Digital Cinema Postproduction Workflow |
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Technische Entwicklungen haben die Filmproduktion seit Anbeginn immer wieder entscheidend mitgeprägt, zB. Tonfilm, Farbfilm, Cinemascope, etc.
Die technischen Veränderungen der letzten Jahre gehen in 2 unterschiedliche Richtungen: einerseits tritt eine „Demokratisierung“ der Filmproduktion ein, vor allem durch den drastischen Rückgang des finanziellen Aufwands für Aufnahmetechnik und Schnitt. Andererseits entwickeln sich die Möglichkeiten im High End - Bereich rasant. Neue Workflows entstehen, neue Distributionsformen gewinnen auch im Kino- Bereich immer mehr an Bedeutung.
Aus gestalterischer Sicht war es noch vor wenigen Jahren kaum möglich, mit digitalen Kameras einen "Filmlook" zu erzeugen. Heutige digitale Filmkameras haben die Forderungen an diese Parameter bereits weitgehend gelöst, wie auch Danny Boyles „Slumdog Millionaire“, gedreht in Mischtechnik, ein Teil mit einer digitalen SI2K Kamera von Silicon Images, der andere Teil der Bilder in klassischem 35mm Format, eindrucksvoll beweist.
Die Frage ist, inwiefern sich Filmschaffende mit den ständig weiterentwickelten Technologien beschäftigen wollen. Codecs, Auflösungen, Bildraten, Farbtiefen und dergleichen stellen viele vor ein technisches Rätsel. Ein breites Wissen über Datenverarbeitung, Software und Workflows ist notwendig, um sinnvoll und zeiteffizient die neuen Technologien nutzen zu können. Dieser Dschungel an Technologien wird auch in Zukunft weiter bestehen bleiben. Durch immer neue technische Formate wird es wohl in absehbarer Zeit kaum längerfristige Standard-Workflows geben, so wie wir es aus dem Bereich der analogen Nachbearbeitung des 35mm-Films gewohnt waren.
Das Studienzentrum für Film an der Donau-Universität Krems widmet sich gemeinsam mit EU-XXL im Kurzseminar Digital Cinema Postproduction Workflow den Möglichkeiten aber auch den Herausforderungen dieses Themenbereiches mit den Schwerpunkten AUFNAHME (analog/digital) - POSTPRODUKTION (DI Digital Intermediate) - DISTRIBUTION (analog/digital). Filmschaffende und ExpertInnen beleuchten in Vorträgen, Diskussionen und Case Studies den State of the Art und mögliche zukünftige Entwicklungen.
Die technischen Veränderungen der letzten Jahre gehen in 2 unterschiedliche Richtungen: einerseits tritt eine „Demokratisierung“ der Filmproduktion ein, vor allem durch den drastischen Rückgang des finanziellen Aufwands für Aufnahmetechnik und Schnitt. Andererseits entwickeln sich die Möglichkeiten im High End - Bereich rasant. Neue Workflows entstehen, neue Distributionsformen gewinnen auch im Kino- Bereich immer mehr an Bedeutung.
Aus gestalterischer Sicht war es noch vor wenigen Jahren kaum möglich, mit digitalen Kameras einen "Filmlook" zu erzeugen. Heutige digitale Filmkameras haben die Forderungen an diese Parameter bereits weitgehend gelöst, wie auch Danny Boyles „Slumdog Millionaire“, gedreht in Mischtechnik, ein Teil mit einer digitalen SI2K Kamera von Silicon Images, der andere Teil der Bilder in klassischem 35mm Format, eindrucksvoll beweist.
Die Frage ist, inwiefern sich Filmschaffende mit den ständig weiterentwickelten Technologien beschäftigen wollen. Codecs, Auflösungen, Bildraten, Farbtiefen und dergleichen stellen viele vor ein technisches Rätsel. Ein breites Wissen über Datenverarbeitung, Software und Workflows ist notwendig, um sinnvoll und zeiteffizient die neuen Technologien nutzen zu können. Dieser Dschungel an Technologien wird auch in Zukunft weiter bestehen bleiben. Durch immer neue technische Formate wird es wohl in absehbarer Zeit kaum längerfristige Standard-Workflows geben, so wie wir es aus dem Bereich der analogen Nachbearbeitung des 35mm-Films gewohnt waren.
Das Studienzentrum für Film an der Donau-Universität Krems widmet sich gemeinsam mit EU-XXL im Kurzseminar Digital Cinema Postproduction Workflow den Möglichkeiten aber auch den Herausforderungen dieses Themenbereiches mit den Schwerpunkten AUFNAHME (analog/digital) - POSTPRODUKTION (DI Digital Intermediate) - DISTRIBUTION (analog/digital). Filmschaffende und ExpertInnen beleuchten in Vorträgen, Diskussionen und Case Studies den State of the Art und mögliche zukünftige Entwicklungen.
| Vortragende |
Dr. Hans Kiening Mag. Gabriella Reisinger Wolfgang Zimmermann, MA |
| Sprache | Deutsch |
| Dauer | 2 Tage |
| Teilnahmegebühr | EUR 250,00 (begrenzte Teilnehmerzahl) |
| Veranstaltungsort |
Österreichische Mediathek im Marchettischlössl 1060 Wien, Gumpendorfer Str. 95 |
| Veranstalter |
Department für Kunst- und Bildwissenschaften
EU XXL Film |
| Information und Anmeldung |
Karin Bachmayer Telefon: +43 (0)2732 893-2555, Fax: +43 (0)2732 893-4555 E-Mail: karin.bachmayer@donau-uni.ac.at |






