Zentrum für Angewandte Spieleforschung
Zentrum des Departments für Kunst- und Bildwissenschaften
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Das Zentrum für Angewandte Spieleforschung ist Teil des Departments für Kunst- und Bildwissenschaften. Im Mittelpunkt stehen Fragestellungen bezüglich der Übertragung von aktuellen Ergebnissen in der Erforschung und Erprobung interaktiver visueller / partizipativer Medien und virtueller Welten auf die professionelle Praxis.
Besondere Berücksichtigung finden dabei die Anwendungsbereiche Medien- und Game Design sowie Bildung und Erziehung. Das Zentrum für Angewandte Spieleforschung besteht aus einem umfangreichen Lehrangebot, welches sich in die Überbegriffe
• Game Studies • Medienpädagogik • (crossmediales) Mediendesign
unterteilen lässt. Die Inhalte und Expertise aus diesen drei Sparten können optimal miteinander verbunden werden. Beispielsweise in Lehrgangsübergreifenden Projektarbeiten.
Des Weiteren hat das Zentrum für Angewandte Spieleforschung einen Forschungs- und einen Entwicklungszweig, welche sich ebenfalls gezielt mit der Lehre verbinden lassen.
So hat das Team des Zentrums für Angewandte Spieleforschung u.a. den iterativen Designprozess des bekannten Physikabenteuerspiels Ludwig (© ovos) begleitet und die Zertifizierung (die Messung von spezifischen Skills mithilfe von spielerischen Umgebungen) und einige Game-Design Elemente der YPD-Challenge (© interACTS) entwickelt.
Im Auftrag des bm:ukk wurden und werden „Szenarien des digital game based learning“ erforscht und evaluiert, gemeinsam mit dem bm wfj die F.R.O.G. Fachtagung im Wiener Rathaus Co-Veranstaltet und mit dem Staatssekretariat für Integration Überlegungen angestellt wie medienpädagogische und spielerische Ansätze zu einem schöneren Miteinander führen können. Weitere Forschungs- und Entwicklungsleistungen wurden und werden derzeit für weitere branchenspezifische Unternehmen durchgeführt.
Ein besonderes Anliegen ist es, Studentinnen und Studenten die Möglichkeit zu geben aktiv an den Projekten und Forschungen mitzuwirken.
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Leitung:
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