Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der Donau-Universität Krems wurde im März 2007 eingerichtet und ist nach seinem gesetzlichen Auftrag damit befasst, Diskriminierungen entgegenzuwirken und die Angehörigen und Organe der Universität in Fragen der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie der Frauenförderung zu beraten und zu unterstützen. Darüber hinausgehend ist der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen mit der Aufgabe der Gleichbehandlung im Hinblick auf die ethnische Zugehörigkeit, Religion oder der Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung betraut.
Der AKGL besteht seit Oktober 2009 aus 12 Personen, jeweils zwei Mitglieder und ein Ersatzmitglied als Vertretung der ProfessorInnen, der Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, des administrativen Personals und der Studierenden. Die Arbeitskreismitglieder werden von den jeweiligen Kurien des Senates nominiert.
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