EndodontieMaster of Science Endodontie - MSc
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Die Methoden in der Endodontie entwickeln sich kontinuierlich in kleinen
Schritten weiter. Dabei kommt es wie im gesamten Bereich der Medizin zu
unterschiedlichen therapeutischen Ansätzen im konservativen und im
chirurgischen Bereich. Wissen und Können sind die entscheidenden
Faktoren für den Therapieerfolg. Nur ein Gesamtkonzept der Endodontie
mit einer gezielten Wahl, Anwendung und Kombination der vielfältigen
Techniken ist geeignet, dauerhaft reproduzierbar vorhersagbare
Behandlungsergebnisse zu erzielen.
Es gibt nur wenige Gebiete der Zahnheilkunde, in denen der „Spezialist“
so gefragt ist wie in der Endodontie. Zahnärztliche Leistungen und
speziell die Endodontie werden in Zukunft mehr denn je gefordert sein.
Das ergibt sich schon aus der viel zitierten „Demografie“ mit einem
stetig wachsenden Bevölkerungsanteil mit Menschen im Alter von über 50
Jahren in Deutschland. Es wird in Zukunft mit einem drastischen Zuwachs
an Revisionen von Wurzelkanalbehandlungen und einem stetigen Zuwachs in
der Behandlung „endodontischer Grenzfälle“ zu rechnen sein. Darauf
sollte sich der Zahnarzt in der Auswahl seiner Behandlungskonzepte und
-techniken sowie seiner Instrumente und Materialien einstellen.
Die Erfahrung aus den bisher vorangegangen Masterstudiengängen der
Endodontie zeigt, dass die Kollegen mit dem Konzept des
berufsbegleitenden Studierens eine optimalen Weg zum „Master of Science“
gefunden haben. Das Erreichen einer fachlichen Spitzenposition und der
Erhalt des akademischen Titels „Master of Science“ sind ein
Aushängeschild und tragen in hohem Masse zum Praxiserfolg bei.
Schritten weiter. Dabei kommt es wie im gesamten Bereich der Medizin zu
unterschiedlichen therapeutischen Ansätzen im konservativen und im
chirurgischen Bereich. Wissen und Können sind die entscheidenden
Faktoren für den Therapieerfolg. Nur ein Gesamtkonzept der Endodontie
mit einer gezielten Wahl, Anwendung und Kombination der vielfältigen
Techniken ist geeignet, dauerhaft reproduzierbar vorhersagbare
Behandlungsergebnisse zu erzielen.
Es gibt nur wenige Gebiete der Zahnheilkunde, in denen der „Spezialist“
so gefragt ist wie in der Endodontie. Zahnärztliche Leistungen und
speziell die Endodontie werden in Zukunft mehr denn je gefordert sein.
Das ergibt sich schon aus der viel zitierten „Demografie“ mit einem
stetig wachsenden Bevölkerungsanteil mit Menschen im Alter von über 50
Jahren in Deutschland. Es wird in Zukunft mit einem drastischen Zuwachs
an Revisionen von Wurzelkanalbehandlungen und einem stetigen Zuwachs in
der Behandlung „endodontischer Grenzfälle“ zu rechnen sein. Darauf
sollte sich der Zahnarzt in der Auswahl seiner Behandlungskonzepte und
-techniken sowie seiner Instrumente und Materialien einstellen.
Die Erfahrung aus den bisher vorangegangen Masterstudiengängen der
Endodontie zeigt, dass die Kollegen mit dem Konzept des
berufsbegleitenden Studierens eine optimalen Weg zum „Master of Science“
gefunden haben. Das Erreichen einer fachlichen Spitzenposition und der
Erhalt des akademischen Titels „Master of Science“ sind ein
Aushängeschild und tragen in hohem Masse zum Praxiserfolg bei.
| Zielgruppe | Das Masterprogramm Endodontie wendet sich vornehmlich an praktizierende ZahnärztInnen. |
| Sprache | Deutsch |
| Beginn | aktuelle Termine finden Sie online unter www.duk-push.de |
| Abschluss | Master of Science Endodontie - MSc |
| Dauer | 5 Semester, berufsbegleitend |
| ECTS-Punkte | 120 (Infos zu ECTS) |
| Teilnahmegebühr | EUR 23.750,- |
| Veranstalter |
Department für Interdisziplinäre Zahnmedizin
PUSH Postgraduale Universitätstudien für Heilberufe |
| Kontakt |
Mag. Irene Streit Telefon: +49 (0)228 96 94 25 18, Fax: +49 (0)228 46 90 51 E-Mail: info@duk-push.de |
Lehrgangsadministration |
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