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INfrastructure and SAFETY:
Generell wird im Bereich der Straßeninfrastruktur der Einfluss von neuen Technologien auf die Sicherheit als hoch bewertet, die Umsetzung dieser Technologien schreitet jedoch langsam voran. Es liegt nahe, neue Technologien mit bereits erprobten infrastrukturseitigen Maßnahmen zu kombinieren.
Das EU-Projekt In-Safety hat es sich zur Aufgabe gemacht, eben diese Schnittstelle an vier Pilotstandorten in Europa zu untersuchen und auf ihre Umsetzbarkeit hin zu bewerten. Ziel im Sinne des Konzeptes der „Self-explanatory Roads“ ist es, den Fahrkomfort durch selbsterklärende Straßenführung und verständliche, zeitgerechte Information (sei es im Fahrzeug selbst oder entlang der Route durch Wechselverkehrszeichen) zu erhöhen, damit Unsicherheiten zu reduzieren und die allgemeine Straßensicherheit zu verbessern. Einsatzmöglichkeiten und Kosteneffizienz der Maßnahmen werden als Empfehlungen den Autobahnbetreibern zur Verfügung gestellt.
Das 3-Jahres-Projekt wird von der Europäischen Kommission im 6. Rahmenprogramm gefördert und startete im Februar 2005 mit einem Konsortium aus 30 Partnern in 12 europäischen Ländern.
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