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Donau-Universität Krems an internationaler Studie beteiligt
PatientInnen, die das Blutgerinnsel auflösende Medikament rt-PA innerhalb von sechs Stunden nach einem Schlaganfall erhalten, haben eine höhere Chance, weniger neurologische Folgeschäden zu erleiden, als ohne diese Behandlung. Dies zeigt die internationale Studie IST-3 (International Stroke Trial 3) der Universität Edinburgh, die heute im Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlicht und zeitgleich bei der „European Stroke Conference“ in Lissabon vorgestellt wird. An der Studie beteiligt ist auch die Donau-Universität Krems.
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