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Prof. Dr. Anton Leitner, MSc
Forschungsteam: DDr. Margit Bristela, Mag. Alexandra Koschier, Mag. Dr. Claudia Höfner, Dr. Ken Tajima, DDr. Astrid Skolka
Bruxismus wird im Allgemeinen als parafunktionelle Tätigkeit bei Tag oder bei Nacht definiert, zu der Pressen und Knirschen zwischen der oberen und unteren Zahnreihe gehören. Während dieser Tätigkeit werden extrem starke Kräfte über unterschiedlich lange Zeiträume ausgeübt, wobei die Kräfte jene des funktionellen Kauens bei Weitem übersteigen (SLAVICEK und SATO 2004, S. 584). Der Kaudruck, der bei Menschen normalerweise im Maximum 0,4 bis 0,45 kN beträgt, kann sich um den Faktor 10 steigern.
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