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Was Händchen nicht lernt, lernt Hand nimmermehr
Mitmachstation des IMB am Tag der offenen Universität
06.10.2015
Am 2. Oktober 2015 lud die Donau-Universität Krems anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens zum Tag der offenen Universität. Ein buntes Programm aus Vorträgen, Spielen und leiblichen Genüssen lockte Hunderte BesucherInnen auf den Campus. Auch das Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien war mit einer Mitmachstation vertreten.

Leben und Lernen mit neuen Technologien

26 Stationen und Stände aus unterschiedlichen Forschungsgebieten boten den BesucherInnen eine Universität zum Anfassen. Das IMB richtete sich mit seiner Mitmachstation besonders an Kinder und Jugendliche. Ebenfalls anwesende ForscherInnen des Departments brachten aber auch deren Eltern die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet des e-Learnings und anderer Bildungstechnologien näher.

 

Spiel als Motivationsboost beim Lernen

„Wie funktioniert Lernen mit Smartphones, Tablets und dem Internet? Erleben Sie, wie viel Spaß mediengestütztes Lernen machen kann und wie sich iPhone & Co spielerisch zum Lernen nutzen lassen! Anhand eines interaktiven Whiteboards wird veranschaulicht, wie interaktives Lernen auch im Klassenzimmer ankommt.“

Mit diesem Ankündigungstext lockte das IMB Dutzende BesucherInnen an den Stand.
 

Ein interaktives Lernspiel auf dem präsentierten Whiteboard – eine Art berührungsgesteuerte elektronische Tafel – zeigte auch den Kleinsten, dass Spielelemente Lernende zum Weitermachen motivieren.
Älteren Kindern bot unser QR-Code-Spiel die Möglichkeit, sich einen kleinen Preis zu verdienen. Es galt, Fragen richtig zu beantworten und auf einem QR-Code leerstehende Felder entsprechend richtig auszumalen. Mittels einer Webcam konnte man die Richtigkeit des Codes überprüfen und wurde auf eine „geheime“ Website weitergeleitet. Die kleine Süßigkeit als Belohnung danach war natürlich real.

 

Neueste Erkenntnisse aus unseren Forschungsprojekten

Erwachsene konnten sich gleichzeitig über die aktuellen Forschungsprojekte am Department informieren. Zwei davon wurden besonders hervorgehoben:
EUfolio“ untersucht den Einsatz von ePortfolios in der Sekundarstufe. Ausgehend von einer Analyse politischer Rahmenbedingungen und von ePortfolio-Strategien in Europa werden gemeinsame ePortfolio-Implementierungsmodelle abgeleitet, welche in Pilotprojekten der Sekundarstufe erprobt und systematisch evaluiert werden.
Der Erwerb fächerübergreifender Kompetenzen steht zunehmend im Fokus von Bildungsstrategien. Auch das EU-Projekt ATS2020 (Assessment of Transversal Skills for Students) befasst sich mit diesem Thema. Das groß angelegte Strategieexperiment untersucht und entwickelt Möglichkeiten zur Bewertung fächerübergreifender Kompetenzen an Schulen der Sekundarstufe I.
 

Team des IMB Dr.in Andrea Ghoneim und Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ertl BesucherInnen am IMB-Stand
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