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Factbox |
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Es wird eine enge Kooperation mit dem Grundlagenprojekt mit Studiencharakter „Bildungspolitische Rahmenbedingungen für den Einsatz von E-Portfolios an Hochschulen“ geleitet von Peter Baumgartner/Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien, Donau-Universität Krems, angestrebt. |
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Projektziele |
| Kern des Projektes „E-Portfolio Modellfälle“ bilden sechs beispielhafte E-Portfolio-Implementierungen an österreichischen Hochschulen (aus fünf Universitäten sowie einer Fachhochschule). Primäres Projektziel ist es, aus diesen Implementierungen Modelle zu generieren und im Hinblick auf Transferierbarkeit innerhalb des fnm-austria-Netzwerkes zu dokumentieren. Entlang der Modellfälle und unter Einbindung von weiteren ExpertInnen (aus dem ExpertInnenpool & fnm-austria-Netz-werk) soll in Arbeitskreisen die Entwicklung von geeigneten Instrumenten (Leitlinien u. ä.) und Empfehlungen für Rahmenbedingungen zur Etablierung von E-Portfolios im Hochschulbereich erfolgen. Dabei soll auch ein Ausblick auf Cross-Sektor-Problematiken, Integration eines erweiterten Bildungswesens im formellen und informellen Lifelong-Learning-Bereich, Public-Private-Partnerships gegeben werden. Sowohl in den Modellfällen als auch Arbeitskreisen soll besonders auf jene Elemente und Prozesse fokussiert werden, die den Einsatz von E-Portfolios in der jetzigen Implementierungsphase unterstützen und - über geeignete Instrumente, inter- und intrainstitutioneller Rahmenbedingungen - Qualität und Nachhaltigkeit des künftig breiten E-Portfolio-Einsatzes fördern. |
Zentrale Projektergebnisse sind Modelle, Instrumente sowie Empfehlungen |
| Die Konsortialpartner gehen von der Annahme aus, dass der wesentliche Mehrwert von E-Portfolios darin besteht, Studierenden ein (methodisches und technisches) Instrument zur Hand zu geben, mit dem sie sich bei entsprechender Begleitung eine aktive und auf das künftige Berufsfeld orientierte Lern- und Studienhaltung aneignen |
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