe Europarecht des Neuen Wissenschaftlichen Verlags in Wien publiziert. In seiner Festrede zur Preisverleihung setzte sich Prof. Dr. Friedl Weiss, Professor of International and European Economic Law and Organisation an der Universität Amsterdam, unter dem Motto „A.E.I.E.U.“ mit den Ideen von Volk und Nation und deren Spannungsverhältnis zum vereinten Europa am Beispiel der österreichischen (Identitäts-) Geschichte auseinander. (25.11.03) |
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Bild: Der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Europarecht, Univ.-Prof. Dr. Manfred Straube (rechts), übergab den Jean-Monnet-Wissenschaftspreis an Dr. Klaus Famira (Mitte), Prof. Dr. Friedl Weiss (links) hielt die Festrede. |
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