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Uni-Chronik

1995 zog die im Jahr zuvor gegründete Donau-Universität Krems in die adaptierten Räume der ehemaligen Tabakfabrik Krems-Stein und nahm als erste staatliche Weiterbildungsuniversität Europas den Studienbetrieb auf. Zwischen 2003 und 2005 wurde das Gelände zum modernen Campus ausgebaut. Heute arbeiten, lernen und forschen hier rund 586 MitarbeiterInnen, mehr als 1.000 Vortragende und 8.641 Studierende der Donau-Universität Krems in einer offenen, innovationsfördernden Umgebung.
Donau-Uni Altbau
  Meilensteine in der Geschichte der Donau-Universität Krems 
08.04.1994  Die Donau-Universität Krems wird durch die Verabschiedung eines Bundesgesetzes (BGBI. Nr. 269/1994) gegründet. 
06.07.1994  Das Land Niederösterreich und der Bund verpflichten sich zur gemeinsamen Erhaltung der Weiterbildungsuniversität. 
26.09.1994  Wissenschaftsminister Erhard Busek ernennt die Präsidiumsmitglieder für die erste Funktionsperiode. Der erste Präsident der Donau-Universität Krems ist Franz Lehner. 
13.09.1995  Im historischen Gebäude der früheren Tabakfabrik in Krems-Stein wird die Donau-Universität Krems offiziell eröffnet. 
01.10.1995  Mit den Universitätslehrgängen EURAS (European Advanced Studies), EURO-JUS und EJA (Europäische Journalismus Akademie) wird der Studienbetrieb aufgenommen. 
Februar 1996  Die Uni feiert ihre ersten AbsolventInnen (1. Jahrgang der Europäischen Journalismus Akademie).  
01.10.1996  Ingela Bruner wird Präsidentin der Donau-Universität Krems. 
12.12.1996  Die ersten GastprofessorInnen werden ernannt. 
1996-1997  Die fünf Abteilungen der Universität konstituieren sich. 
01.08.1997  Das Universitätsstudiengesetz (UniStG) tritt in Kraft. Die Donau-Universität Krems erhält als erste österreichische Universität die Berechtigung, die akademischen Grade "Master of Advanced Studies" (MAS) und "Master of Business Administration" (MBA) zu vergeben. 
18.10.1997  Österreichs erste Masters: An die AbsolventInnen des Europastudienprogramms EURAS wird der akademische Grad "Master of Advanced Studies" (MAS) verliehen. 
01.01.1999  Werner Fröhlich wird Präsident. 
29.06.1999  Der NÖ Landtag beschließt einstimmig, 495 Mio. ATS für die räumliche Erweiterung der Universität zur Verfügung zu stellen. 
09.09.2000  Im Rahmen des Fünfjahresfestes wird der Alumni-Dachverband der Donau-Universität Krems gegründet. 
April 2002  Die Sanierung und der Ausbau des Mitteltrakts der ehemaligen Tabakfabrik und der Bau eines Parkdecks für MitarbeiterInnen starten. 
01.04.2002  Als erste staatliche Universität Österreichs ist die Donau-Universität Krems berechtigt, die akademischen Grade "Master of Laws" (LL.M.) und "Master in European Studies" (M.E.S.) zu verleihen. 
20.06.2002  Die Universität begrüßt ihre 2.000ste Studierende. 
09.09.2002  Die Außenstelle des Zentrums für Bildwissenschaften im Stift Göttweig wird eröffnet. 
16.12.2002  Die Donau-Universität Krems bekommt eine eigene Bahn-Haltestelle. 
Wintersemester 2003/04  Die Donau-Universität Krems stellt die bisher mit dem "Master of Advanced Studies (MAS)" abschließenden Lehrgänge auf die internationalen akademischen Grade "Master of Science" (MSc) und "Master of Arts" (MA) um. 
29.09.2003  Landeshauptmann Erwin Pröll eröffnet den renovierten Mitteltrakt des historischen Gebäudes und legt den Grundstein für die neuen Gebäude des Campus Krems. 
01.04.2004  Das neue Bundesgesetz über die Universität für Weiterbildung Krems, das sich weitestgehend am neuen Universitätsgesetz 2002 orientiert, tritt in Kraft. Die Universität erhält damit unter anderem das Recht, eigene UniversitätsprofessorInnen zu berufen. 
17.06.2004  Mit einem Festakt im Beisein von Bundesministerin Elisabeth Gehrer feiert die Donau-Universität Krems ihre Erhebung zur Universität für Weiterbildung Krems. Im Rahmen des Festakts begrüßt die Universität für Weiterbildung Krems ihre 3.000ste Studierende. 
September 2004  Die Donau-Universität Krems schreibt 15 Professuren aus. 
01.02.2005  Amtsantritt des ersten Rektors der Donau-Universität Krems, Helmut Kramer 
01.07.2005  Das Kollegium unter Vorsitz von Dieter Falkenhagen wird vom Senat (Vorsitz: Manfred Straube) abgelöst. 
07.10.2005  Eröffnung des neuen Campus Krems 
Jänner 2006  Gründung des Alumni-Clubs der Donau-Universität Krems 
Frühjahr 2006  Die Donau-Universität Krems beruft die ersten zwölf UniversitätsprofessorInnen 
02.02.2007  Helmut Kramer legt sein Amt als Rektor nieder. Vizerektorin Ada Pellert und Vizerektor Peter Strizik führen die Geschäfte weiter. 
09.05.2007  Heinrich Kern wird zum neuen Rektor der Donau-Universität Krems gewählt. Er tritt sein Amt im September 2007 an. 
01.01.2008  Das Department für Evidenzbasierte Medizin und Klinische Epidemiologie wird gegründet. 
Frühjahr 2008  Die Donau-Universität Krems begrüßt ihren 4.000sten Studierenden. 
30.06.2008  Michael Wagner löst Manfred Straube als Vorsitzender des Senats ab. 
01.09.2008  Rektor Heinrich Kern tritt zurück. Vizerektor Jürgen Willer und Universitätsratsmitglied Josef Kolarz-Lakenbacher führen die Geschäfte interimistisch weiter. 
August 2008  Das Dienstleistungszentrum am campus west mit Hotel, Gastronomiebetrieb, Wellness-/Fitness-Center, Büro- und Schulungsräumen sowie Parkgarage geht in Betrieb. 
17.12.2008  Jürgen Willer wird zum neuen Rektor der Donau-Universität Krems gewählt. Er tritt sein Amt im Jänner 2009 an. 
August 2009  Das Department für Migration und Globalisierung wird als 17. Department der Donau-Universität Krems gegründet. 
Wintersemester 2009  Erstmals sind mehr als 5.000 Studierende an der Donau-Universität Krems inskribiert. 
21.06.2010  Im Rahmen des Sommerballs wird die 10.000ste Absolventin, Katja Klasinc, geehrt. 
06.09.2010  Der Universitätsrat genehmigt den neuen Organisationsplan der Universität. Dieser sieht die Einrichtung von fünf Fakultäten vor: Gesundheit und Medizin, Kommunikation und Globalisierung, Wirtschaft und Recht, Bildung und Medien sowie Kunst, Kultur und Bau. 
07.10.2010  Anton Leitner wird Vorsitzender des Senats. 
21.10.2010  Die Uni feiert ihr 15-Jahr-Jubiläum mit Wissenschaftsministerin Beatrix Karl, Landeshauptmann Erwin Pröll und der Bürgermeisterin der Stadt Krems, Inge Rinke.  
14.12.2010  Die Cochrane Collaboration, das internationale „Flaggschiff“ der evidenzbasierten Medizin, eröffnet ihre Österreich-Zweigstelle an der Donau-Universität Krems. 
01.01.2011  Die Dekaninnen und Dekane der fünf Fakultäten werden bestellt: Stefan Nehrer (Gesundheit und Medizin), Gudrun Biffl (Kommunikation und Globalisierung), Walter Seböck (Wirtschaft und Recht), Peter Baumgartner (Bildung und Medien) sowie Renate Hammer (Kunst, Kultur und Bau). 
19.12.2011  Der Unirat wählt den amtierenden Rektor Jürgen Willer einstimmig für eine zweite Amtszeit wieder. Sie beginnt mit 1. Jänner 2013.  
05.09.2012  Eröffnung des Lehrstandorts in Memmingen/Bayern 
20.09.2012  Auf Vorschlag des Senats wird die Ethikkommission der Donau-Universität Krems eingerichtet. Vorsitzender: Em. Univ.-Prof. Dr. Bern-Christian Funk 
25.09.2012  Jürgen Willer legt sein Amt wegen tiefgreifender Auffassungsunterschiede zwischen dem Rektor und dem Universitätsrat nieder. 
25.01.2013  Ein Christian Doppler Labor, das sich mit innovativen Therapieansätzen in der Sepsis beschäftigt, wird eröffnet. 
20.02.2013  Generalsekretär Mag. Friedrich Faulhammer wird vom Universitätsrat zum neuen Rektor gewählt.  
01.08.2013  Das neue Rektorat tritt sein Amt an. Seine Mitglieder sind Rektor: Mag. Friedrich Faulhammer, Vizerektorin für Forschung: Univ.-Prof. Dr. Viktoria Weber und Vizerektorin für Lehre/Wissenschaftliche Weiterbildung: Univ.-Prof. Dr. Monika Kil. 
15.10.2013  Christoph Gisinger wird zum Vorsitzenden des Senats gewählt. 
31.10.2013  Feierliche Inauguration des neuen Rektorats im Audimax der Universität 
29.01.2014  Die Regierung beschließt im Ministerrat, den Gesetzentwurf für ein Promotionsrecht der Donau-Universität Krems dem Nationalrat zur Beschlussfassung vorzulegen. 
13.03.2014  Mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt tritt das Bundesgesetz zum Promotionsrecht der Donau-Universität Krems in Kraft. 
07.11.2014  Rektor Friedrich Faulhammer wird zum Vizepräsidenten der Donaurektorenkonferenz gewählt.