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AbsolventInnentreffen am Campus Krems
Wissensaustausch und Unterhaltung beim Alumni-Tag der Donau-Universität Krems
19.09.2011
Das Thema „Wissensgesellschaft“ stand im Fokus des diesjährigen Alumni-Treffens der Donau-Universität Krems am vergangenen Samstag. Die Ehemaligen der Weiterbildungsuniversität nützten den Austausch mit KollegInnen und ExpertInnen. Bei der „Blue Hour“ diskutierten Agenturchefin Susanne Schwinghammer, Wissensmanager Michael Würzelberger von Raiffeisen Informatics und Usabilityforscherin Karin Siebenhandl von der Donau-Universität Krems über den Rohstoff Wissen, die kollektive Intelligenz und die Vielschichtigkeit der Wissenschaftskommunikation.

 

Alumni-Tag 2011Bh 06

 

„Überfordert uns die Wissensgesellschaft?“ fragten die Veranstalter des sechsten Alumni-Treffens am 17. September 2011 am Campus Krems. Das Thema Wissens- und Informationsgesellschaft wurde heftig diskutiert. Rund 100 Ehemalige fanden sich in Krems ein, um bei Workshops, einem World Café zum Thema „Stress und Burn-Out“, der Diskussionsreihe „Blue Hour“ und dem Wirtschaftskabarett mit Otmar Kastner, Diskussion, Austausch und Unterhaltung zu genießen.

 

In lebenslanges Lernen investieren

Bei der Begrüßung der Alumni in Anwesenheit der Kremser Bürgermeisterin Ingeborg Rinke betonte der Rektor der Donau-Universität Krems, Univ.-Prof. Dr. Jürgen Willer, es lohne sich, in Bildung zu investieren und sich damit den Herausforderungen der Wissensgesellschaft zu stellen, so wie es beispielgebend  die Studierenden der Donau-Universität Krems lebten. „Daher nehmen wir auch die Kontaktpflege mit unseren ehemaligen Studierenden sehr ernst. Zum einen, weil Netzwerke heute unverzichtbar sind, zum anderen, weil wir auf die Erfahrungen unserer AbsolventInnen in den verschiedensten Berufsfeldern nicht verzichten wollen“, sagte der Rektor beim Alumni-Tag in Krems. 
 

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Ziele definieren, ganzheitlich handeln

Prokurist Michael Würzelberger, der bei Raiffeisen Informatics den Bereich Interne Services leitet, betonte bei seinem Eröffnungsvortrag über die betriebliche Dimension der Wissensgesellschaft, dass es gelte zunächst konkrete Ziele abzustecken, um Wissensmanagement erfolgreich zu etablieren. „Der 360-Grad-Blick wird irgendwann überfordern.“ Das heiße aber nicht, dass Wissensorganisation nicht ganzheitlich gedacht werde müsse, so Würzelberger. „Von der strategischen Ausrichtung bis hin zum individuellen Arbeitsplatz entstehen neue Rahmenbedingungen, Strukturen und Chancen für betriebliche Wertschöpfung.“ 

Worldcafé Unterlagen zum Downloaden

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Präsentation
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Erklärung
Worldcafé
Fotoprotokoll

Fotos vom Alumni-Tag