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Forschung am Zentrum für Kognition, Information und Management

Schwerpunkte: Informationsdesign, Usability und Netzwerkanalyse

Forschungsprojekte

Aktuelle Forschungsprojekte

INNOMAT 2

Das Projekt „INNOMAT. Innovativ und barrierefrei Ticket kaufen“ entwickelt einen barrierefreien Ticketautomaten. Dieser Prototyp soll die Bedürfnisse von technikfernen Personen, SeniorInnen und Personen mit Mobilitätseinschränkungen bestmöglich beim Fahrkartenkauf unterstützen.

ViADUKT

ViADUKT entwickelt, ausgehend von interdisziplinären Erkenntnissen zur narrativen Informationsaufbereitung und –rezeption, ein Framework für die partizipative Gestaltung und iterativen Entwicklung von Intranetplattformen.

VIENA

Das Ziel des Forschungsprojekts *VIENA* (Visual Enterprise Network Analytics) ist die Entwicklung eines Software-Prototypen zur visuellen Netzwerkanalyse, der Change Prozesse in Organisationen sichtbar macht und unterstützt. Technische Basis ist die Methode der Dynamischen Netzwerkanalyse (DNA), die die Visualisierung von großen Daten- und Informationsräumen ermöglicht, sodass Team- und Organisationsdynamiken auf unterschiedlichen Ebenen analysiert werden können. Interaktive Visualisierungsmethoden werden explorative Analysen dieser Veränderungsprozesse unterstützen und so das Verständnis komplexer Organisationsdynamiken über ein benutzerfreundliches Interface ermöglichen.

InnoMat

Ziel des Projekts „INNOMAT – Innovativer barrierefreier Fahrkartenautomat“ ist es, Rahmenbedingungen für eine neue Fahrkartenautomatengeneration zu erarbeiten. Diese sollen anhand der Identifizierung von Problemen bei Handlungsabläufen bei der Bedienung von derzeit verwendeten Automaten mit Bezug auf die Bedürfnisse von technikfernen Personen bzw. Personen mit Mobilitätseinschränkungen entwickelt werden. Unter der Projektleitung der ÖBB Personenverkehrs AG erarbeiten die Firmen Verkehrspuls, Allied Panels und Plot, sowie der Forschungsbereich KnowComm benutzerorientierte Richt- und Leitlinien für eine neue Generation an Fahrkartenautomaten. Das Projekt wird im Rahmen der Programmlinie „Ways2go“ des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert.

DisCō

"DisCō"*) ist ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt und zielt auf die Entwicklung von Visual Analytics Technologien zur Untersuchung komplexer, zeitbezogener Informationen ab. Ziel ist die visuelle Erkundung und Kommunikation von komplexen zeitlichen Mustern in multigranularen und multivariaten Daten. Neben dem Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement sind auch das Department für Information and Knowledge Engineering der Donau-Universität Krems und die Firma XIMES GmbH mit ihrer Software Time Intelligence Solutions (TIS) an dem Projekt beteiligt. "DisCō" wird im Rahmen der Programmlinie "FIT-IT Visual Computing" des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) durchgeführt.
*) Das Wort "discō" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "ich lerne".

Prolix

Das Ziel des umsetzungsorientierten Projektes PROLIX besteht darin, Lösungen und Schnittstellen für bereits bestehende Software-Systeme zu entwickeln, die Geschäftsprozesse und adäquate Weiterbildungen von MitarbeiterInnen verbinden. Das Projekt wird durch die Europäische Kommission im Rahmen des 6. Forschungsrahmenprogrammes (Technology Enhanced Learning) gefördert.

INSAFETY

INfrastructure and SAFETY: Generell wird im Bereich der Straßeninfrastruktur der Einfluss von neuen Technologien auf die Sicherheit als hoch bewertet, die Umsetzung dieser Technologien schreitet jedoch langsam voran. Es liegt nahe, neue Technologien mit bereits erprobten infrastrukturseitigen Maßnahmen zu kombinieren. Das EU-Projekt In-Safety hat es sich zur Aufgabe gemacht, eben diese Schnittstelle an vier Pilotstandorten in Europa zu untersuchen und auf ihre Umsetzbarkeit hin zu bewerten. Ziel im Sinne des Konzeptes der „Self-explanatory Roads“ ist es, den Fahrkomfort durch selbsterklärende Straßenführung und verständliche, zeitgerechte Information (sei es im Fahrzeug selbst oder entlang der Route durch Wechselverkehrszeichen) zu erhöhen, damit Unsicherheiten zu reduzieren und die allgemeine Straßensicherheit zu verbessern. Einsatzmöglichkeiten und Kosteneffizienz der Maßnahmen werden als Empfehlungen den Autobahnbetreibern zur Verfügung gestellt. Das 3-Jahres-Projekt wird von der Europäischen Kommission im 6. Rahmenprogramm gefördert und startete im Februar 2005 mit einem Konsortium aus 30 Partnern in 12 europäischen Ländern.

 

Abgeschlossene Projekte

 
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