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Jugendbeteiligungsprojekt jugend2help.gv.at
jugend2help
Leitung:   Mag. Dr. Peter Parycek, MAS
Die Integrierung der Jugend in den bürgernahen Amtshelfer help.gv.at steht im Vordergrund dieses Projektes.
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Jugend2Help.gv.at ist ein Jugendbeteiligungsprojekt, welches die Neugestaltung des Jugendbereiches der Internetplattform  HELP.gv.at zum Ziel hat. Mit diesem Projekt wird nunmehr die Jugend in den  bürgernahen Amtshelfer, welcher zu den TOP- Web Sites des Lands zählt, mit eingebunden.

Das Zentrum für E-Government hat in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt (BKA) als Projektträger die Koordination und Umsetzung des Jugendbeteiligungsprojektes von Jugend2Help.gv.at geführt. Einbezogen wurden vor allem Teenager und Jugendliche, die über ihr bevorzugtes Kommunikationsmittel, dem Medium Internet, einen entscheidenden Beitrag zu einer Jungendnahen Ausgestaltung diese Plattform beigetragen haben.

Ziel des Projektes war es eine internetbasierte Beteiligungsplattform für die Jugend zu schaffen. Dafür mussten die Interessensgebiete und Themen von Jugendlichen erhoben und evaluiert werden. Im Vorfeld des Projektes wurde untersucht wie die Befragung von Jugendlichen im Internet aufgebaut werden muss. Weiters wurde erhoben welche Internetseiten von Jugendlichen besucht werden und welche Medien sich zur Bewerbung einer Jugendinitiative eignen.

4 Phasen des Projektes

In Phase 1 konnten Jugendliche Ihre Meinung in einem freien Eingabefeld zu den Rubriken: Bildung & Arbeit, Rechtsfragen, Probleme & Risiken, Mobilität, Start-up und Mein Thema abgeben. Das Zentrum für E-Government hat hierbei die Moderation, das Monitoring und die Repräsentanz der Projektvorstellung am Tag der offenen Tür übernommen.

In Phase 2 wurden Arbeitskreise mit bis zu 8 Jugendlichen gegründet, die zur Aufgabe hatten die Rubriken aus der ersten Phase aufzuarbeiten und in Folge daraus Konzepte abzuleiten. Für Phase zwei hat das Zentrum für E-Government Kooperationen mit ausgewählten Schulen geschlossen und die Organisation der Arbeitskreise durch Wissenschaftliche Mitarbeiter übernommen.

In Phase 3 hatten die Jugendlichen die Möglichkeit über die erarbeiteten Konzepte in Phase 2 auf jugend2help.gv.at abzustimmen. Dafür wurde durch die Mitarbeiter des Zentrum für E-Government ein auf das Projekt abgestimmtes Marketingkonzept entwickelt und umgesetzt um die Jugendlichen zu animieren über die Konzepte abzustimmen.

In Phase 4 wurden die Ergebnisse ausgewertet. Diese stehen seit 4. April 2008 online zur Verfügung.

Projektpartner

Bundeskanzleramt (BKA)
Donau-Universität Krems, Zentrum für E-Government
Bundesrechenzentrum (BRZ)