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Was Händchen nicht lernt, lernt Hand nimmermehr
Interaktive Mitmachstation des IMB bei der Langen Nacht der Forschung
09.04.2014
Seit mittlerweile fast 10 Jahren informieren wissenschaftliche Einrichtungen in ganz Österreich einen Nachmittag lang Interessierte über ihre Forschungsaktivitäten. Mit insgesamt 21 Stationen beteiligte sich die Donau-Universität Krems an der Langen Nacht der Forschung 2014. Das Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien gewährte Einblick in laufende Projekte und zeigte Jung und Alt, wie viel Spaß man in interaktiven Lernszenarien haben kann.

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Interaktives Lernen mit Tablet und Co.

Ein interaktives Lernspiel am Smartboard lud Kinder und Jugendliche zum Mitspielen ein, während sich Erwachsene über MicroLearning auf mobilen Geräten informieren konnten. Mit dieser Technik lassen sich langweilige Überbrückungszeiten – wie etwa das Warten auf die U-Bahn – spielerisch zum Lernen nutzen. WissenschaftlerInnen berichteten an unserer Station außerdem über die neuesten Forschungsergebnisse im Bereich der E-Portfolios. Damit sind elektronische Sammlungen und Lerntagebücher gemeint, die am Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien im Rahmen der beiden EU-Projekte Europortfolio und EUfolio untersucht und in der Praxis eingesetzt werden.

 

Reges Interesse an Forschungsergebnissen

Über 4000 BesucherInnen durfte die Donau-Universität in diesem Jahr begrüßen. Das zeugt zum einen von der Popularität der Forschungseinrichtung in der Region, zum anderen aber auch vom Interesse der Bevölkerung an den Ergebnissen wissenschaftlicher Projekte. Events wie die Lange Nacht der Forschung versuchen, dieses Bedürfnis nach Information zu befriedigen. Dr.in Andrea Ghoneim, Forscherin am Department (und gemeinsam mit Christian Fertl) Stationsbetreuerin, dazu: „Forschungsprojekte haben oft damit zu kämpfen, ihre Ergebnisse in ansprechender Form an die Öffentlichkeit zu tragen. Doch gerade in Projekten, die mit öffentlichen Geldern gefördert werden, besteht meiner Ansicht nach die Pflicht, die SteuerzahlerInnen darüber zu informieren, was mit ihren Geldern gemacht wird.“
 

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ZOOM
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Prof Bruck, Prof Kil, Prof Baumgartner
BesucherInnen am Stand des IMB
BesucherInnen am Stand des IMB