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Mag.a Edith Blaschitz
Leiterin des Fachbereichs Mediengestütztes und individualisiertes Lernen - Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien

Mag.a Edith Blaschitz

Büro
Trakt M, 2. Stock, Raum 2.233
Telefon
+43 (0)2732 893-2343
Fax
+43 (0)2732 893-4340
E-Mail

Homepage
http://www.donau-uni.ac.at/imb
Adresse
Donau-Universität Krems
Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
A-3500 Krems


Ausbildung

1985-1986: Studium Publizistik/Kommunikationswissenschaften und Völkerkunde, Universität Wien
1988-1993: Studium Geschichte und Romanistik, Universität Wien
1994: Postgraduales Diplom für Lateinamerika-Studien
1999-2000: Ausbildung in Datenbankentwicklung, Webdesign, IT-Systembetreuung

Beruflicher Werdegang

seit 2008: Leitung des Fachbereichs Mediengestütztes und individualisiertes Lernen
seit 2003: Lehrgangsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Donau-Universität Krems
2000-2002: Research, Wissensmanagement bei DMC - Design for Media and Communication, Agenturgruppe für Design und New Media, Wien/Hamburg
1996, 1998, 1999: Forschungstätigkeit und Projektkoordination, u.a. für:
CEANA – Internationale Historikerkommission der Republik Argentinien, Buenos Aires; Historikerkommission der Republik Österreich; Committee for Jewish Claims on Austria, New York
1993-1995, 1997: wissenschaftliche Mitarbeiterin im Literaturhaus, Wien

Forschungsschwerpunkte

Mediengeschichte
Medienkultur

Publikationen

Monographien

„Denn Österreich ist in Dir, Jugend“. Schule und Medien als Mittler von Österreich- und Demokratiebewusstsein (1945–1955). Materialienpaket (Text- und Arbeitsbuch, inkl. CD-ROM). Hrsg.: bm:bwk, Wien: 2005.
Gem. mit: Gabriele Anderl, Sabine Loitfellner, Mirjam Triendl, Niko Wahl: „Arisierung“ von Mobilien. Wien, München: Oldenbourg 2004 (=Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Vermögensentzug während der NS-Zeit sowie Rückstellungen und Entschädigungen seit 1945 in Österreich; 15).
Gem. mit: Ursula Seeber, Alisa Douer: Kleine Verbündete / Little Allies. Vertriebene österreichische Kinderbuchliteratur. Wien: Picus 1997.

Herausgeberinnenschaft

Gem. mit Martin Seibt (Hrsg.): Medienbildung in Österreich. Historische und aktuelle Entwicklungen, theoretische Positionen und Medienpraxis. Wien, Berlin, Münster: LIT 2008.
Gem. mit Sabine Zauchner, Peter Baumgartner, Andreas Weissenbäck (Hrsg.): Offener Bildungsraum Hochschule. Freiheiten und Notwendigkeiten. Münster, New York, u.a.: Waxmann 2008 (Medien in der Wissenschaft. 48).
Alisa Douer, Ursula Seeber. Mitarbeit: Edith Blaschitz (Hrsg.): Wie weit ist Wien. Lateinamerika als Exil für österreichische Schriftsteller und Künstler. Wien: Picus 1995 (In span. Übersetzung erschienen als: Qué lejos está Viena. Latinoamérica como lugar de exilio de escritores y artistas Austríacos).

Artikel in Zeitschriften

Visuelle Pädagogik in österreichischen Kinder- und Jugendpublikationen (1945–1955). In: PÄD-Forum: unterrichten, erziehen, 35 (2007) 5, S. 278-281.
Visual Nation Building: Visuelle Mythen und staatlich-pädagogische Maßnahmen zur österreichischen Identitätskonstruktion bei Kindern und Jugendlichen (1945–1955–2005). In: 1945–2005: Bedenkliches Gedenken. Zwischen Mythos und Geschichte (Schulheft 120/2005), S. 40–59.
Mit deinen Altersgefährten wirst du an Österreich weiterbauen. Österreichische und alliierte Bildungsmaßnahmen zur Demokratisierung von Kindern und Jugendlichen (1945–1955), In: Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik. Nr. 50, Dezember 2004, S. 15–23.
Regresar, quedarse, seguir andando. La situación de los exiliados austríacos en América Latina y su integración. In: Anuario del Instituto de Investigaciones Interculturales Germano-Mexicanas. Vol. IV, Nr. 7,8, 9, 1994–1996, Mexico City, S. 115–124.

Beiträge in Sammelbänden

Zwischen re-orientation und „Kampf gegen Schmutz und Schund“. Österreichische Kinder- und Jugendmedien in der Nachkriegszeit (1945–1960). In: Heinz Moser, Werner Sesink, Dorothee M. Meister, Brigitte Hipfl, Theo Hug (Hrsg.): Jahrbuch Medienpädagogik 7. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (2008), S. 169-186.
Gem. mit M. Seibt: Geschichte und Status quo der Medienbildung in Österreich. In: Edith Blaschitz, Martin Seibt (Hrsg.): Medienbildung in Österreich. Historische und aktuelle Entwicklungen, theoretische Positionen und Medienpraxis. Wien, Berlin, Münster: LIT (2008), S. 11-25.
Kampf gegen „Schmutz und Schund“. Medienrezeption in Österreich (1945–1965). In: Edith Blaschitz, Martin Seibt (Hrsg.): Medienbildung in Österreich. Historische und aktuelle Entwicklungen, theoretische Positionen und Medienpraxis. Wien, Berlin, Münster: LIT (2008), S. 136-147.
NS-Flüchtlinge österreichischer Herkunft: Der Weg nach Argentinien. In: Jahrbuch 2003. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.), Wien 2003, S. 103–136.
Austrian National Socialists in Argentina after 1945. In: Oliver Rathkolb (Hrsg.): Revisiting the National Socialist Legacy. Coming to Terms with Forced Labor, Expropriation, Compensation and Restitution. Innsbruck: Studienverlag 2002. S. 226–240.
Neue Horizonte? Die österreichische kulturelle Emigration in der Neuen Welt. In: Anne Saint Sauveur-Henn (Hrsg.): Zweimal verjagt. Die deutschsprachige Emigration und der Fluchtweg Frankreich–Lateinamerika 1933–1945. Berlin: Metropol 1998, S. 184–191.
Argentinien. In: Alisa Douer, Ursula Seeber. Mitarbeit: Edith Blaschitz (Hrsg.): Wie weit ist Wien. Lateinamerika als Exil für österreichische Schriftsteller und Künstler. Wien: Picus 1995, S. 21–26.
Bolivien. In: Alisa Douer, Ursula Seeber. Mitarbeit: Edith Blaschitz (Hrsg.): Wie weit ist Wien. Lateinamerika als Exil für österreichische Schriftsteller und Künstler. Wien: Picus 1995, S. 73–77.