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Campus Krems

Bildungszentrum im Herzen Europas

Der Campus ist für Elite-Universitäten weltweit Markenzeichen und Zentrum des Studentenlebens. Seit Oktober 2005 ist auch die Donau-Universität Krems Campus-Uni. Das 34.000 Quadratmeter* große Areal wird gemeinsam mit der IMC Fachhochschule Krems, der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, der Österreichischen Filmgalerie und anderen Institutionen genutzt und verfügt über modernste Lehr- und Forschungseinrichtungen, komfortable Unterkünfte, ein abwechslungsreiches Gastronomieangebot und ein Programmkino. 9.000 Studierenden und mehr als 600 MitarbeiterInnen bietet der Campus Krems die ideale Umgebung zum Lernen, Forschen und Leben.
 
Campus gesamt
56,4 Millionen Euro investierte das Land Niederösterreich in den Neubau auf dem ehemaligen Firmengelände der Tabaccoland Handels GesmbH. Der Campus Krems ist ein einzigartiges Projekt in Bezug auf Architektur, Innovation und Lebensgefühl. Erstmals in Österreich arbeiten hier eine Universität und eine Fachhochschule auf einem Campus zusammen. Zudem wurde für die Österreichische Filmgalerie das ehemalige Kesselhaus der Austria-Tabak-Fabrik mit seinem markanten Schlot revitalisiert und bietet nun einem Programmkino, dem Archiv der Zeitgenossen und der "Filmbar" Platz. Mit dem Campus Krems erhielt die Stadt Krems ein neues Wahrzeichen von internationaler Bedeutung.
Geschichte des Campus Krems: Von der Tabakfabrik zur Denkwerkstatt
Donau-Universität Krems - Vom Modellprojekt zum mitteleuropäischen Kompetenzzentrum für Weiterbildung

Transparente Architektur

Der Entwurf für die Neubauten stammt von Architekt DI Dietmar Feichtinger. Das Modell des in Paris lebenden Österreichers überzeugte die Jury unter der Leitung von Univ.-Prof. Arch. Friedrich Kurrent durch seine transparente Bauweise und die harmonische Eingliederung des bestehenden Gebäudes.

"Wir haben uns bemüht, die vorhandenen Typologien und durchlässigen Strukturen aufzunehmen. Wichtiges wie etwa die Erlebbarkeit der umgebenden Weinberge trotzdem zu bewahren und so Bestand und Erweiterung zu einem funktionierenden Ganzen zusammenzufügen", erklärt Feichtinger sein Konzept. Sein Entwurf integriert die kammartige Baustruktur der historischen Tabakfabrik und stellt dem Industriebau aus dem vorigen Jahrhundert eine neue Fassade aus Stahl, Glas und Aluminium gegenüber. Alt und Neu bilden so eine gelungene Einheit.
Architekt Dietmar Feichtinger

Gute Verkehrsanbindung

Der Campus ist hervorragend an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Für Studierende und Vortragende, die mit dem Pkw kommen, steht ein Parkhaus auf dem Campus zur Verfügung.
Anreise

Dienstleistungszentrum "campus west"

Im August 2008 wurde der Campus erneut erweitert: Das Dienstleistungszentrum "campus west" ergänzt das bestehende Serviceangebot für Studierende und UniversitätsmitarbeiterInnen mit einem Hotel, Gastronomiebetrieben, einem Mode- und Friseursalon, Wellness- und Fitness-Center, Büro- und Schulungsräumen und einer Parkgarage optimal.