Im Zuge der Globalisierung und vermehrter internationaler Migrationen wird die ethnische, kulturelle und religiöse Zusammensetzung der österreichischen Gesellschaft, ebenso wie jene anderer europäischer Länder, vielfältiger. Diese zunehmende Heterogenität bringt neue Herausforderungen für den sozialen Zusammenhalt nicht nur im individuellen Umfeld mit sich, sondern auch auf gesellschaftlicher und institutioneller Ebene.
Die gesellschaftliche Teilhabe aller ist die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Sicherung des Sozialsystems. Die Gewährleistung der bestmöglichen Gesundheitsversorgung ist dabei entscheidend und menschenrechtlich verankert.
Die demografischen Prognosen legen verstärkte Zuwanderung als einen wichtigen Aspekt der nachhaltigen Finanzierbarkeit des Sozialsystems nahe. Zudem wird im österreichischen Gesundheitswesen die Arbeitskraft von MigrantInnen dringend benötigt. Damit sind MigrantInnen in mehrfacher Hinsicht ein wichtiger Garant für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheitsversorgung. Es ist daher ein Gebot der Stunde, sich den Bedürfnissen einer zunehmend ethnisch-kulturellen Vielfalt der LeistungsnehmerInnen sowie -geberInnen im Gesundheitswesen zu widmen.
Der Lehrgang Migration und Gesundheit zeigt Chancen und Herausforderungen der interkulturellen Öffnung im Gesundheitswesen auf.
Die gesellschaftliche Teilhabe aller ist die Grundvoraussetzung für eine nachhaltige Sicherung des Sozialsystems. Die Gewährleistung der bestmöglichen Gesundheitsversorgung ist dabei entscheidend und menschenrechtlich verankert.
Die demografischen Prognosen legen verstärkte Zuwanderung als einen wichtigen Aspekt der nachhaltigen Finanzierbarkeit des Sozialsystems nahe. Zudem wird im österreichischen Gesundheitswesen die Arbeitskraft von MigrantInnen dringend benötigt. Damit sind MigrantInnen in mehrfacher Hinsicht ein wichtiger Garant für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheitsversorgung. Es ist daher ein Gebot der Stunde, sich den Bedürfnissen einer zunehmend ethnisch-kulturellen Vielfalt der LeistungsnehmerInnen sowie -geberInnen im Gesundheitswesen zu widmen.
Der Lehrgang Migration und Gesundheit zeigt Chancen und Herausforderungen der interkulturellen Öffnung im Gesundheitswesen auf.
| Zielgruppe |
Personen, die im Gesundheits- und Sozialwesen oder einem anderen gesundheitsrelevanten Feld oder in einem Bereich mit Migrationsbezug tätig sind, insbesondere Personen • in Gesundheits- und Pflegeberufen • in Lehrberufen • im Bereich der Gesundheitsförderung, speziell auch in BGF • in der MigrantInnenberatung und/oder –betreuung • in der kommunalen Integrationsarbeit (Verwaltung, NGOs, religiöse Gemeinschaften) • aus dem Bereich der Konfliktarbeit und Mediation • in der Erwachsenenbildung • die eine Laufbahn im Bereich der Migrations-, Integrations- und/oder Gesundheitsforschung anstreben • die den grundsätzlichen Fragen des Zusammenlebens in der multi-ethnischen und -kulturellen Gesellschaft nachgehen wollen und als Mediatoren wirken wollen. Der Lehrgang steht allen offen, die sich vertieft und auf akademischem Niveau mit gesundheitsrelevanten Fragen, die sich in Zusammenhang mit internationaler Migration und daraus resultierendem Integrationsbedarf ergeben, auseinandersetzen wollen. |
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| Sprache | deutsch, fallweise englisch | ||
| Beginn | Herbst 2012 | ||
| Abschluss | Akademische/r Experte/in | Master of Science, MSc | |
| Dauer | 4 Semester, berufsbegleitend | 7 Semester, berufsbegleitend | |
| ECTS-Punkte | 60 (Infos zu ECTS) | 120 | |
| Teilnahmegebühr | 6.900.- | 11.900.- | |
| Veranstalter |
Zentrum für Gesundheit und Migration Department für Migration und Globalisierung |
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| Kontakt |
Mag. Anna Faustmann Telefon: +43 (0)2732 893-2418, Fax: +43 (0)2732 893-4000 E-Mail: anna.faustmann@donau-uni.ac.at |
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Lehrgangsleitung |
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