Visuelle Kompetenzen |
|
Faculty (Auszug) |
| Klaus SACHS-HOMBACH |
![]() |
Klaus Sachs-Hombach ist Professor für Philosophie an der TU Chemnitz. Er promovierte 1990 in Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, arbeitete anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Magdeburg. Er hielt sich zu Gastaufenthalten an der Subfaculty of Philosophy der Oxford University (1991) und am MIT (1992) auf. Nach der Habilitation 2003 war er als wissenschaftlicher Oberassistent am Institut für Simulation und Graphik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg beschäftigt. Seit 2007 ist er Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Kognitionswissenschaften an der TU Chemnitz. Sachs-Hombachs Forschungsschwerpunkte sind Philosophische Bildtheorien (Bildwissenschaft), Semiotik, Kommunikationstheorie, Kulturphilosophie, Medientheorie. Zudem Wissenschaftstheorie, Philosophische Probleme der Psychologie und Kognitionswissenschaft, Geschichte der Philosophie insbesondere des 19. und 20 Jahrhunderts. |
| Martin SCHULZ |
![]() |
Martin Schulz studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie in Heidelberg, München, New York, und Karlsruhe. Er ist Privatdozent im Fachbereich Kunstwissenschaft und Medientheorie der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und koordinierte das Graduiertenkolleg „Bild-Körper-Medium“. Schulz publizierte zahlreiche Arbeiten zu zeitgenössischer Kunst und Bildtheorie, u.a. „Ordnungen der Bilder. Eine Einführung in die Bildwissenschaft“. |
| Oliver GRAU |
![]() |
Oliver Grau ist Inhaber des ersten Lehrstuhls für Bildwissenschaften im deutschen Sprachraum an der Donau-Universität Krems. Nach dem Studium in Hamburg, Siena, London und Berlin und der Promotion lehrte und forschte Grau an der Humboldt-Universität zu Berlin, verbrachte Gastaufenhalte an Forschungslabs in Japan und USA und war nach der Habilitation 2003 als Vertretungsprofessor an internationalen Universitäten tätig. Seit 2005 ist er Inhaber des ersten Lehrstuhls für Bildwissenschaften im deutschen Sprachraum und Leiter des Departments für Bildwissenschaften an der Donau-Universität Krems. Grau ist Beirat und Gutachter verschiedener Fachzeitschriften, Verbände und Stiftungen und Direktor der ersten internationalen Konferenz zur MedienKunstGeschichte: Refresh!, Banff 2005. Ferner leitet Grau Entwicklung und Aufbau der Datenbank für Virtuelle Kunst www.virtualart.at, sowie die Datenbank der Graphischen Sammlung Göttweig www.gssg.at, Österreichs größter privater graphischen Sammlung. Zahlreiche Veröffentlichungen, übersetzt in elf Sprachen, u.a.: Virtual Art (2003), MediaArtHistories (2007). |
| Gregor LECHNER |
![]() |
Prof. emeritus Gregor Lechner studierte Philosophie, Theologie, Kunstgeschichte und Byzantinistik und lehrt in Wien, München, Graz und Innsbruck zu Ikonographie und Ikonologie . Lechner ist seit 1974 Kustos des Graphischen Kabinetts, der Handschriften- und Inkunabelsammlung des Stifts Göttweig. Er war jahrelanger Chefredakteur der Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaften "das münster" in Regensburg. |
| Carsten WINTER |
![]() |
Carsten Winter ist Professor für Medien- und Musikmanagement am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) der Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover (HMTH). Winter studierte von angewandte Kulturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Kommunikation und Betriebswirtschaftlehre an der Universität Lüneburg mit längeren Studienaufenthalten am Colorado Springs College, an der Humboldt Universität zu Berlin, der Universität Bremen und der Universität GH Siegen. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für angewandte Medienforschung der Universität Lüneburg (Schwerpunkt historische Medienforschung und Medienberatung) und am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der TU Ilmenau (Aufbau des Lehrstuhls für Medienmanagement). Von 2000 bis 2007 lehrte Carsten Winter als Univ.-Assistent am Institut für Medien- u. Kommunikationswissenschaft an der Universität Klagenfurt (Schwerpunkte Konvergenzmanagement und Medienentwicklung). |
| Thomas HENSEL |
![]() |
Thomas Hensel studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Unternehmensführung in Hamburg, München und Vallendar und promovierte im Fach Kunstgeschichte mit der Arbeit „Wie aus der Kunstgeschichte eine Bildwissenschaft wurde. Aby Warburgs Graphien“. Hensel war wissenschaftlicher Mitarbeiter am kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg wo er das Graduiertenkolleg „Politische Ikonographie“ koordinierte. Später war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kunsthochschule für Medien in Köln, an der Universität Potsdam und ist seit 2007 Studienrat im Hochschuldienst an der Universität Siegen wo er an seinem Habilitationsprojekt: „Das Spielen des Bildes. Ikonologische Interpretationen des Computerspiels“ arbeitet. |
| Gerhard DIRMOSER |
![]() |
Gerhard Dirmoser ist Informatiker und Systemanalytiker und führt seit 25 Jahren Studien im Kunstfeld und im Rahmen der Bildwissenschaften durch. Dirmoser realisierte zahlreiche Ausstellungen, u.a. für das Ars Electronica Festival, das Ludwig Boltzmann Institut für Medien.Kunst.Forschung und das Zentrum für Gegenwartskunst in Linz. |
| Ramón REICHERT |
![]() |
Nach dem Studium der Philosophie, Kultur- und Medienwissenschaft in Berlin, London und Wien ist Ramòn Reichert seit 2009 Gastprofessor für Film- und Medienwissenschaft am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien und Key Researcher am Institut Europäische Geschichte und Öffentlichkeit der Ludwig Boltzmann Gesellschaft in Wien. Reicherts Forschungen zur Mediengeschichte und -theorie und zur Analyse kulturell-gesellschaftlicher Prozesse beschäftigen sich mit medienübergreifenden Fragestellungen und sind auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit kunst- und kulturwissenschaftlichen Forschungsbereichen ausgerichtet. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte und Theorie bilddokumentarischer Medien, Mediengeschichte als Diskursgeschichte, Erzähltheorie, Medienarchäologie und Visuelle Kultur. |
| Karin BRUNS |
![]() |
Karin Bruns ist Professorin für Medientheorie und Leiterin des Instituts für Medien an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz; Forschungsschwerpunkte: Theorien der Neuen Medien, Game- und Online-Kultur, Intermediale Formate. Bruns studierte Literatur- und Sprachwissenschaften, Physik, Sozialpsychologie und Sozialanthropologie und habilitierte zum Thema audiovisuelle Körperinszenierungen. Sie lehrte in Deutschland und Großbritannien und war zuletzt Professorin für Medientheorie an der HS für Bildende Kunst in Braunschweig. |
| Elisabeth VAVRA |
![]() |
Elisabeth Vavra ist Direktorin des Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Die promovierte Kunsthistorikerin und Kuratorin lehrt in München, Frankfurt/Oder, Wien und Krems und ist Mitglied des NÖ Kultursenates. |
| Thomas PETERSEN |
![]() |
Thomas Petersen studierte Publizistik, Alte Geschichte und Vor- und Frühgeschichte. Nach seiner journalistischen Tätigkeit wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demoskopie Allensbach wo er seit 1999 als Projektleiter tätig ist. Petersen lehrte an den Universitäten Konstanz, Dresden, Mainz und Hamburg und ist Sprecher der Fachgruppe „Visuelle Kommunikation“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft“ (DGPuK). |
| Frank Hartmann | |
![]() |
Frank Hartmann studierte Kunstgeschichte, Soziologie, Kommunikationswissenschaft und Philosophie an der Universität Wien und promovierte Promotion im Fach Philosophie mit einer Arbeit über Max Horkheimer. Anschließend war Hartmann Universitätslektor für Medienphilosophie am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien und Geschäftsführer des Forum Sozialforschung Wien. Nach der Habilitation für Medienphilosophie an der Universität Wien dozierte er am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (Wien), der Donau-Universität Krems, der Universität Salzburg und der Akademie der Bildenden Künste Wien. Im Anschluss an Gastprofessuren an der Universität Erfurt (Lehrstuhlvertretung Prof. Dr. Michael Giesecke) und an der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar, wurde Hartmann 2009 auf den Lehrstuhl "Geschichte und Theorie der Visuellen Kommunikation" an der Bauhaus-Universität Weimar berufen. 2010 hielt er eine Gastprofessor an der Escola de Communicações e Artes, USP - Universidade de São Paulo, Brasilien. |


















