BeiratZentrum für Bildwissenschaften |
| Im Juni 2006 wurde ein neuer Beirat berufen, der die internationalen Kontakte des Zentrums stärken soll. Er repräsentiert durch die verschiedenen Disziplinen der Ratsmitglieder, wie Museumswesen, Kunstgeschichte, Fotografie, Neurophysiologie, Medienkunst u.a. die umfassende Anlage der Bildwissenschaft an der Donau-Universität Krems . |
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Mag. Carl Aigner |
Präsident von ICOM Österreich (International Council of Museums). Seit 2002 Direktor des Niederösterreichischen Landesmuseums St. Pölten. 1997 bis 2002 Leiter der Kunsthalle Krems. Studium der Geschichte, Germanistik, Kunstgeschichte und Publizistik an der Universität Salzburg. Seit 1989 Lehrtätigkeit an verschiedenen österreichischen Universitäten. Zahlreiche Herausgeberschaften und Publikationen zur Bildenden Kunst, Photographie und Medienkunst. 1991 Gründung und Herausgabe der internationalen Kunstzeitschrift für Photographie und Neue Medien „EIKON“. |
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Brigitte Felderer |
Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin, lehrt an der Universität für angewandte Kunst Wien. Ausstellungen (u.a.): Wunschmaschine Welterfindung. Eine Geschichte der Technikvisionen seit dem 18. Jahrhundert, Kunsthalle Wien 1996; Rudi Gernreich. Fashion will go out of fashion, Steirischer Herbst 2000 / Institute of Contemporary Art Philadelphia 2001; Phonorama. Eine Kulturgeschichte der Stimme als Medium, ZKM Karlsruhe 2004/05; Thinking without brain, speaking without lips. Die Automaten und Maschinen des Wolfgang von Kempelen, Humboldt Universität Berlin 2005 (gem. m. E. Strouhal); Rare Künste. Zauberkunst in Zauberbüchern, WienBibliothek 2006; Sound of Art, Museum der Moderne Salzburg 2008 (gem. m. E. Louis); Mode & Verzweiflung, freiraum/quartier21 Wien 2008 (gem. m. E. Blimlinger), Zauberkünste, Kulturhauptstadt Linz 2009 |
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Felice Frankel |
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Senior Research Fellow in der Faculty of Arts and Sciences an der Harvard Universität, wo sie das Envisioning Science Program at Harvard's Initiative in Innovative Computing (IIC) leitet. Gleichzeitig hat sie eine Stelle als wissenschaftliche Forscherin inne am Massachusetts Institute of Technology. Der Titel ihres letzten Buches lautet “Envisioning Science. The Design and Craft of the Science”. Sie ist Coautorin von “On the Surface of Things, Images of the Extraordinary in Science” und Gründerin des Image and Meaning Workshops und leitet ebenfalls ein NSF Pilotprojekt. |
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Dr. Harald Krämer |
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Experte für Digitalisierung und Sammlungswesen. 1993 Gründung einer Consultingfirma für Museumsinformatik und Neue Medien in Wien: Durchführung bzw. Mitarbeit an über 20 internationalen Projekten im Bereich Museumsinformatik und Neue Medien. Mitglied des Programmkomitees der Konferenz Electronic Imaging and the Visual Arts (EVA Berlin, 1997). 1999 gemeinsam mit Norbert Kanter Gründung von die lockere gesellschaft – TRANSFUSIONEN. Zahlreiche Publikationen, auch audio-visueller Art, zu Museumsinformatik, Digitalen Sammlungen, Medien sowie zu Kunst und kunstwissenschaftlichen Themen, u.a.: Elektronische Datenverarbeitung und Museum: Voraussetzungen, Bedingungen, Perspektiven (Promotion, Universität Trier 2000). |
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Prof. Dr. Beat Wyss |
Beat Wyss, Prof.Dr.phil., 1947 geboren in Basel. Studium von Kunstgeschichte, Philosophie und deutscher Literatur in Zürich. |
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Prof. Dr. Wolf Singer |
Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt/Main, Abteilung Neurophysiologie. Studium der Medizin an der Ludwig-Maximilian-Universität München. 1975 Habilitation an der medizinischen Fakultät der TU München für das Fach Physiologie. 1982 Berufung zum wissenschaftlichen Mitglied der MPG und zum Direktor an das MPI für Hirnforschung. 2004 Gründungsdirektor des Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS). Zahlreiche Publikationen, darunter: Ein neues Menschenbild? Gespräche über Hirnforschung. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M., 2003. Internationale Preise und Ehrungen, so u. a. Ernst Jung Preis für Wissenschaft und Forschung, Max Planck Preis für Öffentlichkeitsarbeit, Hessischer Kulturpreis, Communicator-Preis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, die Ehrendoktorwürde der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg und La Medaille de la Ville de Paris. Außerdem wurde er in Frankreich als Chevalier de la Legion d'Honneur ausgezeichnet. 1992 Ernennung zum lebenslangen Mitglied der päpstlichen Akademie der Wissenschaften in Rom ernannt. Forschungsgebiet: neuronale Prozesse bei so genannten höheren kognitiven Leistungen wie etwa bei der visuellen Wahrnehmung, beim Erinnern oder bei Aufmerksamkeits- und Denkleistungen. |
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Prof. Dr. Christa Sommerer |
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International renommierte Medienkünstlerin im Bereich der Interaktiven Kunst, Fokus künstlerische Interfacegestaltungen. Seit 1992 Zusammenarbeit mit Laurent Mignonneau, zahlreiche interaktive Kunstwerke. Ausgezeichnet mit internationalen Medienkunstpreisen, darunter die "Goldene Nica" der Ars Electronica für Interaktive Kunst 1994, der"World Technology Award" in London 2001, der "Ovation Award" des Interactive Media Festival 1995 in Los Angeles und der "Multi Media Award '95" der Multimedia Association Japan. |
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Prof. Dr. Wolfgang Welsch |
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Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Psychologie und Archäologie an Universitäten in München und Würzburg. 1988-1993 Professor für Philosophy an der Otto Friedrich Universität Bamberg, 1993-1998 an der Otto von Guericke Universität Magdeburg, seit 1998 an der Friedrich Schiller Universität Jena. Zahlreiche Gastprofessuren, u.a. an der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin, der Stanford University und der Emory University, Atlanta. 1992 ausgezeichnet mit dem Max-Planck Research Prize. |
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