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Handbuch der Integrativen Therapie
Anton Leitner
15.02.2010
Im Handbuch werden die wichtigsten Inhalte des Psychotherapieverfahrens "INTEGRATIVE THERAPIE" vorgestellt (Springerverlag WienNewYork).

Das Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie der Donau-Universität Krems ist für dieses Fachspezifikum seit 2005 anerkannter Ausbildungsträger nach dem österreichischen Psychotherapiegesetz.

Covertext

Die „Integrative Therapie“ versteht sich als moderne „Humantherapie“, die bewährte
Konzepte unterschiedlicher Psychotherapierichtungen mit Erkenntnissen der Evolutions-
und Neurobiologie verbindet. Die Positionen der Integrativen Therapie werden
vor diesem Hintergrund sowie kultur-/historischer und philosophischer Orientierungen
vorgestellt.
In der Integrativen Therapie wird der Mensch in seiner Vielschichtigkeit und Komplexität
gesehen und auf der Grundlage sinnvoller Methodenintegration und
schulenübergreifender Konzepte therapeutisch versorgt. Durch die Beachtung vieler
Sichtweisen wird auch eine Vielzahl an Möglichkeiten methodischer Behandlungswege
erforderlich: darum Integration.
Die Integrative Therapie wird als klinisches Verfahren unter dem Blickwinkel von
lehr- und lernbaren Methoden und therapiepraktischen Erkenntnissen skizziert.
Sie wird als wissenschaftsgestütztes psychotherapeutisches Verfahren vorgestellt,
insbesondere unter der Berücksichtigung von forschungsgegründeten, therapeutischen
Wirkfaktoren.
Im Ergebnis wird die Integrative Therapie als Therapie für Menschen charakterisiert,
die sich zu einer bestimmten Lebenszeit vor dem Hintergrund von Lebensgeschichte
und Lebensperspektive sowie in einem konkreten Lebenszusammenhang erleben
und verhalten.

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