Mentoring IIIGemeinsames Mentoring Programm für Nachwuchswissenschafterinnen der Johannes Kepler Universität Linz, Paris Lodron Universität Salzburg und Universität für Weiterbildung Krems |
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Abschluss des ersten Durchgangs von MP III in Salzburg 26./27.02.13
Das gemeinsame Programm der Universitäten Krems, Linz und Salzburg hatte zum Ziel, die wissenschaftliche Laufbahn von Frauen an allen drei Universitäten zu fördern und Synergien durch die Zusammenarbeit dreier Universitäten zu nutzen. Pro Universität nahmen je fünf Nachwuchswissenschaftlerinnen als Mentees an dem Programm teil.
Die teilnehmenden Mentees wurden durch Workshops und Fach-MentorInnen in ihrer universitären Laufbahnplanung und Karriereentwicklung gestärkt, auch die interuniversitäre Vernetzung wurde intensiviert. Damit leistet „Mentoring III“ einen Beitrag zu dem übergeordneten Ziel, die Chancengleichheit von Frauen in Wissenschaft und Forschung zu erhöhen und den Frauenanteil in universitären Führungspositionen zu steigern.
Die 15 Mentees der Universitäten Krems, Linz und Salzburg erhielten nach einem feierlichen Dinner und der sehr positiven Abschlussevaluierung von den Programmverantwortlichen ihre Teilnahmezertifikate.
ExpertInnenforum "To the Top - erfolgreiche Wissenschaftskarrieren"
Univ.-Prof. Dr. Jürgen Willer, Rektor der Donau-Universität Krems, freute sich in seiner Begrüßungsrede über die in Österreich einzigartige Hochschul-Kooperation der Donau-Universität Krems und der Universitäten Linz und Salzburg. Vizerektorin Univ.-Prof. Dr. Viktoria Weber, selbst für die Nachwuchsförderung an der Donau-Universität Krems zuständig, unterstrich in ihrer Begrüßungsrede die Bedeutung von Programmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und freute sich, dass sie selbst als Mentorin am Mentoring III-Programm teilnimmt.
Bei der Veranstaltung wurde von den Programmverantwortlichen der Universitäten Linz und Salzburg, Mag. Irmgard Wörtl und Mag. Ingrid Schmutzhart, ein erstes positives Resümee zu „Mentoring III“ gezogen.
15 Mentees gefördert
Das Mentoring III-Programm ermöglicht 15 Nachwuchswissenschafterinnen – den Mentees – fachspezifische Mentoringbeziehungen zu etablierten ForscherInnen aufzubauen, sich Wissen anzueignen und berufliche Netzwerke zu erweitern. Mentee Dr. Gabriele Gadermaier, Research Assistant am Department für Molekulare Biologie der Universität Salzburg, gab einen kurzen Überblick über den bisherigen Verlauf des Programms und den Nutzen den die Mentees bisher daraus ziehen konnten.
Berufungskommissionen müssen genderkompetenter werden
Neben Univ.-Prof. Dr. Regine Bendl und Mag. Nicole Schaffer beleuchteten Univ.-Prof. Dr. Ralph Poole von der Universität Salzburg und Helene Füger, Lic.rer.pol, von der Schweizer Universität Freiburg die Spezifika einer wissenschaftlichen Karriere an ihren Institutionen. Eine große Hürde am Karriereweg an Universitäten stellen immer noch die zum Teil intransparenten Bewertungskriterien von Berufungskommissionen dar. Dort müsse auch der Anteil der Frauen steigen, die gesetzlich vorgeschriebene Quotenregelung in Gremien wird für richtig gehalten. Verpflichtende Genderworkshops und Schulungen besonders für Führungskräfte seien ein weiterer Weg, um zu einem höheren Bewusstsein in Sachen Gender Mainstreaming zu kommen.
Veranstaltet und moderiert wurde das ExpertInnenforum von den Programmverantwortlichen der Donau-Universität Krems, Dr. Doris Czepa und Mag. Michaela Gindl, von der Stabsstelle für Gleichstellung und Gender Studies.
Kick-Off Veranstaltung des Mentoring III Programms an der Universität Linz 28.09.2011 |
Die Universitäten Linz, Salzburg und Krems haben gemeinsam das Programm „Mentoring III“ entwickelt, um die wissenschaftliche Laufbahn von Frauen an allen drei Universitäten zu fördern und Synergien durch die Zusammenarbeit dreier Universitäten zu nutzen. Pro Universität nehmen jeweils fünf Mentees an dem Programm teil.
„Mentoring III“ ermöglicht Nachwuchswissenschafterinnen fachspezifische Mentoringbeziehungen zu etablierten WissenschafterInnen aufzubauen, sich Wissen in zentralen Kompetenzbereichen des wissenschaftlichen Feldes anzueignen und berufliche Netzwerke zu erweitern.
Die teilnehmenden Mentees werden in ihrer universitären Laufbahnplanung und Karriereentwicklung gestärkt und die interuniversitäre Vernetzung intensiviert. Damit leistet „Mentoring III“ einen Beitrag zu dem übergeordneten Ziel, die Chancengleichheit von Frauen in Wissenschaft und Forschung zu erhöhen und den Frauenanteil in universitären Führungspositionen zu steigern.
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