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upgrade 1.11

Gehirn und Geist: Was den Menschen ausmacht

Die Hirnforschung hat dank bildgebender Verfahren in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Sie schickt sich an, unser Denkorgan bis in den letzten Winkel auszuleuchten. Dennoch bleibt vieles rätselhaft. In der aktuellen Ausgabe von upgrade gehen WissenschaftlerInnen verschiedenster Disziplinen unserem Denken auf den Grund und erläutern unter anderem, wie Neue Medien unsere mentalen Fähigkeiten beeinflussen, wie das Wissen in den Kopf kommt und was passiert, wenn Gehirn oder Psyche Schaden erleiden.
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Editorial
Inhalt
Die Balance halten

Mentale Gesundheit

Psychische Störungen sind die Epidemie des 21. Jahrhunderts – so scheint es. Aber eindeutige Gründe für diese Wahrnehmung gibt es nicht. Tatsache hingegen ist, dass das Bewusstsein für psychische Leiden gewachsen ist, die Versorgung im Fall von Krankheit aber nicht ausreichend und nicht immer adäquat ist. Gefordert ist der Einzelne, aber auch die Politik. Denn mentale Gesundheit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Wie kommt das Wissen in den Kopf?

Interview mit Hirn- und Lernforscher Manfred Spitzer

„Lernen ist die Hauptaufgabe des Gehirns“, sagt der Hirn- und Lernforscher Manfred Spitzer, „und das lebenslang.“ Im Interview erläutert er, welchen Beitrag die Neurodidaktik zum Verständnis von Lernprozessen leisten kann, welche Aspekte bei der Erwachsenenbildung berücksichtigt werden müssen und warum Lernen Glücksgefühle auslöst.

Dem Menschen nacheifern

Künstliche Intelligenz

Auf der Suche nach Künstlicher Intelligenz (KI) nähern sich die Wissenschaftler immer mehr dem an, was den Menschen eigentlich ausmacht. Doch vom menschlichen Denkvermögen sind die lernenden Maschinen (noch) weit entfernt.

Sich vom Schlag erholen

Neurorehabilitation

Schlaganfallpatienten können mehr zur Verbesserung ihrer geistigen und körperlichen Kondition beitragen als bisher angenommen. Das Zentrum für Klinische Neurowissenschaften an der Donau-Universität Krems erforscht neue Betreuungsprogramme und technische Hilfen, die den Betroffenen mehr Einflussnahme und Autonomie versprechen.

Weitere Themen dieser Ausgabe

Erkenne dich selbst

Interview mit Hirnforscher Ernst Pöppel

"Wissen verrottet, obwohl wir es speichern"

Digitales Gedächtnis

Mensch im Mittelpunkt

Demenzstudien

Therapie mit innovativen Konzepten

Alumni-Porträt