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DED in den Medien - News

11.04.2018

Deutschlandfunk Kultur

Egal, was einmal gewesen sein mag, das politische Paar Paris und Berlin steckt in der Krise. Und damit ganz Europa, kommentiert Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot.

10.04.2018

Dialog Forum

Ulrike Guérot widmet sich der Frage: Was wird aus dem deutsch-französischen Tandem?

04.04.2018

Deutschlandfunk

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach Ansicht der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot seine ersten Reformschritte ohne Gegenwind durchgezogen. Mit den Streiks im Zugverkehr baue sich jetzt aber die Front derjenigen auf, die ihm nicht mehr alles durchgehen lassen wollten.

01.04.2018

Blätter für deutsche und internationale Politik

„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“, lautet der wohl berühmteste Ausspruch von Michail Gorbatschow. Heute könnte er auf die aktuelle Lage der EU gemünzt sein. Denn mit Blick auf Europa ist das tatenlose Abwarten zu einem Charakteristikum deutscher Politik geworden.

28.03.2018

YouTube

La professeure et chercheuse Ulrike Guérot était à Nantes à la Maison des Sciences de l'homme Ange-Guépin jeudi dernier, invitée par l'Université de Nantes dans le cadre de son programme de recherche «Alliance Europa».

27.03.2018

Reformatorisch Dagblad

Guérot beklaagt zich in haar pamflet ”Red Europa!” precies over dat primaat van de politiek dat Van Middelaar als een belangrijke ontwikkeling duidt en toejuicht.

26.03.2018

wrint.de

Ulrike Guérot im Gespräch über die von ihr verfassten Bücher: "Warum Europa eine Republik werden muss" und "Das offene Europa und seine Feinde"

21.03.2018

Deutschlandfunk Kultur

Ulrike Guérot betrachtet die osteuropäischen Gesellschaften als zerrissen - und schwer beschäftigt mit einem Streit um grundsätzliche Werte.

21.03.2018

IPG-Journal

Ulrike Guérot im Gespräch über Identität und Demokratie in Europa.

21.03.2018

Deutschlandfunk Kultur

Ulrike Guérot zu Gast bei Studio 9 der Tag, zum Thema Macron und der "Große Marsch für Europa".

10.03.2018

Cicero Online

Bericht über Ulrike Guérots Beitrag in „Thoughts of of the Week“.

10.03.2018

Deutschlandfunk Kultur

Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot entdeckt in dem "Atlas der erfundenen Orte" des Briten Edward Brooke-Hitching auch Metaphern für die Gegenwart.

07.03.2018

achgut.com

Henryk M. Broder in seinem Blog über Ulrike Guérot.

07.03.2018

Publico

Alexander Wendt kritisiert Ulrike Guérots Statement in „Thoughts of the Week“.

28.02.2018

euradionantes.eu

Interviewée vendredi 23 février dernier à l’Alliance Europa, Ulrike Beate Guerot, politologue allemande, fondatrice et directrice du European Democracy Lab revenait avec nous sur l’enjeu de la citoyenneté européenne.

25.02.2018

Agence Bretagne Presse

La professeure et chercheuse Ulrike Guérot était à Nantes à la Maison des Sciences de l'homme Ange-Guépin jeudi dernier, invitée par l'Université de Nantes dans le cadre de son programme de recherche "Alliance Europa".

21.02.2018

erft-kurier.de

Zu den Themen „100 Jahre Frauenwahlrecht“ und „Frauen in der Politik“ hat die Volkshochschule Grevenbroich ein Veranstaltungsprogramm konzipiert. Mit Heike Troles (MdL) und Professorin Ulrike Guérot konnten sie dabei dabei zwei politische Schwergewichte für dieses Programm gewinnen.

21.02.2018

politico.eu

He failed dramatically to send the signal that Europe matters - By Ulrike Guérot

15.02.2018

kulturschwarm.de

Ulrike Guérot fordert dazu auf, sich ein ganz anderes Europa vorzustellen, ein Europa der Regionen, ein Europa ohne Nationalstaaten.

11.02.2018

phoenix

Kann Macrons Wahl Startschuss für eine neue europäische Euphorie sein? Welche Lehren zieht Europa aus der Geschichte? Und wie sieht die Zukunft des Europäischen Projekts aus? Über diese Fragen diskutieren Ulrike Guérot, Manfred Görtemarker, Pedro Barceló und Viviane Reding.

08.02.2018

theguardian.com

Germany’s Martin Shulz has called for a ‘United States of Europe’. But what we should be creating is a European republic, says Ulrike Guérot.

05.02.2017

dw.com

Vor gut einem Jahr begannen die Kundgebungen der Bürgerbewegung. Sie zeigten eindrucksvoll, welchen Stellenwert die EU noch in der Bevölkerung besitzt. Ob sie das verflixte zweite Jahr übersteht, ist aber unklar. Eine Analyse u.A. von Ulrike Guérot.

02.02.2017

politico.eu

“I don’t understand where the hype comes from,” said Ulrike Guérot, founder of the European Democracy Lab think tank and a professor of European politics at Austria’s Donau Universität.

02.02.2018

lostineu.eu

Europas Krisen können spannende Debatten auslösen. Zum Beispiel zwischen Ex-Kanzlerkandidat P. Steinbrück (SPD) und U. Guérot, der Vorkämpferin für die “europäische Republik”. Beim “EuropaCamp” in Hamburg trafen sie aufeinander.

02.02.2018

huffingtonpost.de

Manche EU-Politiker in Brüssel und Konservative in der CDU erwarten grundlegende Änderungen in Europa durch die neue GroKo. Die Politologin Ulrike Guérot sieht die Koalition dagegen skeptisch

01.02.2018

uni-frankfurt.de

Ein Rückblick auf die Podiumsdiskussion zur Zukunft der Eurozone mit Dr. Daniel Röder, Prof. Hans Helmut Kotz, Prof. Ulrike Guérot, Prof Sandra Eckert, Dr. Johannes Lindner und Prof. Sandra Seubert.

27.01.2018

international-institute.de

Vom 3. bis 5. November 2017 fand in Berlin an der Schaubühne die erste Zusammenkunft des Weltparlaments statt. In drei Tagen debattierten 60 Abgedordnete und stimmten 15 Tagungspunkte ab, die vorher eingereicht und gemeinsam mit den Antragsstellern und unabhängigen politischen Beobachtern ausgearbeitet worden waren. (u.a. mit Ulrike Guérot)

26.01.2017

ZDF Aspekte

"Die Nachfrage an sozialer Gerechtigkeit ist groß", stellt Ulrike Guérot fest.

25.01.2018

freitag.de

"Der aktuelle Fall in Katalonien ist ein Grund mehr, sich die regionale politische Energie, die derzeit durch Europa fließt, positiv zu Nutze zu machen, anstatt sie brachial zu unterdrücken", meint Ulrike Guérot.

25.01.2018

Deutschlandfunk

Ulrike Guérot im Interview anlässlich des World Economic Forums in Davos.

22.01.2018

Agence Bretagne Presse

Alors quel avantage pour la Bretagne ? Tout simplement, Ulrike Guérot propose que les unités de bases soient les régions et non pas nos vieux États-nations.

21.01.2018

oest-france

Assises du Vivre Ensemble. Ulrike GUEROT, universitaire et politolog.

21.01.2018

oest-france

Les Européens semblent se replier sur leurs pays ou leurs régions. La citoyenneté européenne est-elle donc possible ? L'éditorial de Jeanne Emmanuelle Hutin.

15.01.2018

Goethe Universität Frankfurt

Im Zuge der Alfred-Grosser-Gastprofessur, gab Ulrike Guérot ein Interview zu aktuellen EU-politischen Fragestellungen.

20.01.2017

Deutsche Bank

Prof. UlrikeGuerot: Die Gründung einer europäische Demokratie wäre die Zukunft Europas – jenseits der heutigen EU.

19.01.2018

ndr.de

Ulrike Guérot über Europas eigensinnige Region und das Märchen von der Subsidarität.

18.01.2018

frankfurt-live.com

Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, die Deutsch-Französische Gesellschaft Frankfurt am Main e. V. und der Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität laden ein zum stadtöffentlichen Vortrag der aktuellen Alfred-Grosser-Gastprofessorin für Bürgergesellschaftsforschung, Prof. Dr. Ulrike Guérot.

12.01.2018

merton-magazin

Wie schlimm ist die Lage in Polen? MERTON-Kolumnistin Ulrike Guérot findet ein zutiefst gespaltenes Land vor, das Europa gegenüber aber sehr aufgeschlossen ist. Polen brauche jetzt vor allem eines: europäische Unterstützung.

12.01.2018

der Tagesspiegel

Ronald Freudenstein kritisiert Robert Menasses neuen Roman „Die Hauptstadt“.

09.01.2018

expressen.se

LITTERATUR | RECENSION. Ulrike Guérot tänder strålkastarna över de dunkla europeiska rum vi länge trevat omkring i. Ljuset faller hårt och smärtsamt. Den farliga situationen, de avgrundsdjupa sprickorna i golven, de svarta mögelangreppen på tapeterna, hela rubbet, blir omedelbart så påträngande att hjärtat slår dubbla slag.

04.01.2018

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein Temperamentsausbruch für ein besseres Europa. Anders wäre es, das Europa nach Ulrike Guérot. Aber wär es auch besser?

03.01.2018

eurasiareview.com

Ulrike Guerot, Head of Department for European Policy and the Study of Democracy, the Danube University Krems, stressed that the refugee question is one of the hardest and the most complicated in Europe.

02.01.2018

http://krytykapolityczna.pl

Stąd bierze się mnóstwo napięć i politycznych nacisków na system, które go rozsadzają. Zamiast próbować je wszystkie zamieść pod dywan, może zacząć wymyślać Europę na nowo. Rozmowa z Ulrike Guérot.

28.12.2017

zeit.de

Kritik des neues Buches von Yannis Varoufakis, von Ulrike Guérot und Reinhard Blomert.

28.12.2017

Agence Bretagne Presse

Lors de sa conférence tenue en novembre dernier et organisée par l'Institut TEDxMÜNCHEN de Munich, la politologue allemande Ulrike Guérot explique comment et pourquoi on doit passer de l'Union Européenne à la République européenne. Deux-tiers des Européens veulent une nouvelle Europe, plus démocratique, nous explique-t-elle.

28.12.2017

europeanzeitgeist

German political scientist Ulrike Guérot published her new essay “Der neue Bürgerkrieg“(the new civil war) on 4th of May 2017. Our columnist has read it.

28.12.2017

Treffpunkt Europa

Ist eine europäische Republik ein linkes Projekt? So schreibt es Manfred Weber in einem Gastbeitrag im SPIEGEL. Dabei geht die Idee einer europäischen Projekt über Parteigrenzen hinweg. Viel eher steht Europa heute vor einem neuen Investiturstreit.

28.12.2017

Ost Journal

Ivan Krastev liefert das Nachwort auf eine gescheiterte EU – Ulrike Guérot ruft zu neuen Europavisionen auf.

22.12.2017

Le Monde

Dans une tribune au « Monde », la politologue autrichienne Ulrike Guérot considère qu’après le scrutin catalan, le concept d’Etat-nation est dépassé. Le temps est venu de rénover les institutions du continent au profit d’une République européenne.

22.12.2017

Netugaven.dk

In der neuesten Ausgabe des dänischen Podcasts "EUfori" gibt Ulrike Guérot ein Interview zur Lage der Europäischen Union.

22.12.2016

phoenix

Diskussion mit Ulrike Guérot zur Zukunft des Europäischen Projekts.

21.12.2017

TEDxMünchen

What we need is a European Republic. Sounds crazy? Well, quite logical after you listened to Ulrike Guérot’s talk.

21.12.2017

Wiener Zeitung

Der PiS-Politiker und Kaczynski-Berater Zdzislaw Krasnodebski über Polens Probleme mit der EU, Ulrike Guérots Utopie einer Europäischen Republik und seine Sicht auf die Tragödie von Smolensk.

21.12.2017

ZDF heute plus

Macron fordert mehr Europa von allen EU-Staaten – gleichzeitig wollen viele Gebiete wie Katalonien selbstbewusster mitreden. Brauchen wir eine „regionalere“ EU? - Interview mit Ulrike Guérot

21.12.2017

Bundeszentrale für politische Bildung

Trotz vereinzelter Widerstände scheint Frankreich nun empfänglich für die Reformen von Präsident Emmanuel Macron, beobachtet die Politologin Ulrike Guérot. Allerdings hält sie Demografie und Geografie für die eigentlichen Problemthemen des Landes.

16.12.2017

YouTube

Abriss, Umbau oder Renovierung – welches Europa bauen wir? Tanja Börzel, Ulrike Guérot, Zsuzsanna Szelényi, Paul Ziemiak, Moderation: Klaus-Dieter Frankenberger

15.11.2017

unserezeit.eu

Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin und Publizistin, hat es schon wieder getan. Sie hat ein extrem streitbares Buch zu einem eigentlich wenig emotionalisierten Thema veröffentlicht: Europapolitik. Ihr Essay Der neue Bürgerkrieg. Das offene Europa und seine Feinde ist im besten Sinne des Wortes eine Streitschrift. Frau Guérot gelingt es erneut in einzigartiger Weise, das Thema der zukünftigen politischen Gestaltung Europas mit Leben zu füllen.

15.12.2017

Die Tagespost

Unterschiedliche Wirtschaftskraft und der Faktor Identität machen die doppelte Matrix des fragilen Unterfangens Europäische Gemeinschaft aus. Die Diskussionen darüber werden wohl andauern.

12.12.2017

spiesser.de

Während die Rednerinnen und Redner auf der diesjährigen „Denk ich an Deutschland“-Konferenz über ihre Ideen von Europas Zukunft sprechen, hat vor allem Ulrike Guérots Vorschlag einer „Bundesrepublik Europa“ SPIESSER-Autorin Cana ins Grübeln gebracht.

11.12.2016

villavoice.fr

Vous trouverez ci-dessous la réponse d’Ulrike Guérot à votre article

11.12.2017

ZDF Heute

Die EU ist "zutiefst unsozial", sagt die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot. Eine Alternative wäre eine Europäische Republik, wie sie Frankreichs Präsident Macron vorschwebt.

06.12.2017

dorftv.at

Univ.-Prof. Dr. Ulrike Guérot, Professorin für Europapolitik an der Donau-Universität Krems, rief in ihrer Festrede zur Weiterentwicklung Europas zu einer Europäischen Republik auf.

27.11.2017

DLF: Politisches Feuilleton

Kraftwerke, Einwanderung, Steuern und Soli: Viele Dinge waren Thema bei den Sondierungsgesprächen und werden wohl auch die Schlüsselprojekte der nächsten Verhandlungen sein. Was dabei völlig außen vor bleibt, ist das Kernprojekt der letzten Jahrzehnte.

27.11.2017

ORF TVTHEK

Über Deutschlands Regierungssuche diskutieren EU-Mandatar Elmar Brok (CDU), Politikberater Karl Jurka, Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot und Birgit Schwarz

27.11.2017

Rue89Lyon

Ulrike Beate Guérot est une politologue allemande établie à Berlin, fondatrice et directrice du European Democracy Lab (Laboratoire de démocratie européenne), un laboratoire d’idées dédié à l’avenir de la démocratie en Europe.

27.11.2017

onlinereports.ch

Die deutsche Politikwissenschafterin Ulrike Guériot über eine Gegenvision zur EU: Ein geistiges europäisches Projekt

22.10.2017

knack.be

Als het aan hoogleraar Europese politiek Ulrike Guérot ligt, is Europa in 2045 een republiek en zijn de natiestaten opgeheven. Ze schreef haar radicale idee neer in Red Europa.

20.11.2017

newsweek.pl

Ulrike Guérot: Jeziora się duszą, gdy tracą więcej niż 30 proc. tlenu. I już nie da się ich uratować. Tak samo dusi się dziś Europa, bo w wielu krajach populiści doszli do 30 proc. poparcia.

20.11.2017

Courrier international

La politologue allemande Ulricke Guérot a voué sa vie professionnelle à l’Union depuis un quart de siècle. Elle défend aujourd’hui le projet d’une République européenne. Le Conseil des chefs d’État et de gouvernement n’y survivrait pas.

13.11.2017

debatingeurope.eu

Interview mit Ulrike Guérot

05.11.2017

Waldviertel Akademie

Ulrike Guérot, Ednan Aslan & Ursula Sagmeister

06.11.2017

Goethe Universität Frankfurt

Ulrike Guérot erhält die diesjährige Alfred-Grosser-Gastprofessur an der Goethe-Universität Frannkfurt.

05.11.2017

trouw.nl

Europa moet een republiek worden, bepleit de Duitse politicologe Ulrike Guérot. Hoe precies weet ze ook niet, maar de natiestaat kan weg. Regio’s moeten juist meer stem krijgen.

02.11.2017

Deutschlankdfunk

Dass Brüssel sich der Katalonien-Frage nicht annehme, liege daran, dass man einen Dominoeffekt vermeiden wolle, sagte die Europapolitikerin Ulrike Guérot im Dlf. In der gesamten EU gebe es inzwischen Begehren nach mehr Autonomiestrukturen. "Da will natürlich die EU jetzt keinen Vorschuss bieten". - Ulrike Guérot im Gespräch mit Ann-Kathrin Büüske.

30.10.2017

der Freitag

Europa Die Nation ist künstlich, die Region ist natürlich. Erwiderung auf Heinrich August Winklers Essay „Europas falsche Freunde“.

30.10.2017

sosyaldemokratdergi.org

Warum Europa eine Republik werden muss - oder: Wie eine wirkliche europäische Demokratie entstehen könnte.

26.10.2017

Evangelische Stadtakademie München

Warum Europa eine Republik werden muss! Ulrike Guérot gibt den Einblick in ihre politische Utopie. Sotirios Pappas, Student und Vertreter des Erasmus-Programms in München spricht über seine Erfahrungen mit der europäischen Idee, Korbinian Rueger stellt die Thesen des Project for Democratic Union zur Europa-Frage vor.

25.10.2017

CPD Policy Blog

Die Publizistin Ulrike Guérot machte mit ihren Büchern „Warum Europa eine Republik werden muss“ und der „Der neue Bürgerkrieg“ von sich reden. Im Interview erklärte sie uns die Eckpfeiler ihrer Theorie einer europäischen Republik und worin sie die bisherige Fehlentwicklung begründet sieht.

25.10.2017

OE 1

Für Ulrike Guérot ist klar: Die Europäische Union ist nicht das Problem, sondern die Lösung der im Moment so deutlich zu erkennenden Probleme, die sich in Europa breit machen.

25.10.2017

ORF TVTHEK

Ulrike Guerot befindet das Bekenntnis der FPÖ zu Europa für gut. Allerdings hinterfragt sie den Begriff der Subsidiarität im Zusammenhang mit der EU, der momentan viel verwendet wird, kritisch.

24.10.2017

Attac Österreich

Aufzeichnung der Buchpräsentation am 24. Oktober 2017 in Wien Mit: Ulrike Guérot, Professorin an der Donau-Universität Krems Ralph Guth und Lisa Mittendrein, Attac Österreich Andreas Novy, Grüne Bildungswerkstatt, WU Wien Moderation: Sibylle Hamann, freie Autorin

23.10.2017

Deutsche Welle

Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot ist für ein solidarisches Europa der kleinen Einheiten.

23.10.2017

kulturrausch.de

Frankreich hat in den letzten Jahren seine Stärke verloren. Das verunsichert die Bevölkerung enorm. Ulrike Guérot, Ausgabe IV/2017, Une Grande Nation

23.10.2017

Deutschlandfunk Kultur

In Madrid und Barcelona droht der Streit um die Unabhängigkeit zu eskalieren. Doch auch andere Regionen in der Europäischen Union sehnen sich nach einem eigenen Staat. Könnte Katalonien die Blaupause für Schottland oder Flandern werden? u.A mit Ulrike Guérot

11.10.2017

3sat

Warum ist der Konflikt zwischen Katalonien und Zentralspanien gerade jetzt und in dieser Heftigkeit ausgebrochen? Darüber sprechen wir mit Ulrike Guérot. Sie hat sich intensiv mit dem Katalonien-Konflikt beschäftigt und ist Professorin für Europapolitik an der Universität in Krems.

10.10.2017

zeit.de

Es gibt keinen dritten Weg für Spaniens Problem? Ein Denkfehler. Ein unabhängiges Katalonien könnte in einer EU bleiben, die zu einer Föderation der Regionen wird.

09.10.2017

WDR

Nach dem Referendum der Katalanen steckt Spanien in einer Staatskrise. Madrid und Barcelona wirken wie zwei aufeinander zufahrende Züge, die keiner aufhalten kann. Der Konflikt ist aber nicht nur innenpolitisch brisant, sondern auch für ganz Europa von zentraler Bedeutung.

08.10.2017

rbb24

In vielen Regionen Europas gibt es Bestrebungen nach Unabhängigkeit - auch viele Menschen in Brandenburg wünschen sich das. Aber Unabhängigkeit als Nationalstaat habe keine Zukunft, sagt Demokratie-Forscherin Ulrike Guérot. Und: Brandenburg allein sei für eine europäische Region auch zu klein.

06.10.2017

Merton-Magazin

Ulrike Guérot hält es für einen Fehler, dass die deutsche Politik kaum auf die neuen Vorschläge Emmanuel Macrons zur Stärkung der EU eingeht. Hat Deutschland die deutsch-französische Kooperation nicht mehr nötig?

03.10.2017

Queen Mary University of London

Interview mit Ulrike Guérot

02.10.2017

der Standard.at

Diskussion "Europa im Diskurs" über die Verantwortung in einer digital-globalen Welt. u. A. mit Ulrike Guérot

02.10.2017

Jung & Naiv: Folge 331

Ulrike ist Professorin für Europapolitik & Demokratieforschung an der Donau-Uni Krems, hat das "European Democracy Lab" mitgegründet und 2016 ihr Buch "Warum Europa eine Republik werden muss! Eine politische Utopie" veröffentlicht. Kurzum: Ulrike Guerot beschäftigt sich mit der Zukunft der europäischen Demokratie und möchte, dass ihr das auch tut.

29.12.2017

DAAD-Magazin

Ulrike Guérot: Was bedeutet Wissen, was bedeutet Forschungsfreiheit in Europa in Zeiten von Fake-News und Populismus? - Ein Zwischenruf!

25.09.2017

RTE Radio 1

Despite securing 33% of the vote - which will almost certainly see Angela Mekel return as Chancellor for a 4th term - her Christian Democrat led bloc recorded their worst result in almost 70 years. Ulrike Guérot, Professor for European Policy & Study of Democracy at Danube University Krems and Philip Boucher Hayes discussed the election.

25.09.2017

TV5Monde

Ulrike Guérot im Interview mit TV5 Monde.

26.09.2017

Express UK

Ulrike Guerot fears that the rise of AfD and a possible Jamaica coalition could hinder the EU’s hopes on a smooth Brexit deal.

25.09.2017

Deutschlandfunk

Interview mit Ulrike Guérot

25.09.2017

puls4

Ulrike Guérot bei Wiejetzt

25.09.2017

OE1

Anfänge und Herausforderungen der EU u.A. mit Ulrike Guérot

25.09.2017

süddeutsche.de

Nicht mal der Herzenseuropäer Schulz wirbt im Wahlkampf für die EU, klagt Ulrike Guérot. Die Publizistin fordert von Merkel, mit Macron eine historische Chance nutzen. Wenn nicht: "Dann ist die EU wahrscheinlich am Ende."

22.09.2017

The Irish Times

A century ago, in March 1915, the German philosopher Georg Simmel wrote in a Berlin newspaper: “It’s not enough that the idea of Europe doesn’t die, it should live.”

12.09.2017

taz.de

21 Vorschläge, was in einen Koalitionsvertrag mit Zukunft unbedingt rein muss. Von Bild-Zeitungslesern, Waldorfschülerinnen, Uwe Schneidewind, Ulf Poschardt, Eckart von Hirschhausen, Ulrike Guerot u.v.a.

06.09.2017

Waldviertelnews.at

Ulrike Guérot: „Alles hat einen Preis, aber Werte sind unbezahlbar!“

04.09.2017

DiePresse.com

Die Europäische Union wird in ihrer heutigen Form nicht zu erhalten sein, sie bedarf einer radikalen Neuaufstellung. Das „Elitenprojekt“ braucht Legitimität: nämlich allgemeines, gleiches und direktes Wahlrecht für alle europäischen Bürger. Eine Person, eine Stimme. Der Bürger als Souverän.

17.08.2017

Publik Forum

»Es muss immer sehr schlimm kommen, bis die Leute sich aufraffen, etwas zu tun«, sagt Ulrike Guérot. Die Europawissenschaftlerin sagt, warum sich pro-europäische Bewegungen so schwer damit tun, sich zu vernetzen. Und warum sie es jetzt trotzdem tun müssen – auch für Deutschland. Sechs Fragen, sechs Antworten – vor der Bundestagswahl 2017

20.09.2017

taz.de

Nationalstaaten als Hindernis - Kommentar von Ulrike Guérot

01.09.2017

Grautöne

Gespräch mit der Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Guérot über ihre Bücher "Der neue Bürgerkrieg" und "Warum Europa eine Republik werden muss".

27.08.2017

noe ORF.at

„Die Welt von morgen. Europas Werte und unsere Zukunft“ ist das Thema der 33. Internationalen Sommergespräche der Waldviertel Akademie, die von Donnerstag bis Sonntag in Weitra (Bezirk Gmünd) stattfindet.

24.08.2017

WOZ Die Wochenzeitung

Ulrike Guérot hatte ihre Berufskarriere der EU verschrieben. Vor fünf Jahren verlor die deutsche Politikprofessorin den Glauben an die Union. Heute kämpft sie für die Idee einer europäischen Republik mit gemeinsamem Steuer- und Sozialsystem.

22.08.2017

euobserver

As the largest EU member state, Germany enjoys unmatched influence in the bloc. But Europe isn't a topic in the country's parliamentary election campaign, something which German political thinker Ulrike Guerot lamented in a recent interview with EUobserver.

21.08.2017

Europe1 le Jdd

REPORTAGE - Favorite dans les sondages, Angela Merkel vient de lancer sa campagne pour se faire réélire lors des élections fédérales du 24 septembre, en labourant plusieurs bastions de son rival social-démocrate, Martin Schulz.

21.08.2017

Echo der Zeit

Die deutsche Politologin Ulrike Guérot will die EU neu erfinden. Ihr Vorschlag: Die bisherigen Nationalstaaten abschaffen und diese durch eine europäische Republik mit starken Regionen ersetzen. Wie genau soll das geschehen? Das Gespräch.

21.08.2017

Friedrich Ebert Stiftung; erstellt von Markus Kenk

Demokratische Prozesse und EU-Politik, die sich am europäischen Gemeinwohl orientiert, versus konkurrierende nationale Interessen und Blockade progressiver Politik: Lässt sich der Nationalstaat nicht mit Europa vereinbaren, muss er am Ende vielleicht sogar weichen?

21.08.2017

ZDF heute

Nach 100 Tagen im Amt hat der französische Präsident Emmanuel Macron massiv an Zustimmung eingebüßt. Die Gründe, die enormen Herausforderungen, die ihm bevorstehen, und wie Deutschland ihm helfen kann, erläutert die Politikwissenschaftlerin Ulrike Beate Guérot.

20.08.2017

Salzburg 24

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hat sich vor der französischen Präsidentschaftswahl eindeutig hinter Emmanuel Macron gestellt. Dass im Gegenzug nun der Besuch von Präsident Macron in Österreich am kommenden Mittwoch als Wahlkampfhilfe für Kern zu interpretieren ist, glaubt die Politologin und Frankreich-Expertin Ulrike Guerot allerdings nicht.

18.08.2017

NDR.de Kultur

2017 war bisher europolitisch kein schlechtes Jahr. Norbert Hofer und Geert Wilders konnten verhindert werden, in Frankreich hat Emmanuel Macron die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Aber kann sich Europa deswegen entspannt zurücklehnen? Wohl kaum, denn die europäische Demokratie muss dringend neu begründet werden.

17.08.2017

booknerds.de

Der neue Bürgerkrieg – Wenn reparieren und wegwerfen nichts mehr hilft.

17.08.2017

Publik-Forum; von Elisa Eheinheimer-Chabbi

»Es muss immer sehr schlimm kommen, bis die Leute sich aufraffen, etwas zu tun«, sagt Ulrike Guérot. Die Europawissenschaftlerin sagt, warum sich pro-europäische Bewegungen so schwer tun, sich zu vernetzen. Und warum sie es jetzt trotzdem tun müssen – auch für Deutschland. Sechs Fragen, sechs Antworten – vor der Bundestagswahl 2017

10.08.2017

Tilo Jung

Frisch im Kasten: Jung & Naiv mit Professorin @ulrikeguerot über die Europäische Republik (und das Ende der Nationalstaaten und damit 🇩🇪)

20.07.2017

Journal of Contemporary European Studies

Ulrike Guérots "Warum Europa eine Republik werden muss!" and her more recent somewhat shorter "Der neue Bürgerkrieg: Das offene Europa und seine Feine" (Berlin: Ullstein, 2017) (The new civil war: Open Europe and ist enemies) have caused something of a stir in German debates about the future of the European Union.

16.08.2017

Wiener Zeitung; von Thomas Seifert

Burg Schlaining. Bei der diesjährigen 34. Sommerakademie an der Burg Schlaining im Burgenland, , die heuer den Titel "Umbruch - Perspektiven für europäische Friedenspolitik" stand, trafen die deutsche Politikwissenschafterin mit engen Bezügen zu Frankreich Ulrike Guérot und der in Frankreich lehrende deutsche Politikwissenschafter Alexander Neumann zusammen, um über Frankreich unter Präsident Emmanuel Macron, Deutschland und die Zukunft Europas zu diskutieren.

29.07.2017

Sächsische Zeitung; SZ-Online.de

Ulrike Guérot fordert in ihrem Buch „Der neue Bürgerkrieg“ das Ende des Nationalstaates. Das ist radikal und wichtig.

26.07.2017

Merkur.de; von Klaus Rimpel

Emmanuel Macron erzeugt mit seiner seiner Partei in Frankreich mächtig Aufbruchstimmung. Im Interview erklärt Frankreich-Expertin Prof. Ulrike Guérot, ob das auch ein Vorbild für Deutschland sein kann.

06.07.2017

neumarkt TV

„Warum Europa eine Republik werden muss!“ Unter diesem Titel legt Ulrike Guérot dar, dass die EU in ihrer derzeitigen „Verfasstheit“ die aktuellen Krisen nicht lösen kann und ohne einen politischen Überbau scheitern wird. Mutig tritt sie für eine institutionelle, territoriale und wirtschaftliche Neuordnung ein. Dazu gehören eine europäische Regierung mit wenigen Ministerien und statt Nationalstaaten selbständige Regionen wie Bayern, Schottland, Katalonien.

05.07.2017

Tiroler Tageszeitung Online

Stadtschlaining (APA) - Auf der Burg Schlaining im Südburgenland startet am Sonntag die 34. Sommerakademie des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK). Die Veranstaltung mit Vorträgen, Workshops und Diskussionen steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Welt im Umbruch. Perspektiven für europäische Friedenspolitik“.

01.07.2017

Deutschlandfunk Kultur; LESART

Europa durchläuft einen einschneidenden Wandel. Was tun, wenn alles sich zu verändern scheint? Darüber diskutierten in Essen Ulrike Guérot, Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung, Felix Ekardt, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie, und Jens Dirksen, Kulturchef der "WAZ".

29.06.2017

boeersenblatt.net

Fake News, Populismus, Staatsegoismen: Sachbuchautoren haben gerade viel zu tun. Eine Novitätenschau politischer Bücher – vom VW-Skandal bis zur Fundamentalkritik an den Finanz-Eliten.

28.06.2017

Spiegel Online

Kontinent vor dem Kollaps: Der Arte-Film "Sanatorium Europa" beleuchtet, wie Thomas Mann und Hermann Hesse vor 100 Jahren gegen die große Depression kämpften - mit spannenden Parallelen ins Heute.

28.06.2017

TV8; ARTE

Die europäische Idee scheint so bedroht wie nie. Höchste Zeit zu fragen: Wie haben die großen Dichter und Denker auf die erste europäische Krise reagiert? Vor und während des Ersten Weltkriegs, als Europa unterging und wieder auferstand? Welche Parallelen gibt es zu heute? Der Dokumentarfilm besucht geschichtsträchtige Sanatorien und ihre berühmten Patienten.

28.06.2017

ARTE; De Benkert Julia

Résumé Quelques années avant la Première Guerre mondiale, Thomas Mann et Hermann Hesse, européistes convaincus, sentent qu'un conflit va éclater. Pour apaiser leur mal-être, ils se réfugient dans des sanatoriums situés au bord des lacs italiens. Nombreux sont ceux qui soignent durant des semaines, voire des mois, leur neurasthénie dans ces établissements en vogue.

28.06.2017

Social Europe

They haven’t done a thing, but “Mercron” (Merkel & Macron) is everybody’s latest buzzword. The Franco-German engine is back, so you hear all over the place, after the overwhelming victory of Emmanuel Macron in both presidential and parliamentary elections. Europe is in progress mode again. So far, so good.

27.06.2017

Badische Zeitung

Julia Benkerts auf Arte gezeigte Dokumentation "Sanatorium Europa" zieht Parallelen zur europäischen Krise nach 1900. "Sanatorium Europa": Arte, Mittwoch, 28. Juni 2017, 22:00 Uhr mit Ulrike Guérot

26.06.2017

Deutsch-Französischer Wirtschaftstag

Ulrike Guérot, deutsche Politologin und Gründerin des European Democracy Lab, sprach sich für ein demokratischeres, sozialeres und partizipativeres Europa aus: Eine neue Legitimierung einer politischen EU sei nötig: „Nicht die Staaten sind souverän, sondern die Völker, wenn die Bürger das Projekt der Gleichheit aller vor dem Gesetz, von der Wahl bis zur Besteuerung, tragen und gemeinsam eine Republik gründen.“

21.06.2017

Theater der Zeit; Arbeitsbuch 2017, Heft Nr. 7/8

Ulrike Guérot über den neuen Bürgerkrieg, das Erbe der europäischen Aufklärung und die Revolution im Kopf durch die Kraft der Kunst im Gespräch mit Jutta Wangemann und Dorte Lena Eilers

20.06.2017

SWR Aktuell

Die neuen Anti-Europäer - Was tun gegen die Feinde d er Freiheit? Es diskutieren: Prof. Dr. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin, Donau-Universität, Krems Osman Okkan, Filmemacher, Kulturforum Türkei Deutschland Prof. Dr. Andreas Zick, Konfliktforscher, Universität Bielefeld

19.06.2017

ZDF-Morgenmagazin

Die Mehrheit in der Nationalversammlung werde Macron "nützen", die Opposition werde wahrscheinlich "gegen das was Macron machen will auf die Straße wandern", so Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin Donau-Universität Krems.

16.06.2017

Sonntag; Gastbeitrag von Ulrike Guérot

Die Europäische Union hat den gesellschaftlichen Wandel verpasst. Nun steckt sie in der Krise. Die Lösung ist nicht die Flucht in den Nationalstaat, sondern die Neugründung eines politischen Körpers – und zwar mit gleichen Rechten für alle EU-Bürger.

16.06.2017

sonntag; Gastbeitrag von Ulrike Guérot

Die Europäische Union hat den gesellschaftlichen Wandel verpasst. Nun steckt sie in der Krise. Die Lösung ist nicht die Flucht in den Nationalstaat, sondern die Neugründung eines politischen Körpers – und zwar mit gleichen Rechten für alle EU-Bürger.

14.06.2017

Forum Wissenschaft 2/2017

Ulrike Guérot: Die Republik muss europäisch werden! Warum wir einen europäischen Vormärz brauchen Artikel Seite 26

14.06.2017

Neue Züricher Zeitung

Der Brexit-Entscheid zeigt Zerfallsgefahren in der EU an. Am Europa-Forum in Wachau spricht man über einen Ausweg aus der integrationspolitischen Krise.

13.06.2017

NÖN.at

Zwei Tage lang sprachen und diskutierten Vertreter aus ganz Europa auf dem Göttweiger Berg über die Zukunft Europas. Trotz Bekenntns auch Kritik an der EU.

13.06.2017

Merkur.de; von Klaus Rimpel

Emmanuel Macron erzeugt mit seiner seiner Partei in Frankreich mächtig Aufbruchstimmung. Im Interview erklärt Frankreich-Expertin Prof. Ulrike Guérot, ob das auch ein Vorbild für Deutschland sein kann.

13.06.2017

NÖN.at

Pessimistischer Befund über die derzeitige Lage der Europäischen Union.

12.06.2017

Kleine Zeitung; Außenpolitik

Europa müsse sich von Grund auf erneuern, und Frankreichs Präsident könne jetzt Druck auf Deutschland ausüben. Und Österreich habe eine wichtige Rolle als Scharnier zwischen dem Westen und dem Osten, sagt Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot.

12.06.2017

NDR.de

"Die Franzosen haben Lust auf Führung" - so erklärt die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot von der Donau-Universität Krems den Wahlerfolg von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

11.06.2017

APA OTS

Nach den einleitenden Worten von Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner sprachen auch Univ.-Prof. Dr. Ulrike Guérot, Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems, Fiona Hyslop, Mitglied der Schottischen Regierung, zuständig für Kultur, Tourismus und auswärtige Angelegenheiten, Ekaterina Zaharieva, Vizepremierministerin für Justizreform und Außenministerin der Republik Bulgarien, sowie Vizekanzler und Justizminister Dr. Wolfgang Brandstetter zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

11.06.2017

ZDF; heute journal

Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot beobachtet in Frankreich, dass viele Leute das Bedürfnis haben, ihr Land modernisieren zu müssen.

10.06.2017

Kleine Zeitung; Außenpolitik

Politikwissenschafterin und Europa-Expertin Ulrike Guérot hält im Gespräch mit Claudia Gigler einen Exit vom Brexit wieder für denkmöglich. An einen Rücktritt der Premierministerin nach verlorener Wahl glaubt sie nicht.

10.06.2017

Kleine Zeitung; Außenpolitik

Das Vertrauen in Premierministerin Theresa May ist stark erschüttert. Mit ihrer Ablöse würde sich allerdings ein Vakuum auftun. Die Medien spekulieren über ihre Ablöse - die meisten gehen allerdings noch von einer längeren Übergangszeit aus.

10.06.2017

WESER Kurier; von Hans-Ulrich Brandt

Eine Regierung, die „strong and stable“ sei, also stark und stabil, hatte sich die britische Premierministerin Theresa May von den Wahlen erhofft. Jetzt muss sie statt mit einer ausgebauten absoluten Mehrheit mit einer Minderheitsregierung antreten.

10.06.2017

Dagbladet Information

Netop den bog har den fransk-tyske politologiprofessor Ulrike Guérot talt om i de lovede 90 minutter − i et så rasende tempo, at cafeen og Berlin er som forduftet om ørerne på os.

10.06.2017

Kreiszetung Wochenblatt

Am 17. Juni wird bundesweit der Tag der offenen Gesellschaft mit Tafeln der Freundschaft begangen. Diese Initiative, die von der Diakonie, dem Bundesministerium für Familie, dem Dachverband der Anzeigenblätter und anderen Organisationen getragen wird, fordert dazu auf, an dem Tag ein Fest der Demokratie zu feiern.

09.06.2017

Cercle Diplomatique; Seite 60

The EU: Squeezed between external threats and domestic populism

09.06.2017

Badische Zeitung

BUCH IN DER DISKUSSION:Ulrike Guérot will ein neues Wahlrecht für das EU-Parlament und damit einen neuen Sozialstaat begründen.

08.06.2017

Süddeutsche Zeitung

1. Ulrike Guérot: Der neue Bürgerkrieg. Das offene Europa und seine Feinde. Ullstein Verlag, 94 Seiten, 8 Euro. - "Wir müssen Europa von Grund auf erneuern."

08.06.2017

dieKupf Kulturplattform OÖ

Ulrike Guérot fordert eine „europäische Renaissance“ - anlässlich der Wahlen in Frankreich und Deutschland.

08.06.2017

programm.ARD.de; Metropolis

Was man aus der europäischen Krise lernen kann, debattieren Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot und der Soziologe Harald Welzer.

07.06.2017

Leipziger Internet Zeitung

Und Ulrike Guérot hat Recht: Europa wird für die Europäer erst wirklich zu einer Sache, für die es sich zu engagieren lohnt, wenn es eine gewählte Regierung gibt. Sie schlägt nicht nur eine echte Republik vor, sondern auch die notwendige Kontrolle durch zwei Kammern.

06.06.2017

Deutschlandfunk Kultur; Moderation: Anke Schäfer

Wie reagieren auf den Terror in Westeuropa? Die Politologin Ulrike Guérot warnt davor, die Freiheit zugunsten der Sicherheit zu opfern. Sie plädiert dafür, den Terrorismus auch als Gesellschaftskritik zu sehen und die Motive der Täter in den Blick zu nehmen.

06.06.2017

diesseits.de

Der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge, die Publizistin Ulrike Guérot, der Liedermacher Hannes Wader und rund 30 weitere Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Medien sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen, Religionsgemeinschaften und Gewerkschaften rufen zur Bundestagswahl gemeinsam zu Abrüstung und mehr Investitionen für Frieden und Gerechtigkeit auf.

04.06.2017

programm.ARD.de; Metropolis Kassel

Was man aus der europäischen Krise lernen kann, debattieren Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot und der Soziologe Harald Welzer. Ulrike Guérot spricht in ihrer neuen Streitschrift bereits von einem latenten europäischen Bürgerkrieg. Sie will weg vom nationalstaatlichen Europa - der Sozialpsychologe Harald Welzer hingegen wünscht sich ein neues Europa, gerade auf der Basis der Nationalstaaten. Europa werde immer wieder schlecht geredet. Dabei sei es durchaus in der Lage, Krisenzeiten zu überstehen.

02.06.2017

ZDF Aspekte

Ulrike Guérot zur Bedeutung der bevorstehenden Parlamentswahl in Frankreich für die Zukunft der EU.

31.05.2017

NDR.de; von Andreas Wang

Zusammen mit der "Süddeutschen Zeitung" gibt der NDR regelmäßig die Sachbuchliste des Monats heraus. Für den Juni wählte die Jury gleich zwei Bücher auf den ersten Platz - ein Buch über Donald Trump von Georg Seeßlen und Ulrike Guérots Streitschrift "Der neue Bürgerkrieg".

31.05.2017

Deutschlandfunk; Ulrike Guérot im Gespräch mit Peter Kapern

Der geplante EU-Ausstieg Großbritanniens und das neue Rollenverständnis der USA führen nach Ansicht der französischen Politologin Ulrike Guérot zu einer neuen Dynamik in Europa. Sie sagte im Deutschlandfunk, "uns wird gerade klar, dass es den Westen, so wie wir ihn kennen, nicht mehr gibt". Guérot erwartet ein grundsätzlich neues Verständnis vor allem in der wirtschafts- und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit.

30.05.2017

Wiener Zeitung; von Ulrike Guérot

Dem gemeinsamen Markt und der gemeinsamen Währung muss endlich eine gemeinsame europäische Demokratie folgen. Nur so können wir das weltoffene Europa bewahren, das die Mehrheit der Europäer nach wie vor will.

30.05.2017

LindeOnline

Politik & Wissenschaft. Die 34. Sommerakademie Burg Schlaining beschäftigt sich heuer mit der „Welt im Umbruch“ und neuen Perspektiven für europäische Friedenspolitik.

29.05.2017

news ORF.at

Die Europäer müssen ihr eigenes Schicksal stärker in die Hand nehmen, fordert die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Ist das ein historischer Wendepunkt in den Beziehungen zur USA oder doch nur ein Wahlkampfmanöver? Zu Gast im Studio ist die Politologin Ulrike Guerot von der Donau-Universität Krems.

29.05.2017

Deutschlandfunk Kultur - Buchkritik: Der neue Bürgerkrieg

Ulrike Guérot plädiert in "Der neue Bürgerkrieg" dafür, den Nationalstaat in Europa zu überwinden.

29.05.2017

Interview Ulrike Guérot; Börsen-Zeitung

Reform und bessere demokratische Legitimierung der Eurozone gefordert - Kritik an deutscher Dominanz

28.05.2017

phoenix HD

Brexit, Flüchtlingskrise, Euro-Krise – die EU taumelt gewaltig: Es droht das Ende des Europäischen Integrationsprojektes. Viele Bürgerinnen und Bürger fühlen sich unverstanden von „denen in Brüssel“, wollen mehr Mitsprache und Teilnahme am wirtschaftlichen Aufschwung.

26.05.2017

Tagesspiegel Causa - Ulrike Guérot

Rechtsgleichheit für alle Bürger und Gewaltenteilung sollten zentrale Prinzipien Europas werden. Damit würde man auch Rechtspopulisten den Wind aus den Segeln nehmen. Eine Europäische Republik muss auf den europäischen Kulturregionen aufbauen, nicht auf Nationalstaaten.

24.05.2017

Europa-Debatte in Karlsruhe

Für mehr Gemeinschaft in der EU steht Ulrike Guérot, Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung: "Ein Markt, eine Währung, eine Demokratie", fordert sie. So sieht das auch ein weiterer Podiumsteilnehmer: "Europa muss investieren", betont der Altbundeskanzler Österreichs, Wolfgang Schüssel.

23.05.2017

Youtube Clip

19.05.2017

NGZ Online; von Valeska von Dolega

Die Neuß-Grevenbroicher Zeitung setzt am Freitag, 26. Mai, zu früher Stunde ihren Talk auf dem blauen NGZ-Sofa vor. Diesmal stellt sich Ulrike Guérot in der Café-Bar "Fräuleinswunder" den Fragen von Redaktionsleiter Ludger Baten. Beginn: 8.30 Uhr.

14.05.2017

die Korrespondenten

Die Politologin Ulrike Guérot beschreibt einen Weg zur Republik Europa – vom gleichen Wahlrecht zum gleichen Recht auf soziale Sicherheit

12.05.2017

Ö1 Kontext - Sachbücher und Themen

"Der neue Bürgerkrieg": Ulrike Guérot über das offene Europa und seine Feinde (Buch: Ullstein Verlag). Gestaltung: Wolfgang Ritschl

12.05.2017

SWR2; Interview mit Autorin Ulrike Guérot

Will die EU aus der Krise kommen, muss sie ihr Demokratie-Defizit überwinden. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin an der Donau-Universität Krems (Österreich) glaubt, die Vorschläge des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron können dabei helfen. "Absolut vernünftig" nennt Guérot Macrons Plan ein Finanzparlament für die Euro-Zone zu schaffen. "Das schafft eine andere, eine neue Legitimität", meint Guérot.

12.05.2017

Leipziger Internet Zeitung

Immer diese Buchtitel, die manchmal so irreführend sind – auch wenn die Analyse stimmt: Wir stecken längst in einem veritablen Bürgerkrieg. Aber einem, der in den Medien, Parlamenten und Wahlkabinen ausgetragen wird. Und in dem es vor allem um eines geht: Die Zerstörung eines demokratischen Europa. Ulrike Guérots Analyse ist eindeutig: Wir haben irgendeine komische EU-Kommission. Was aber fehlt, ist eine Idee, eine Vision, eine emanzipatorische Agenda.

12.05.2017

changeX: Interview: Dominik Fehrmann

Für ein demokratisches Europa der Regionen - ein Gespräch mit Ulrike Guérot

12.05.2017

WDR 5 - Tagesgespräch

"Der neue Bürgerkrieg": Unter diesem provokanten Titel warnt die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot in ihrer Streitschrift vor dem inneren Zerfall Europas. Ihre Vision ist eine demokratische Republik Europa.

10.05.2017

SPIEGEL Online; Von Ulrike Guérot

Wer den Rechtspopulismus besiegen will, muss Ernst machen mit Europa. Von Ulrike Guérot

10.05.2017

DW

Emmanuel Macron ist neuer Präsident von Frankreich. Franzosen in Berlin blickten mit großer Sorge auf den Wahlausgang in ihrer Heimat. DW-Reporterin Claudia Laszczak mit einem Stimmungsbild.

09.05.2017

FUTURE EUROPE; written by Ulrike Guérot

he European Union is finished: long live Europe! Not only can we move towards a new and completely redesigned European utopia, we must do this to save the European project from ending in a dystopia of populism and nationalism. We have forgotten that without a utopia – an ideal society – there is no chance of achieving a better future. As German philosopher Ernst Bloch once said, society needs a permanent stream of utopian thinking. The ebb of utopian energy is therefore Europe’s most serious problem.

09.05.2017

Wiener Zeitung; Gastkomentar von Ulrike Guérot

Der neue französische Präsident muss die Linke einen, einen Neustart bei der Europa-Politik schaffen und die Wirtschaftspolitik reformieren.

09.05.2017

regionalHelmstedt.de

Am vergangenen Dienstag hatten die Jugendlichen die Gelegenheit die Themen im Rahmen einer Podiumsdisskusion in Hannover anzusprechen. Prominente Gäste, mit denen die Schüler diskutierten, waren der Niedersächsischen Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Professorin Dr. Ulrike Guérot (Leiterin der Abteilung für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems in Österreich).

08.05.2017

HR Radio, ARD Mediathek

08.05.2017

You Tube; Unter den Linden am 08.05.2017

Nach einem langen und denkwürdigen Wahlkampf hat sich Frankreich entschieden - und ganz Europa verfolgt mit größtem Interesse den weiteren Weg der Grande Nation. Das Land muss nun unter Führung von Emmanuel Macron die dringendsten innen- und europapolitischen Herausforderungen meistern.

08.05.2017

programm.ARD.de

Nach einem langen und denkwürdigen Wahlkampf hat sich Frankreich entschieden - und ganz Europa verfolgt mit größtem Interesse den weiteren Weg der Grande Nation. Michaela Kolster diskutiert mit: • Prof. Ulrike Guérot (Direktorin "The European Democracy Lab") • Prof. Henri Ménudier (Universität Sorbonne, Paris)

07.05.2017

Wiener Zeitung; von Reinhard Göweil

Emmanuel Macron hat eine Schlacht gewonnen, aber noch nicht den Krieg. Dieser Wahlsieg, um das vorab zu sagen, ist großartig.

07.05.2017

Deutschlandradio Mediathek; von Schöfer-Noske

KULTUR HEUTE - Gespräch mit der Politikwissenschafterin Ulrike Guérot

05.05.2017

Frankfurter Rundschau; Gastbeitrag von Ulrike Guérot

Der rechtspopulistische Trend scheint in Europa vorerst gestoppt. Ein Grund zum Entspannen ist das aber nicht. Gerade jetzt muss ernsthaft über die Zukunft Europas diskutiert werden. Ein Gastbeitrag.

04.05.2017

Dresdner Neueste Nachrichten

Die Politologin und Publizistin Ulrike Guérot hält am Montag, 8. Mai, einen Vortrag in der Frauenkirche. Die Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems und Direktorin des „European Democracy Lab“ spricht auf Einladung der Stiftung Frauenkirche über die Zukunft Europas.

03.05.2017

ZEIT Online; von Adam Soboczynski

Ulrike Guérot plädiert mit Pathos für einen neuen europäischen Gesellschaftsvertrag zwischen allen Bürgern. Ihr Essay regt allerdings auch zum Widerspruch an.

04.05.2017

Youtube maybritillner

Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot forderte die deutsche Bundesregierung auf, für ein soziales Europa einzutreten. Dazu gehöre auch, endlich auf Frankreichs Vorschläge zur Neugliederung der Eurozone eingehen.

02.05.2017

derStandard.at; von Lisa Nimmervoll

Ulrike Guérot über die Neuerfindung der EU als europäische Republik mit starken Regionen und ohne nationalstaatliche Konkurrenz

29.04.2017

Deutschlandfunk; von Thomas Otto

Brexit, Flüchtlingspolitik, Populismus – die EU steht zurzeit vor vielen Herausforderungen. Dabei geht es immer wieder darum, wie die Zukunft der Gemeinschaft aussehen kann. Eine Frage, auf die auch einige EU-Visionäre eine Antwort suchen. Und die sind trotz der aktuellen Krisen noch immer optimistisch.

28.04.2017

Wiener Zeitung; von Eva Stanzl

Die Demokratie ist die bisher beste Staatsform. Jedoch hat sie Reformbedarf. "Wir brauchen ein neues Nachdenken über Europa und einen Paradigmenwechsel", sagt Ulrike Guérot, Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung der Donau-Universität Krems, zur "Wiener Zeitung". Donnerstagabend eröffnete Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner das neue Department.

28.04.2017

jádu

EU-Kritikerin Ulrike Guérot will den Populisten das Wasser abgraben. Ihr Vorschlag: Eine Republik Europa, ganz ohne Nationalstaaten.

25.04.2017

Kurier.at; Ida Metzger

Politologin Ulrike Guerot über Anti-Le-Pen als Hoffnungsträger. Sie kennt Frankreich und seine Schwächen wie kaum eine Zweite. Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guerot leitet die Abteilung für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Uni Krems und hat ihre Dissertation über die französische Linke geschrieben. Im Interview analysiert sie, wie Emmanuel Macron zum Hoffnungsträger der Franzosen werden konnte.

24.04.2017

ORF ZIB Magazin

Als Einziger warb er, der vor drei Jahren noch völlig unbekannt war, offen für Europa. Seine Bewegung En Marche galt lange als grössenwahnsinniges StartUp, heute nennen sie ihn Frankreichs Kennedy.

24.04.2017

derStandard.at

Abend der politischen Alleinunterhalter: Josef Cap und Harald Vilimsky kommentierten das Wahlergebnis in einer sehenswerten Doppelconférence - derstandard.at

24.04.2017

SWR2; Diskussion

Da waren‘s nur noch zwei … Die Franzosen haben entschieden, wer am 7. Mai in die Stichwahl ums Präsidentenamt geht: Marine Le Pen und Emmanuel Macron. Wird die „République“ also künftig von einer EU-feindlichen Rechtsextremen beherrscht oder von einem moderaten Proeuropäer regiert? Soviel ist sicher: Das etablierte Parteiensystem wurde in diesem ersten Wahlgang zertrümmert, die gewohnten Lager von Republikanern und Sozialisten lösen sich auf. Die Franzosen wollen offenbar etwas anderes, neues. Aber was? Und mit welchen Folgen für Deutschland und Europa? Das fragen wir am Tag nach dem ersten Wahlgang.

24.04.2017

Wiener Zeitung; von Reinhard Göweil

Emmanuel Marcon wird als ausgewiesener Pro-Europäer gefeiert - was genau das heißen soll, ist unklar und muss noch ausbuchstabiert werden.

24.04.2017

NDR.de

Frau Guérot, ein Pro-Europäer ist vorn, aber die Kontrahentin spielt die nationale Karte, kann in der Stichwahl antreten und hat mehr Stimmen bekommen als je ein "Front National"-Kandidat vor ihr. Hat Europa nun gewonnen oder verloren?

23.04.2017

ORF TVThek

Über den Ausgang der Wahl diskutieren bei Claudia Reiterer: Josef Cap (Vorsitzender des außenpolitischen Ausschusses im Parlament, SPÖ), Harald Vilimsky (EU-Abgeordneter, FPÖ), Ulrike Guérot (Politikwissenschafterin, Donauuniversität Krems), François-Xavier d'Aligny (Banken-Experte), Joëlle Stolz (Journalistin)

23.04.2017

HR2 Kultur; Doppelkopf; Marius Scalla

23.04.2017

Deutschlandfunk; Ulrike Guérot im Gespräch mit Britta Fecke

Frauen seien in Frankreichs politischem Bild in den letzten Jahren kaum vorgekommen, sagte die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot im DLF. Marine Le Pen besetze Themen wie Lohngleichheit, Homo-Ehe und verspreche Frauen vor dem Islamismus zu schützen. Damit habe sie Erfolg - auch wenn ihre Politik sehr stark ins Emotionale und Symbolische gehe, so Guérot.

23.04.2017

taz.de

Die Organisatoren der Kundgebungen haben sich beraten: Pulse of Europe soll größer werden und zugleich Abstand zu Parteien wahren.

21.04.2017

Neue Westfälische; Ansgar Mönter

Gegensätzliche Thesen werden laut Veranstalter Hans-Jürgen Papier und Ulrike Guerot eher am Ende der Reihe vertreten, wenn es um die Zukunft der EU geht. Während Rechtswissenschaftler Papier von der Uni München zurückhaltend argumentiert in Bezug auf eine weitere Vertiefung der Gemeinschaft, hat die Professorin der Donau-Uni Krems eine Utopie für die EU mit mehr Nähe entwickelt.

23.04.2017

Tiroler Tageszeitung online

Der französische Bankenexperte Francois-Xavier d‘Aligny sagte in der ORF-Diskussion mit Blick auf die Skepsis gegenüber Macron aufseiten der Linken, dass sein Sieg in der Stichwahl nicht sicher sei. Die größten Sorgen mache ihm, dass weder Le Pen noch Macron eine Mehrheit bei der Parlamentswahl gewinnen dürften. „Die Gefahr der Instabilität ist für mich sehr groß.“ Auch die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guerot warf die Frage auf, ob Macron genügend Rückhalt unter linken Wählern hat. „Keiner weiß, wo die französischen Sozialisten hingehen.“

19.04.2017

www.france-blog.info

Europa steckt in einer Krise. In Großbritannien versuchen Premierministerin Theresa May und Außenminister > Boris Johnson entgegen ihrer ursprünglichen Überzeugung den Brexit duchzusetzen. In Deutschland wettert die AfD gegen Europa und im Wahlkampf zur Präsidentschaftswahl in Frankreich nennt Marine Le Pen in ihrem 144 Punkte Programm nur einmal „Europa“: „Une France libre. Rendre à la France sa souveraineté nationale vers une Europe des Nations indépendantes aus service des peuples.“ Bezeichnenderweise kommt die Erfolgsgeschichte Europas in ihrem Programm nicht vor: „la paix“, sondern sie suggeriert mit dieser Überschrift, Frankreich sei in der EU nicht frei und der Nationalstaat müsse wieder an erster Stelle stehen, was natürlich auch die Abschaffung des Euros erfordere.

12.04.2017

neues deutschland

Sonja Buckel über die Rolle von »Pulse of Europe« in Zeiten eines erstarkenden Rechtsradikalismus

11.04.2017

Zeit Online; Elisabeth von Thadden

n einem Berliner Hinterhof sind gerade überraschend zwei sehr alte Herren aufeinandergeprallt, wegen ihrer Vorstellungen von Demokratie. Platon ist der Name des einen, der in seiner Politeia die Herrschaft in die Hände von nur wenigen legen wollte, reserviert für die Klügsten, weil das Volk leider zu dumm sei; Aristoteles ist der Name des anderen, der in seiner Politika in jedem einzelnen Menschen ein politisches Wesen auf der Suche nach dem Gemeinwohl erkannte und die Polis für die natürliche Arena eines jeden hielt. Das war vor knapp 2.500 Jahren.

11.04.2017

DW; Vera Kern

Kritik an Europa-Bewegungen "Pulse of Europe": Was bringen die Demos? Jeden Sonntag gehen Zehntausende für Europa auf die Straße. Die Bewegung "Pulse of Europe" hat Bürger in ganz Europa mobilisiert. Doch reicht es, EU-Fähnchen zu schwenken? Kritiker vermissen konkrete Ziele.

10.04.2017

perlentaucher.de Das Kulturmagazin

Die Politologin Ulrike Guérot kritisiert im taz-Interview mit Patricia Hecht die "Pulse of Europe"-Bewegung dafür, dass sie nicht ganz ihre höchstpersönlichen Ansichten zu Europa vertritt, sondern es bei einem allgemeinen Bekenntnis zur Notwendigket der Europäischen Union belasse. Die Tatsache, dass die Bewegung von Deutschland ausgeht und in Südeuropa noch keine Anhänger hat, erklärt sie damit, dass die deutschen Proeuropäer über die deutsche Verantwortung an der Schuldenkrise nicht informiert seien.

08.04.2017

OVB online; Von Maximilian Heim

In immer mehr Städten treffen sich Menschen, die ein vereintes Europa für eine ziemlich gute Idee halten. In München hoffen sie an diesem Sonntag auf einen neuen Teilnehmerrekord. Wie lange kann ein solches Gefühl eine Bewegung tragen?

09.04.2017

BR24; Caroline Ebner

Auch diesen Sonntag wollen in zahlreichen deutschen und europäischen Städten wieder Tausende für Europa demonstrieren. Einige sehen im "Pulse of Europe" schon eine neue soziale Bewegung, doch konkrete Forderungen fehlen. Von Caroline Ebner Kritik: zu vages Programm Ihr widerspricht ihre Politikwissenschaftler-Kollegin Ulrike Guérot, Direktorin des "European Democracy Lab": Zwar sieht auch sie die Initiative und ihre Entwicklung insgesamt positiv, doch es fehle eine konkrete Forderung. "Es gibt keine soziale Bewegung, die kein Begehren hätte", so Guérot. "Wenn der 'Pulse of Europe' überleben will, werden sie irgendwann sagen müssen, was sie genau wollen." Damit steht Guérot nicht alleine da.

06.04.2017

Zeit Online; Von Lenz Jacobsen

Der Politologe Jason Brennan will Unvernünftigen das Wählen verbieten. Skurril, dass seine antidemokratische Entmündigungsfantasie als Innovation diskutiert wird. Brennan gegenüber sitzt Ulrike Guérot, die Politikwissenschaftlerin ist die zweite Rednerin an diesem Abend. Von ihr erscheint auch bald ein Buch bei Ullstein, eine besorgte Analyse der europäischen Gegenwart. Und als Brennan seine Thesen vorgestellt hat, greift Guérot zum Mikro und räuspert sich noch mal. Dann lässt sie die alten Griechen los auf Brennan.

06.04.2017

Donau-Universität Krems; Presseaussendung

Für den 27. April 2017 lädt das Department für Europapolitik und Demokratieforschung anlässlich seiner offiziellen Eröffnung ins Audimax der Donau-Universität Krems ein. Neben einem Vortrag des Schriftstellers Robert Menasse wird auch das in Kooperation mit Campus Cultur durchgeführte Kunstprojekt „Die Botschaft von Amikejo“ präsentiert: Die Künstlerin Valeska Peschke enthüllt die Skulptur „Europa umstülpen“ und präsentiert das gemeinsam mit KremserInnen konzipierte Kleid der Europa.

03.04.2017

greenpeace magazin

Ein positives Gefühl, kurzweilige Reden und generell gehaltene Forderungen – das ist das Erfolgsrezept von neuen Bewegungen wie „Pulse of Europe“. Um langfristig erfolgreich zu sein, muss aber mehr kommen, sagen Protestforscher. Ein Beispiel aus der Schweiz könnte als Vorbild dienen. Die Politologin Ulrike Guérot, Direktorin der Denkfabrik European Democracy Lab in Berlin schlägt auf „Spiegel Online“ vor, die Bewegung solle nur eine Forderung verfolgen: Die Wahlrechtsgleichheit für das europäische Parlament. Denn bislang haben bei den Wahlen zum Europaparlament Stimmen aus kleinen EU-Mitgliedsstaaten mehr Einfluss. Auch der Soziologe Rucht warnt: „Jede langfristige Bewegung braucht konkrete Zwischenziele, an denen sie ihren Erfolg messen kann.“

30.03.2017

Luzerner Zeitung; Von Urs Bader

LEBENSZEICHEN ⋅ Immer mehr Menschen in immer mehr europäischen Städten feiern jeweils am Sonntag die Errungenschaften der EU. «Pulse of Europe» heisst die Bewegung, die von unten kommt. Diese Punkte sind Kritikern der Bewegung zu wenig konkret. Die Politologin Ulrike Guérot, Direktorin der Denkfabrik European Democracy Lab in Berlin, sagte im «Spiegel»: «Ohne klare Forderungen bricht jede Bewegung schnell zusammen.»

29.03.2017

IPG Internationale Pulitik und Gesellschaft; Von Dominika Biegon

Mit dem Weißbuch zur Zukunft der Europäischen Union hat die Europäische Kommission die Diskussion über eine flexible Integration wieder aufleben lassen. Ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten ist nun in aller Munde und wird vor allem von französischen und deutschen Regierungskreisen unterstützt.

30.03.2017

Der BLOG REPUBLIK

Die überparteiliche Bürgerbewegung #pulseofeurope hat von Woche zu Woche mehr UnterstützerInnen. Waren es Anfang Februar rund 1000, sind es Ende März schon rund 45.000 Demonstranten bundesweit, die sich in mittlerweile über 60 Städten in Deutschland und 15 Städten in zehn europäischen Nachbarländern, sonntags um 14:00 Uhr für eine Stunde zur europäischen Idee bekennen. Je mehr Menschen sich aber sonntags zusammenfinden, desto lauter werden auch die kritischen Stimmen an der Bewegung. So findet die renommierte Politologin Prof. Ulrike Guérot, Gründerin und Direktorin der Denkfabrik European Democracy Lab in Berlin, die Bewegung sei „hilflos“ und „vage“ in Ihren Zielen. Sie schlägt der Bewegung gleich ein ganz konkrete Forderung vor: One man-one vote! Wahlrechtsgleichheit bei den Wahlen zum Europäischen Parlament, um so die Legitimität des Europäischen Parlaments zu stärken.

26.03.2017

Berliner Zeitung; Von Silvia Perdoni

Manchmal sind Dinge so simpel, dass man fast nicht glauben möchte, dass sie eine Antwort bereithalten könnten. Am Sonntag trafen sich zum siebten Mal Menschen auf dem Berliner Gendarmenmarkt, um auf der Pulse-of-Europe-Kundgebung ein Zeichen für Europa zu setzen.

28.03.2017

Frankfurter Allgemeine; Feuilleton

Gastgeber Frank Plasberg wählt besonders abwegige Zuschauermeinungen, um die Diskussion ins Abseits zu führen. Wer sich darauf einlässt, braucht sich nicht zu wundern, dass dabei kaum etwas Sinnvolles rauskommt.

25.03.2017

Spiegel ONLINE; Politik

Bewegung im Aufwind: Am Wochenende will "Pulse of Europe" wieder Tausende auf die Straße bringen, um für Europa zu demonstrieren. Aber was heißt das eigentlich genau?

24.03.2017

Perspective Daily

Am 60. Jubiläum der Römischen Verträge ist klar: Europa muss sich verändern. Die meisten Europäer identifizieren sich mit Europa – aber nicht mit der EU.

24.03.2017

Tagesspiegel Causa

Die Krise der EU ist vor allem im Euro und in der Migration begründet. Diese Probleme löst aber auch Jean-Claude Juncker in seinem Strategiepapier nicht und verspielt die Chance auf Besserung.

22.03.2017

Guethe-Institut Norwegen

Kjære Ulrike! Tusen takk for ditt brev. Du stiller et veldig sentralt spørsmål; skal et politisk Europa representere interessene til befolkningen eller nasjonalstatene?

21.03.2017

Die Presse; Wolfgang Böhm

Zum 60. Jahrestag der EWG-Gründung werden am Samstag Tausende in Rom gegen Nationalismus und Populismus protestieren. In Rom wird die Großdemonstration der Proeuropäer von einem Konzert vor dem Kolosseum und einem Kongress eingerahmt, an dem unter anderen der ehemalige Kommissionspräsident Romano Prodi, die einstige italienische Außenministerin Emma Bonino, der Fraktionschef der Liberalen im Europaparlament, Guy Verhofstadt, oder die in Österreich tätige Politologin Ulrike Guérot teilnehmen. 300 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur haben sich aus diesem Anlass in einer gemeinsamen Erklärung für eine Erneuerung der Europäische Union ausgesprochen, die wieder Grundbedürfnisse der Bevölkerung nach Wohlfahrt, Sicherheit und Demokratie gewährleisten müsse.

20.03.2017

THE CONVERSATION; Academic rigour, journalistic flair

The outstanding successes of the European Union are its historic contribution to peace and reconciliation across the continent, its post-Cold War role in the ongoing transformation of 14 former dictatorships into democratic market economies, and the legal framework it has produced for its citizens. That framework is far from perfect but it protects consumers, workers and the environment, and underpins the single European market – an economy larger than that of the US and twice as large as China’s.

12.03.2017

Spiegel Online

Bewegung im Aufwind: Am Wochenende will "Pulse of Europe" wieder Tausende auf die Straße bringen, um für Europa zu demonstrieren. Aber was heißt das eigentlich genau?

12.03.2017

En Brief an Europa

Der Brief an Europa kommt heute von Pulse of Europe. Die Bewegung demonstriert nun seit Wochen mit immer mehr Teilnehmer*innen und in immer mehr Ländern für den Erhalt der Europäischen Union. Am Mittwoch wird in den Niederlanden gewählt, weshalb den Demonstrationen am heutigen Sonntag eine besondere Bedeutung zukommt.

03.03.2017

Errnst-Bloch-Zentrum 19.9.2017 mit Ulrike Guérot

Der Abschluss der Reihe am Dienstag, 19. September 2017 um 19 Uhr stellt die Frage "Heimat als Lebensform?". Wie wohnen wir zusammen? Wo wohnen wir zusammen? Ist die eigene Stadt, die eigene Region, das Land oder sogar Europa unsere Heimat? Ist die private Heimat politisch? Prof. Dr. Ulrike Guérot (Politikwissenschaftlerin und Publizistin, Universität Krems, Berlin), Dr. Robert Menasse (Romancier und Essayist, Wien) und Anna Scheuermann (Kuratorin und Autorin, Offenbach) werden über Segregation, Integration, die Hoffnung auf neue Heimat in der Fremde und die Veränderungen in der gewohnten Heimat diskutieren.

02.03.2017

FN FinanzNachrichten.de

Europa und die Zukunft der Demokratie: Ein Debattenbeitrag mit Axel Honneth, Peter Bofinger, Ulrike Guérot und Daniel Cohn-Bendit zur Zukunft der Europäischen Idee Utopie oder Dystopie? Gelingt ein neuer Aufbruch in ein demokratisches Europa, oder passiert der Absturz in vorgestrigen Nationalismus? Schaffen es die Rechtspopulisten Europas, unsere Demokratien in die Vergangenheit zu befördern? "ttt" spricht mit Honneth, Bofinger, Guérot und Cohn-Bendit.

06.03.2017

Das Erste

Ein Debattenbeitrag mit Ulrike Guerot, Peter Bofinger und Daniel Cohn-Bendit zur Zukunft der Europäischen Idee Utopie oder Dystopie? Gelingt ein neuer Aufbruch in ein demokratisches Europa oder passiert der Absturz in vorgestrigen Nationalismus? Schaffen es die Rechtspopulisten Europas, unsere Demokratien in die Vergangenheit zu befördern?

24.02.2017

CEPS_thinktank; Brüssel

Interesting discussion w/ @HeatherGrabbe @ulrikeguerot on a more volatile political landscape across the EU, European cooperation...#CEPSLab

20.02.2017

tirsdag, Af Birthe B. Pedersen, Korrespondent, Frankrig

300 EU-tilhængere har udsendt en appel om et stærkere og mere demokratisk EU op til 60-årsdagen for Rom-traktaten den 25. marts. Det er ikke national identitet, men sociale og politiske forskelle, der adskiller de europæiske borgere, mener en af initiativtagerne, den tyske EU-ekspert Ulrike Guérot

21.02.2017

Frankfurter Allgemeine; Feuilleton

Wie sieht die Zukunft Europas aus? Auf den Thementagen „Erfindung Europa“ im Frankfurter Schauspiel debattierten namhafte Intellektuelle über die großen Fragen der Zeit. Ein Theaterstück lässt die Definitionswut verstummen.

15.02.2017

Schauspiel Frankfurt; von Cordula Kehr

In ihren Vorträgen mit anschließendem Streitgespräch diskutierten Ulrike Guérot und Frédéric Lordon über die Forderung nach mehr oder weniger Europa. Dabei plädierte Ulrike Guérot für die Transformation der EU in eine Europäische Republik, die die Bürgerinnen und Bürger Europas endlich zum eigentlichen Souverän mache. Frédéric Lordon forderte hingegen u.a. die Abschaffung des Euros, da dieser sich niemals demokratisch organisieren lasse. Der Philosoph und Publizist Guillaume Paoli moderierte das Streitgespräch, das hier auf Französisch nachgehört werden kann.

14.02.2017

Frankfurter Allgemeine Feuilleton; von Bernhard Jarosch

Wie sieht die Zukunft Europas aus? Auf den Thementagen „Erfindung Europa“ im Frankfurter Schauspiel debattierten namhafte Intellektuelle über die großen Fragen der Zeit. Ein Theaterstück lässt die Definitionswut verstummen.

13.02.2017

derStandard.at; Kommentar der Anderen

Ende März gedenken die politischen Spitzen der Europäischen Union der Römischen Verträge. Das sollten sie zum Anlass nehmen, die EU auf starken Fundamenten wiederzugründen. Ein europäischer Aufruf - derstandard.

13.02.2017

www.romanistik.info; Heiner Wittmann

Ulrike Guérot Warum Europa eine Republik werden muss. Eine politische Utopie Bonn : Verlag Diez 2. Auflage 2016

EURACTIV.com; by Georgi Gotev

As the anniversary of the signing of the EU’s founding treaties approaches, a group of over 300 European academics and personalities have endorsed an appeal to relaunch European integration, inviting members of civil society, scholars, youth and citizens to participate in a March for Europe in Rome on 25 March.

12.02.2017

Res Publica Nowa (nr 226, 4/2016)

Od dziś numer nowy Res Publiki dostępny na publica.pl/sklep

10.02.2017

WDR 5 Das philosophische Radio

Die Europäische Union steckt in der Legitimationskrise, für viele hat auch die europäische Idee an Strahlkraft verloren, und der Nationalismus scheint zurück zu kehren. Wie könnte eine (neue) europäische Vision aussehen? Studiogast: Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin; Moderation: Jürgen Wiebicke

08.02.2017

arte; @ Kathrin Häfele

Vor 25 Jahren wurde mit dem Maastrichter Vertrag der Grundstein für die moderne EU gelegt. Eigentlich ein Tag zum Feiern, doch ein Vierteljahrhundert später herrscht statt Feierlaune Katerstimmung. Nur 30 Prozent der Deutschen und Franzosen haben laut letzten Umfragen noch Vertrauen in die EU.

08.02.2017

MERTON; Onlinemagazin des Stifterverbandes

Den europäischen Rechtspopulismus dürfe man nicht als vorübergehendes Phänomen einstufen, meint unsere Kolumnistin Ulrike Guérot. In schleichenden Prozessen würden überall in Europa liberale Grundfesten verschoben: Hin zu einem aggressiven Nationalismus mit verheerenden Abschottungsphantasien. Für ein liberales, offenes Europa verheiße das nichts Gutes.

06.02.2017

Frankfurter Neue Presse

Thementage 2017 unter dem Motto „Erfindung Europa“ Mit Theater-Gastspielen, Filmvorführungen, Vorträgen und Diskussion macht sich das Frankfurter Schauspiel Gedanken über die gegenwärtige Weltlage. „Republik oder Rückbau Europas“ lautet die Streitfrage für Ulrike Guérot und Frédéric Lordon (mit Simultanübersetzung). Will Guérot eine postnationale Demokratie, so kritisiert Lordon den Euro und Europa: mehr oder weniger EU-Integration, voran oder rückwärts?

03.02.2017

Blue Hour Diskussion mit der Tageszeitung "Die Presse" im Leopoldmuseum

Gibt es eigentlich die eine europäische Kultur? Hat es einen gemeinsamen Wertekanon? Und wohin geht Europa? Fragen, die die Blue Hour des Alumni-Club der Donau-Universität Krems am 1. Februar im Wiener Leopold Museum den drei PolitikwissenschafterInnen Ulrike Guérot, Irene Etzersdorfer und Vedran Džihić stellte.

28.01.2017

EPT 1 WebTv; Griechenland

Ο Κώστας Αργυρός επιστρέφει στην ΕΡΤ τρία χρόνια μετά. Η εκπομπή «28 φορές Ευρώπη», είναι η συνέχεια της εκπομπής «27 της Ευρώπης» και σκοπός της είναι να εστιάσει σε θέματα της επικαιρότητας στην Ευρώπη, που δεν θα περιορίζονται όμως στο στενά «ειδησεογραφικό» χαρακτήρα.

Martin Schulz: Kann er Merkel schlagen?
27.01.2017

Deutsche Welle; Quadriga

Der Kampf ums Kanzleramt kann beginnen. Martin Schulz soll als Kandidat der SPD Angela Merkel herausfordern. Hat er eine Chance? Die Gäste bei Quadriga: Ulrike Guérot (European Democracy Lab), Alan Posener (Die Welt) und Albrecht von Lucke (Die Blätter).

29.01.2017

NDR.de

Ulrike Guérot ist auch in schwierigen Zeiten eine überzeugte Europäerin

23.01.2017

Das 15 Minuten Interview am Montagabend auf Radio Wien

Künstler, Direktoren, Prominente, Lebensretter: Menschen im Gespräch mit Bernd Matschedolnig heißt es jeden Montagabend auf Radio Wien. Das Interview zum Nachhören gibt es als Podcast.

19.01.2017

The Agenda TVO

Have the citizens of liberal democracies decided that liberalism has run its course? Tonight, on The Agenda, with @ulrikeguerot

16.01.2017

覃里雯

在Ulrike Guérot教授浴室的镜子上,她用口红写下了圣雄甘地的名句:“他们先是嘲笑你,然后他们会忽略你,继而他们会与你争斗,接着你就赢得了胜利。”*

09.01.2017

NEW EUROPE, Amsterdam; Cities in Transition.eu; written by Dylan Meert

Ulrike Guérot, author of the book ‘Why Europe should be a Republic: A political utopia’, makes her case during the Tegenlicht Meet Up Eurotopia. In a Skype conversation, she laid down her vision for the future of Europe. A relevant talk for every European.

09.01.2017

Frankfurt University of Applied Sciences

Europa als Republik – mit diesem utopischen Experiment setzt sich die Politikwissenschaftlerin und Politikberaterin Prof. Dr. Ulrike Guérot am 25. Januar 2017 um 19 Uhr in ihrem Vortrag „Europas Zukunft – Warum Europa eine Republik werden muss!“ an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) auseinander. Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „Think Europe – Europe thinks“ des Center for Applied European Studies (CAES).

06.01.2016

NDR.de; von Ulrike Guérot

Die Briten hatten ihre Brexit-Abstimmung und bereiten sich jetzt auf den EU-Austritt vor. In Ungarn werden Zeitungen verboten, ohne dass groß etwas passiert. In Polen konnten reaktionäre Abtreibungsgesetze gerade noch durch massiven Druck der Straße verhindert werden.

03.01.2016

Zeit Online; Steffen Dobbert und Benjamin Breitegger

Brexit, Flüchtlingskrise, Terroranschläge – erstmals diskutieren die Bürger Europas transnational. Ein Zwischenschritt vor der Gründung einer europäischen Republik?

02.01.2017

mandagmorgen

Valg hvert fjerde år er ingen garanti for ægte demokratisk engagement og bæredygtige politiske løsninger, mener den tyske demokratiprofessor Ulrike Guérot. Nationale politikere bør erkende deres magtesløshed, siger forfatteren Kaspar Colling Nielsen.

30.12.2016

SPIEGEL ONLINE; von Elke Schmitter

Die 60er-Jahre waren ein Jahrzehnt des Aufbruchs, vor allem im Denken. Gibt es ein Leben jenseits der Profitmaximierung? Auch im 21. Jahrhundert sind die Menschen noch auf der Suche. Sie lebt weiter, die Sehnsucht nach Utopien.

30.12.2016

Wiener Zeitung.at; Isolde Charim

Dasselbe trifft auch auf die EU zu. Angesichts von Populismen, Nationalismen, Steuerskandalen, Bankenkrise, Brexit und Flüchtlingen gilt für diese: "Es ist aus", so die Politologin Ulrike Guérot. Die "Noch-EU" sei nackt wie der Kaiser im Märchen. Deshalb sind auch alle Vorstellungen eines "Weiter-so" der EU obsolet. Auch diese Veränderung wird stattfinden.

29.12.2016

DER TAGESSPIEGEL; Kathrin Röglla

Europa ist riesig - sein Parlament, die Menschen unterschiedlichster Herkunft, die Lobbys, die Gesetze: Zu viel für ein einfaches Bild. Plädoyer der Schriftstellerin Kathrin Röggla für das Experiment Europa.

28.12.2016

derStandard.at; Kommentar der anderen; Ulrike Guèrot

Nein, es geht nicht mehr um Krise oder Krisenlösungen – und um ein Weiter-so mit der EU geht es sowieso nicht mehr. Es geht jetzt darum, in einem Akt kreativer Zerstörung à la Schumpeter die EU kaputtzumachen, um damit ein neues Europa entstehen zu lassen. Dass Europa das – friedlich – kann, hat es 1989 unter Beweis gestellt! (Ulrike Guérot, 28.12.2016) - derstandard.at/2000049931683/Wie-die-EU-demokratischer-werden-kann

19.12.2016

derFreitag Politk; Joachim Petrick

Ulrike Guérot in ihrem Buch* Warum Europa eine Republik werden muss!" steckt das Narrativ, dass Res Publica ohne Demokratie nicht geht, während Demokratie auch ohne Res Publica lebt

16.12.2016

FAUST-KULTUR

Die deutsche Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot
 ist Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems. Sie leitet das European Democracy Lab, das sie 2013 gründete, und forscht über europäische Integrationsprozesse. Petra Kammann interviewte sie im Anschluss an einen Vortrag „Europa als Republik? Mehr als eine Utopie?“, den Guérot in Frankfurt gehalten hat.

15.12.2016

eastonline; Andrea Affaticat

La politologa tedesca Guérot traccia l’Europa del futuro che fa piazza pulita del presente e si nutre delle proprie radici. LEGGI ANCHE : Periscopio settimanale Mondo - 19.12.2016 L’Unione Europea è fallita, viva la Repubblica Europea, così si potrebbe riassumere il libro manifesto della politologa e studiosa tedesca di origini francofone Ulrike Guérot “Warum Europa eine Republik werden muss! Eine politische Utopie” (Perché l’Europa deve diventare una Repubblica! Un’utopia politica – Ed. Dietz, 2016). L’Europa è la passione di Guérot, fondatrice dei European Democracy Labs presso la European School of Governance di Berlino e, dalla primavera di quest’anno, direttrice del Dipartimento politiche europee e studi sulla democrazia alla Donau Universität di Krems, Austria. Guérot, che ha inoltre lavorato con Jacques Delors, ex presidente della Commissione europea. Conosce dunque come pochi altri la materia della quali si occupa e scrive.

14.12.2016

derFreitag Politik; Joachim Petrick

Ulrike Guérot in ihrem Buch* Warum Europa eine Republik werden muss!" steckt das Narrativ, dass Res Publica ohne Demokratie nicht geht, während Demokratie auch ohne Res Publica lebt

14.12.2016

Tages Anzeiger, Zürich

Interview Politikprofessorin Ulrike Guérot kritisiert die EU: Wegen Mangel an Mitsprache und politischer Schockstarre. Ihre Forderung: Die Demokratie aus dem Gefängnis des Nationalstaats zu befreien.

13.12.2016

Europa Club Veranstaltung, Österr. Gesellschaft für Europapolitik

In Zusammenhang mit unserem im November erschienenen Buch "25 Ideen für Europa" diskutierten wir im Zuge einer Europa Club Wien Veranstaltung mit vier Autorinnen über konstruktive Ideen zur Zukunft der EU-Integration in Zeiten von Populismus.

09.12.2016

Deutschland-Radio; Kultur

Tegenlicht: Kan Europa zichzelf opnieuw uitvinden?
06.12.2016

DUURZAAM, Nieuws

De Europese Unie is moreel en cultureel bankroet, vindt de Duitse filosoof en historica Ulrike Guerot. Tijd om het EU project ten grave te dragen. Guerot heeft een Europese republiek voor ogen die bestaat uit 50 regio’s rondom clusters van grote steden, met een herkenbare identiteit en gedeeld economisch en cultureel belang. Een slagvaardig Europa dat zichzelf opnieuw uitvindt.

05.12.2016

zeppelin universität friedrichshafen

Die aktuellen Kontroversen um das Ausscheiden Großbritanniens, um die Zukunft des Euro und um die Bewältigung beispielloser Flüchtlingswellen erwecken den Eindruck eines Europas im beschleunigten Niedergang. Der Reformbedarf scheint unstrittig. Aber was genau sollte sich ändern und wie? Längst sei es an der Zeit, Europa neu zu denken, sagt Ulrike Guérot. Nur eine neue Erzählung europäischer Integration könne die verschütteten Potentiale aufzeigen, die zum Bau der gemeinsamen Zukunft dringend benötigen würden.

04.12.2016

ARD; Anne Will

Anne Will diskutiert sonntags um 21.45 Uhr mit ihren Gästen über politische Prozesse, wirtschaftliche Zusammenhänge und gesellschaftliche Trends. Die Videos der vergangenen Sendungen finden Sie hier.

02.12.2016

respublica; Agnieszka Lichnerowicz

Agnieszka Lichnerowicz: Czy naprawdę uważa Pani, że Republika Europejska jest dziś możliwa? Czy dyskutowanie o niej w ogóle ma dziś sens, biorąc pod uwagę kryzys integracyjny, który Unia Europejska przechodzi?

02.12.2016

Internationale Politik und Gesellschaft

Das vielleicht Allerschlimmste an einem FPÖ-Sieg ist die Gelassenheit, mit der den Populisten mittlerweile begegnet wird.

27.11.2016

Kursbuch; Kalter Frieden

as Ende der europäischen Friedenserzählung Grauzonen zwischen Krieg und Frieden in Europa. In seiner Famous Speech (Adolf Hitler style) imitiert Charlie Chaplin Adolf Hitler. Er legt ihm zunächst milde, nachdenkliche Worte über eine bes­sere Welt, Humanität und menschliches Miteinander in den Mund. Irgendwann in der Mitte, kaum merklich, kippt die Rede. Chaplin alias Hitler steigert sich in eine kämpferische Rhetorik hinein, eine Verteidigung der Freiheit und Verurteilung der Ausbeutung der Menschen, die ihrerseits in militärischem Gebaren endet. Die Hand zum Hitlergruß erhoben, jubelt ihm die Menge zu und ist schließlich wieder zum Krieg bereit. Zwischen den Worten und dem, was sie auslösen, liegt ein Graben.

01.12.2016

Wiener Zeitung; von Reinhard Göweil

Gastkommentar: Die Europäische Bürgerunion, neben der Staatenunion einer der zwei Pfeiler, die im Maastrichter Vertrag eigentlich versprochen wurde, ist eine Farce

26.11.2016

Arte TV; Metropolis

Kurzinterview für arte tv

24.11.2016

DW Quadriga - The International Talk Shop from Berlin

Quadriga Angela Merkel: Defender of the free world? Is it too much to expect? Angela Merkel has hardly announced that she’s standing for a fourth term in office and suddenly she’s being touted as the only remaining pillar of democracy amid the rising tide of populism. Angela Merkel: the last defender of the liberal world? Our guests: Malte Lehming (Tagesspiegel), Ulrike Guérot (European Democracy Lab), Friedrich Thelen (freelance journalist)

24.11.2016

derStandard.at International

Europa in der Dauerkrise: Die Politikforscherin Ulrike Guérot hofft auf die Gründung einer europäischen Republik

23.11.2016

Österreichische Gesellschaft für Europapolitik

Buchpublikation – EuropadenkerInnen präsentieren konstruktive Konzepte für die Zukunft Europas

24.11.2016

EY Building a better working world

EY lud Top-Managerinnen zum Kamingespräch mit Europapolitik-Expertin Ulrike Guérot

21.11.2016

Die Tagespost

Im Zuge des globalen Kapitalismus droht den Politikern der Kontrollverlust – Eine Revitalisierung des Nationalstaats wäre keine Lösung. Von Friedrich Graf von Westphalen

17.11.2016

DRadioWissen; Hörsaal

Hörsaal, Utopien und Dystopien; Europkrise, Brexit, Interview mit Prof. Dr. Ulrike Guérot; mit Kathrin Ullendorf

16.11.2016

INFO radio rbb

Trump sei ein Pragmatiker, vor dem sich Europa nicht fürchten müsse. Ausgerechnet Noch-US-Präsident Barack Obama wirbt um Vertrauen in seinen Amtsnachfolger. Jetzt ist er auf Abschiedsbesuch in Berlin. Der kennedyhaften Verehrung folgte Jahre später auch bei den Deutschen die Enttäuschung, weil Obama zum Beispiel das Gefangenenlager Guantanamo nicht wie versprochen geschlossen hatte, wie die Politikwissenschaftlerin uind US-Expertin Ulrike Guérot resümiert.

13.11.2016

Deutschlandfunk; Ulrike Guérot im Gespräch mit Birgit Becker

Ein Jahr nach den schwersten Terroranschlägen in der französischen Geschichte sei Frankreich ein mehr und mehr gespaltenes Land, sagte die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot im DLF. Auch symbolträchtige Gedenkfeiern könnten über das latente Integrationsproblem nicht hinwegtäuschen.

11.11.2016

PRZEGLAD, Demokratyczny

Nie chodzi o to, aby wyprodukować jednorodne europejskie społeczeństwo, ale by powstała normatywna tożsamość umożliwiająca wszystkim obywatelom równość wobec prawa. Prawdziwie reprezentatywna europejska demokracja parlamentarna nie ma nic wspólnego z tym, co dziś nazywamy „Brukselą”.

09.11.2016

The Washington Post; by Michael Birnbaum

BRUSSELS — Europe’s far-right leaders on Wednesday heralded Donald Trump’s victory as a sign that they were on the verge of a historic sweep through Western nations to upend the post-Cold War globalized world order.

09.11.2016

Lettera 43; Paolo Madron

Il problema e se si debba rimanere o meno nella moneta unica

07.11.2016

Frankfurter Allgemeine Politik; von Dominik Geppert

Ulrike Guérot hält die real existierende EU für nicht mehr reformierbar. Ihrer Ansicht nach sollten die kumulierenden Krisen zu einem radikalen Neuanfang genutzt werden.

04.11.2016

Vorarlberg Online

Für die Errichtung einer “Europäischen Republik” plädierten der Schriftsteller Robert Menasse und die Politikwissenschafterin Ulrike Guerot anlässlich der Eröffnung der 8. Europäischen Literaturtage im Klangraum Krems Minoritenkirche. Bis Sonntag folgt noch ein Symposium in Spitz zum diesjährigen Leitthema “Die Kolonisten”.

03.11.2016

noe ORF.at; Europäische Literaturtage

Von Donnerstag bis Sonntag finden in Krems und Spitz wieder die vom Literaturhaus Europa veranstalteten Europäischen Literaturtage 2016 statt, die sich in ihrer diesjährigen achten Ausgabe dem Leitthema „Die Kolonisten“ widmen.

02.11.2016

NÖN.at; von NÖN Redaktion

Michael Schmid zeigt zusammen mit der Volkshochschule Krems und dem Lilith Frauenzimmer Kremser Frauenplätze.

02.11.2016

The Conversation, Academic rigour, journalistic flair

These comments on the topical subject of populism have been gathered by the University of Sydney’s Sydney Democracy Network and its Democracy Futures team. SDN is a global network of researchers, journalists, activists, policy makers and citizens concerned with the future of democracy. The comments form part of a longer series on populism on The Conversation.

30.10.2016

ORF TV

Das europäische Ringen um den Handelsvertrag CETA hat es exemplarisch vorgezeigt: Die Spielregeln der EU funktionieren nicht. Braucht es neue Möglichkeiten der demokratischen Entscheidungsfindung? Bei Ingrid Thurnher wird darüber diskutiert.

Europa als Republik
28.10.2016

MERTON, Onlinemagazin des Stifterverbandes

einzige, immerwährende Krise. Der Brexit ist nur ein Symptom dafür. Doch ein anderes, besseres Europa ist machbar, meint unsere Gastautorin Ulrike Guérot: demokratischer, gerechter, sozialer, bürgernäher. Aber dafür müssen wir Europa ganz neu denken.

25.10.2016

NDR.de, Kultur

Eine kleine Region in Belgien hat der großen Europäischen Union jetzt einen Strich durch die Rechnung gemacht: Alles war vorbereitet für den EU-Kanada-Gipfel am Donnerstag, bei dem der Freihandelsvertrag CETA unterschrieben werden sollte. Und jetzt liegt alles auf Eis. Weil die belgische Regionalregierung von Wallonien sich weigert, dem Abkommen zuzustimmen. Ein Exempel, das für die vielen Sollbruchstellen in der Europäischen Union steht.

25.10.2016

Ulrike Guérot im Gespräch mit Axel Rahmlow

Die Blockade des Ceta-Vertrages der EU mit Kanada ist für die Politologin Ulrike Guérot nur ein Problem unter vielen. Es stelle sich die Frage, ob ein komplexes System wie die EU in der Krise nicht schon reformunfähig sei.

24.10.2016

Salzburger Nachrichten; von Andreas Koller

Die Solidarität schwindet, der Kontinent ändert sein Gesicht. Europa wird anders, als es sich die Gründerväter der Union erträumt haben.

23.10.2016

WAZ, Michael Kunz

Netphen. Im „Salon auf Hohenroth“ spricht Prof. Ulrike Guérot über „Europa am Scheideweg“ – und sucht nach Antworten auf die Frage: „Wie wollen wir leben?“

20.10.2016

Brussels, 7th European Conference for Public Communication

EuroPCom 2016 Keynote speech (slides): Prof. Dr. Ulrike Guérot - "Why Europe Must Become a Republic!"

10.10.2016

AGENDAÄ Magasin; av Hanne Skogvang

Professor Ulrike Guérot mener løsningen på verdens utfordringer i møte med globalisering, populisme og flyktningkrise ligger i å reformere EU til republikk.

09.10.2016

Maxim Gorki Theater

Demokratie – das klappt wohl nie...? Daphne Büllesbach (European Alternatives), Ulrike Guérot (European Democracy Lab) und JENS HILLJE (Co-Intendant Maxim Gorki Theater) im Gespräch über Demokratie und die Rückeroberung Europas. // Gorki-Festival Uniting Backgrounds - Theater zur Demokratie

06.10.2016

Soziopolis; von Stefan Wallaschek

Antoine Vauchez und Ulrike Guérot über die Europäische Union Steht die Europäische Union vor dem Aus? Nach dem Brexit forderten RechtspopulistInnen in Frankreich und den Niederlanden Referenden über den Verbleib ihrer Länder in der EU. In vielen EU-Mitgliedsstaaten ist die Linke hin und her gerissen, wie sie sich zur EU positionieren soll.1 Sind also die „utopischen Energien“ für Europa erschöpft, wie Jürgen Habermas 1985 für die unvollendete Moderne diagnostizierte?2 Bei weitem nicht, wenn man das neue Buch von Ulrike Guérot liest.

05.10.2016

Ostthüringer Zeitung

Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot skizziert in ihrem Buch ein bürokratisch und vor allem ideologisch entkerntes Europa.

01.10.2016

Festiwal Prapremier | Festival of New Dramaturgies

27.09.2016

Badische Zeitung

Geldströme von Reich zu Arm: Das Maß an Umverteilung in der EU ist größer als gedacht. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Freiburger Centrums für Europäische Politik.

25.09.2016

Bernau LIVE

Thematischer Abend im Rahmen der Ausstellung Mythos Europa in Eberswalde

"Das ist die Perversion der europäischen Idee"
21.09.2016

Die Presse; von Wolfgang Böhm

Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot warnt vor einer Aufhebung der Freizügigkeit für europäische Arbeitnehmer und fordert die Hinwendung zu einer Europäischen Republik mit einer europäischen Staatsbürgerschaft.

19.09.2016

Freedom of movement: Non-negotiable

EurActiv.com; Ulrike Guérot

The Bratislava summit yielded very little in tangible results. As the EU struggles to deal with pressures from all directions, freedom of movement of people, one of the four pillars, has come under scrutiny. Ulrike Guérot asks if the EU is still for people or merely for trade.

Allemagne : "La digue anti-extrême droite a cédé" - Entretien avec Ulrike Guerot *
19.09.2016

ouest france; Laurent Marchand

Analyste renommée, engagée dans le dialogue franco-allemand et la construction européenne, ancienne collaboratrice de la Commission Delors, Ulrike Guerot était déjà convaincue, lorsque je l'ai rencontrée la semaine dernière à Berlin, de la nouvelle percée de l'AfD lors des élections de ce dimanche dans la capitale fédérale. Cette poussée de la droite radicale, qui même une rhétorique anti-euro et anti-migrations, ne concerne pas seulement les campagnes délaissées des Länders de l'Est.

16.09.2016

Berliner Zeitung; von Philipp Fritz

VON PHILIPP FRITZ Kennen Sie den RCDS, den Ring Christlich-Demokratischer Studenten? Die Mitglieder dieses Verbandes treiben sich rum an deutschen Hochschulen, es sind diejenigen mit den Bügelfalten, dem strahlenden Lächeln, diejenigen, über die andere Studenten gern die Nase rümpfen. Die Autorin und Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot war einmal Mitglied, so wie im Übrigen Bernd Lucke. Der Professor aus Hamburg war Mitgründer der AfD; angetreten als Euro-skeptische Partei, wollen ihre Mitglieder heute den Begriff "völkisch" positiv besetzen. So kann′s gehen. Beide, Lucke und Guérot, waren einmal auf derselben Liste des RCDS. Lucke stand hinter Guérot, gut lief es ...

16.09.2016

RP ONLINE; von Ulrike Guérot

Die Europäische Union beruht auf der politischen Gleichheit ihrer Bürger, jenseits nationaler Pässe. Der Gipfel in Bratislava sollte mit der Lebenslüge des Maastrichter Vertrags aufräumen. Die EU ist mehr als ein Markt.

13.09.2016

l´Opinion; Luc de Barochez

L’Europe ne fonctionne pas et souffre d’un déficit démocratique gigantesque. Les gens le remarquent, c’est pour cela que nous avons Marine Le Pen et consorts. Cela pousse ceux qu’on appelle les populistes à réclamer le retour au national.

07.09.2016

APA OTS, wien.at

iskussion zur Zukunft Europas mit Ulrike Guérot Wien/Brüssel (OTS/RK) - Zu Beginn des politischen Herbstes luden die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen und das Verbindungsbüro der Stadt Wien erneut zum Dialog zur Zukunft Europas. 2012 war die renommierte Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot am Podium bei der Präsentation von Robert Menasses "Der Europäische Landbote" in Brüssel gewesen. Nun präsentierte Guérot, Direktorin des „European Democracy Lab“ (EDL) in Berlin, vor rund 200 interessierten Gästen ihr neues Buch „Warum Europa eine Republik werden muss“.

"Wir brauchen eine europäische Republik"
08.09.2016

Wiener Zeitung; Chefredakteur Reinhard Göweil

Diskussion über die Zukunft der EU in Brüssel mit Buchautorin Ulrike Guerot und "Wiener Zeitung"-Chefredakteur Reinhard Göweil.

07.09.2016

NGZ Online; wilp

Der Historiker Sven Stromann-Bräuer stellt in seinem Internet-Blog starke Frauen vor, die seiner Meinung nach das Zeug dazu haben, Deutschlands erste Bundespräsidentin zu werden. Unter den Kandidatinnen ist auch eine Grevenbroicherin zu finden: Ulrike Guerot, die Tochter des ehemaligen CDU-Ratsherrn Hans Hammelstein, der in Elsen lebt. Und der Vater ist mächtig stolz.

30.08.2016

New Eastern Europe

Five years since the first issue of New Eastern Europe, we return to the topic of that first issue: Borders. This issue, titled “Brave New Borders”, debates Europe as a border-free continent as well as offers analyses on the border changes 25 years after the collapse of the Soviet Union. At that time new borders emerged. Not all of them, as Tom de Waal and Maciej Falkowski argue, fit the social context of the countries they are meant to demark. This, in turn, can spark conflicts and lead to separatist tendencies as well as other undesired developments.

01.09.2016

Stimmen der Zeit; Heft 9, September 2016, S. 589-599

Was die EU von Papst Franziskus lernen kann; von Ulrike Guérot

Politologin prädiert für eigene Städte für Flüchtlinge
30.08.2016

Kurier; jk

Bei den Wirtschaftsgesprächen in Alpbach fand eine interessante Diskussion mit außergewöhnlichen Ansätzen zur Flüchtlings- und Migrationsthematik statt.

30.08.2016

Österreich Journal

Wien-Haus in Brüssel: Diskussion zur Zukunft Europas mit Ulrike Guérot Brüsse/Wien (rk) - Zu Beginn des politischen Herbstes luden die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen und das Verbindungsbüro der Stadt Wien erneut zum Dialog zur Zukunft Europas. 2012 war die renommierte Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot am Podium bei der Präsentation von Robert Menasses "Der Europäische Landbote" in Brüssel gewesen. Nun präsentierte Guérot, Direktorin des „European Democracy Lab“ (EDL) in Berlin, vor rund 200 interessierten Gästen ihr neues Buch „Warum Europa eine Republik werden muss“. Im Gespräch mit Ulrich Speck, Außenpolitikexperte der Neuen Zürcher Zeitung, Reinhard Göweil, Chefredakteur der Wiener Zeitung und Moderator Peter Riesbeck, Brüssel-Korrespondent der Berliner Zeitung, entwickelte sie ihre kritischen Gedanken zur Verfasstheit und Zukunft der Europäischen Union.

30.08.2016

vorwärts; Julia Korbik

So wie es ist, kann es nicht weitergehen, meint Ulrike Guérot. Die Politikwissenschaftlerin über die Fehler der EU und die Schaffung einer Europäischen Republik.

26.08.2016

Frankfurter Rundschau; Für Sie gelesen

Adieu, Europa? Die Politologin Ulrike Guérot, Grenzgängerin zwischen Deutschland und Frankreich, widerspricht trotz Brexit und anderen Problemen und legt mit ihrem Buch ein entschiedenes Manifest für Europa vor. Wie der politische Utopist Thomas Morus, auf den Guérot sich bezeiht, beginnt sie mit einer kritischen Bestandsaufnahme.

26.08.2016

ZDF heuteplus

Interview mit Ulrike Guérot aus der Bibliothek der Donau-Universität Krems

24.08.2016

thenewfederalist.eu; Webzine of the Young European Federalists

Ulrike Guérot, founder of the European Democracy Lab Berlin has published a book (in German): „Why Europe Needs to Become a Republic! A political Utopia“. Few months before the Brexit referendum the NewFederalist met her to talk with her about this utopia.

23.08.2016

Deutschlandfunk; Gespräch Ulrike Guérot mit Christiane Kaess

Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot vom European Democracy Lab hat den Dreiergipfel in Italien als Symbolpolitik kritisiert. Das Treffen von Merkel, Hollande und Renzi löse nicht wirklich Probleme, sagte Guérot im Deutschlandfunk. Sie habe sich gefragt, warum sich ausgerechnet diese drei getroffen hätten - und Spanien und Polen nicht dabei gewesen seien.

23.08.2016

IPG Internationale Politik und Gesellschaft; von Ulrike Guérot, Christian Schüle

Frankreichs Antwort auf den Terror sollte mehr sozialer Friede und nicht (nur) mehr Sicherheit sein.

22.08.2016

Polit@ktiv - Online-Bürgerbeteiligung

Prof. Dr. Ulrike Guérot, Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung, über Bürgerbeteiligung auf europäischer Ebene, den Einfluss des Internets auf die Demokratie und den richtigen Umgang mit Populisten.

19.08.2016

science ORF,at; Gastbeitrag von Ulrike Guérot

Grenzen sichern, Mauern bauen, Fluchtrouten schließen: Auch mit diesen Antworten wird man die Flüchtlingskrise nicht lösen, meint die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot in einem Gastbeitrag. Ihr Gegenrezept: Afrika modernisieren und in die Bildung von Frauen investieren.

08.08.2016

rp.pl; PARKIET Publicystyka, Andy Buchanan

Utopia to miejsce, którego nie ma. Pozwólmy sobie na drobną zmianę akcentu. Niech nowy projekt nazywa się EU-topia. „Eu" to bowiem przedrostek oznaczający po grecku „dobry". A zatem EU-topia to „dobre miejsce" – proponuje pisarz.

08.08.2016

SWR1 Mediathek aus "Leute"; Moderatorin Nicole Köster

Brexit - Flüchtingskrise - Europäische Union

Europäische Metatrends - "Wir müssen als Bürger alle gleich sein, vor allem vor dem Recht"
07.08.2016

Deutschlandfunk; Ulrike Guérot im Gespräch mit Thomas Kretschmer

Vor Kurzem erschien ihr Buch "Warum Europa eine Republik werden muss!: Eine politische Utopie", das dazu auffordert, Europa fundamental neu zu denken. Denn, so die Politologin Ulrike Guérot, die Brüsseler Trilogie aus Rat, Kommission und Parlament löse nicht die Probleme, die Nationalstaaten pervertierten die europäische Idee und überhaupt sei Europa ja bekanntlich kaputt.

Krise - Zerstört die EU!
28.07.2016

ZEIT ONLINE Aus der Serie: Was jetzt, Europa?

Die Europäische Union befindet sich nicht in einer Dauerkrise. Sie ist längst am Ende. Geben wir ihr den Gnadenstoß und fangen neu an! Von Ulrike Guérot

27.07.2016

NDR.de kultur; Interview mit Ulrike Guérot

Noch ist Hillary Clinton nicht Präsidentin der Vereinigten Staaten, sondern nur Kandidatin für dieses Amt. Dennoch ist sie die erste Frau, die von einer der beiden großen US-amerikanischen Parteien ins Rennen geschickt worden ist. Der Jubel ist entsprechend groß: Ein historischer Durchbruch! Endlich weiblich! Die Macht kommt in eine Frauenhand! Die Politik wird deutlich femininer! - Was immer das auch heißen mag. Ein Interview mit der Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot.

25.07.2016

Anlässlich der aktuellen Ausgabe haben wir ausgewählten Personen zum Thema LEITBILDER ein paar Fragen gestellt. Hier die Antworten von Ulrike Guérot.

Allerorten macht sich Orientierungslosigkeit breit (EU – wohin? Wachstum – ja, nein, wo? Nachhaltigkeit – wie?). Haben wir den Glauben an Leitbilder verloren, die früher Orientierung boten?

21.07.2016

hr-online; hr2-kultur

Interview mit Ulrike Guérot

24.07.2016

ARD-alpha; BR Mediathek Video

Sendungsaufzeichnung vom 24.7.2016

19.07.2016

Avanti!; da Gianfranco Sabattini

La decisione del Regno Unito di uscire dall’Europa ha segnato uno spartiacque; è probabile che la vittoria per il “leave” sia desinato a non produrre effetti immediati, ma la decisione, come da molti osservatori viene sottolineato, costituisce una “rottura” netta riguardo al modo in cui perseguire, semmai sarà possibile, un obiettivo che sia in qualche modo portatore degli ideali dei padri fondatori dell’attuale Unione Europea.

19.07.2016

New Eastern Europe; Interview with Agnieszka Pikulicka-Wilczewska

An Interview with Ulrike Guérot, the Founder and Director of the European Democracy Lab at the European School of Governance in Berlin and the author of Why Europe Needs to Become a Republic. A Political Utopia. Interviewer: Agnieszka Pikulicka-Wilczewska.

ZEIT ONLINE Aus der Serie: 10 nach 8
15.07.2016

Griechenland-Krise Europa muss sich umstülpen

Gleichheit in allen Rechten und Pflichten, für alle Märkte und Bürger: Wir müssen uns jetzt mit der Gründung einer Europäischen Republik auseinandersetzen. Von Ulrike Guérot

27.07.2016

NDR.de Interview

Noch ist Hillary Clinton nicht Präsidentin der Vereinigten Staaten, sondern nur Kandidatin für dieses Amt. Dennoch ist sie die erste Frau, die von einer der beiden großen US-amerikanischen Parteien ins Rennen geschickt worden ist. Der Jubel ist entsprechend groß: Ein historischer Durchbruch! Endlich weiblich! Die Macht kommt in eine Frauenhand! Die Politik wird deutlich femininer! - Was immer das auch heißen mag. Ein Interview mit der Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot.

Das bedrohte Europa
14.07.2016

Frankfuter Allgemeine; TV-Kritik: Maybrit Illner

Während Maybrit Illner über die Zukunft der EU diskutiert hat, geschah in Nizza ein Massaker. So wurde unversehens deutlich, wo Europa unverzichtbar ist.

07.07.2016

SWR2

Es diskutieren: Dr. Ulrike Guérot - Politikwissenschaftlerin; Gründerin und Direktorin des „European Democracy Lab“ (EDL) Berlin, Peer Steinbrück - SPD-Politiker, ehemaliger Bundesminister Gesprächsleitung: Reinhard Hübsch

05.07.2016

Tichys Einblick; von Oliver Weber

Das Brexit-Votum sollte eine Warnung sein: Die Idee von einem europäischen Zentralstaat ist eine grundfalsche Ideologie. Nation und Demokratie gehören zusammen.

01.07.2016

theguardian; Ulrike Guérot

Last week’s referendum revealed the flaw at the heart of the EU. Europe needs to be rebuilt as a republic, where the citizen, not the nation, comes first

28.06.2016

LE MONDE; par Ulrike Guérot

La crise de la représentation, tel est le grand problème de la démocratie actuelle. Les citoyens d’Europe sont court-circuités par le système politique. La démocratie européenne doit pour cette raison être fondamentalement repensée. Le traité de Maastricht a conçu l’Union européenne (UE) à la fois comme une union de citoyens et comme une union d’Etats..

29.06.2016

Was ist "dieses Europa"?

Zu Gast sind Moderator Jörg Wontorra, Ex-Fußballprofi Mario Basler, Ex-Fußballprofi Rainer Bonhof, Publizistin Prof. Ulrike Guérot, Komiker Christian ...

Ulrike Guérot: "Die britische Monarchie wackelt"
27.06.2016

NDR.de

Nach der ersten Fassungslosigkeit über den Brexit setzt allmählich auch Ernüchterung ein. Großbritannien ist gespalten: Inzwischen haben mehr als drei Millionen Menschen eine Online-Petition unterschrieben und fordern eine zweite Abstimmung. Wie geht es jetzt weiter - in Großbritannien und in der EU? Ulrike Guérot, die das European Demócracy Lab in Berlin gegründet hat, fordert, dass nun in Ruhe über Europa nachgedacht wird.

27.06.2016

3-SAT

Die EU ist tot, es lebe die europäische Republik. Wie wir Europa neu denken müssen, sagt uns die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot.

Ein Königreich für ein neues Europa
26.06.2016

Sternstunde Philosophie; SRF Kultur

Nach dem Brexit-Verdikt des britischen Wahlvolks muss die EU sich neu erfinden. Aber wie? Den historischen Entscheid diskutiert Stephan Klapproth mit zwei Personen unterschiedlichster Provenienz: Ulrike Guérot und Haig Simonian.

26.06.2016

Handelsblatt; Gastkommentar Peter Gauweiler zum Brexit

Die Briten haben gezeigt, dass das Monströse, Konturlose, Amorphe der Europäischen Union überwindbar ist. Jetzt haben alle die Gelegenheit, ihre Gedanken neu zu ordnen. Danke, Great Britain! Ein Gastkommentar.

25.06.2016

DW Made for minds; Interview Volker Wagener

Europe must reorganize after the Brexit, Ulrike Guerot tells DW. The political scientist argues the understandably angry British people made their choice.

Brexit: "EU wird der Krisen nicht mehr Herr"
24.06.2016

Deutsche Welle; Interview von Volker Wagener

Europa muss sich nach dem Austrittsvotum der Briten neu ordnen, fordert Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot im DW-Interview. Die nachvollziehbare Wut der Bürger über die EU habe sich Luft verschafft.

24.06.2016

phoenix Runde Polit Talk; von ARD und ZDF

Alexander Kähler diskutiert mit: - Prof. Anthony Glees (Politikwissenschaftler University of Buckingham) - Udo van Kampen (Ehem. Studioleiter des ZDF in Brüssel) - Ulrike Guérot (European School of Governance Open Society Initiative for Europe (OSIFE)und Donau-Universität Krems) - Hans-Jürgen Moritz (focus)

23.06.2016

derStandard.at; Analyse; von Alexandra Föderl-Schmid

Das Referendum über die EU-Zugehörigkeit Großbritanniens zeigt Probleme wie die mangelnde Einigkeit beim Thema Migration auf

Schaffen wir die Nationalstaaten ab!
21.06.2016

Interview zum BREXIT; Süddeutsche Zeitung; von Thorsten Denkler

Ist Europa nach einem Brexit noch zu retten? Ulrike Guérot, revolutionäre Vordenkerin einer Europäischen Republik, kennt einen ebenso schwierigen wie hoffnungsvollen Weg.

19.06.2016

THE WALL STREET JOURNAL

Ahead of vote, prospect of U.K. exit from EU starts to draw Europeans’ attention Friedrich Gärtner, a retired IT worker in Berlin, was paying little attention to Britain’s European Union referendum debate until last week, as German stocks dropped abruptly on fears that the U.K. would leave the bloc.

Ulrike Guérot: "Der soziale Friede ist längst nicht mehr gewährt"
16.06.2016

derStandard.at; Wissenschaft; Forschung Spezial; von Heidemarie Weinhäupl

Die EU in ihrer derzeitigen Form ist gescheitert, sagt Ulrike Guérot von der Donau-Universität Krems

16.06.2016

Magasinet EUROPA; af Mathias Irminger Sonne

Hvis briterne skal vælge mellem et tysk Europa og intet Europa, vælger de det sidste Interview, Tema: Brexit? af Mathias Irminger Sonne Den tyske Europa-ekspert Ulrike Guérot ser ikke voldsomme praktiske følger af en Brexit. Men scenariet om, at unionen er noget, man kan melde sig ind og ud af efter forgodtbefindende, svækker Europa globalt. Samtidig viser udviklingen, at EU har demokratiske mangler.

15.06.2016

Alleen een nieuw Utopia kan Europa redden van de EU Correspond

De Correspondent; Thomas Vanheste

De EU roept op haar best onverschilligheid, op haar slechtst haat op. Ze doet haar eigen waarden in de uitverkoop en wankelt op haar grondvesten. Hoog tijd om opnieuw te doordenken wat Europa is en te verkennen hoe de Europese samenwerking een nieuwe vorm kan krijgen.

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung und zu Die Tageszeitung
13.06.2016

Als eine "positive Idee" nach Kant versteht die Autorin Ulrike Guérot ihr Buch, der sich Rezensentin Isabell Trommer nur anschließen kann. Zwar, so deutet sie an, gefallen ihr persönlich nicht alle Metaphern und Bilder, die die Autorin verwendet, aber das tue der guten Sache keinen Abbruch. Entscheidend sei, dass Guérot mit ihrer "politischen Utopie" einen intelligenten, radikalen und darum wertvollen Beitrag zum aktuellen Diskurs leiste.

12.06.2016

Süddeutsche Zeitung; von Isabell Trommer

Alle reden von der Krise der EU und vom drohenden Brexit. Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot hingegen plädiert für eine Reform der Union - und präsentiert dabei mehr als bloß republikanische Ideengeschichte.

Politik ist nicht Konsens, sondern heftiger Streit
02.06.2016

Ulrike Guérot mit der Idee einer Europäischen Republik

Die Publizistin und Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot bringt die Idee einer Europäischen Republik ins Gespräch. Sie glaubt nicht daran, dass Demokratie nur nationalstaatlich organisiert sein kann und fordert, dass wir uns wieder mehr streiten, um zu guten Lösungen zu kommen.

08.05.2016

Bayerischer Rundfunk; Thomas Kretschmer

Von Freiheit und Befreiung

Europa-Expertin Dr. Ulrike Guérot: „Die Krise Europas ist das Fehlen des politischen Europas!“
26.04.2016

Wiener Städtische Versicherungsverein; Wien

Wien (OTS) - Im Gespräch mit „Der Standard“-Chefredakteurin Dr. Alexandra Föderl-Schmid setzte sich Guérot mit der Thematik „Warum Europa nicht funktioniert – und wie es funktionieren könnte“ auseinander.

12.04.2016

SWR2; Kulturgespräch Ulrike Guérot mit Kathrin Hondl

Die Zukunft der europäischen Demokratie ist das großes Thema von Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin, Gründerin und Direktorin des European Democracy Lab. Und wie die aussehen könnte, nein, aussehen muss, darum geht es auch in ihrem neuen Buch mit dem Titel: "Warum Europa eine Republik werden muss!: Eine politische Utopie".

12.04.2016

Deutschlandradio Kultur; von Ulrike Guérot

Europa müsse eine Republik werden, fordert die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot. Aus Empörung über den Verrat der EU an der europäischen Idee hat sie eine politische Utopie verfasst, um ein Kulturgut durch bürgerliche Emanzipation zu retten.

12.04.2016

Handeslblatt; von Steffen Daniel Meyer

Die Autorin Ulrike Guérot erfindet in ihrem neuen Buch die EU von Grund auf neu – und konzipiert so einen kompletten Gegenentwurf zum AfD-Programm. Ihre Ideen klingen utopisch, sind aber auf jeden Fall diskussionswürdig.

09.04.2016

THE IRISH TIMES; Derek Scally

No one wants to take credit for it, nor does anyone know how to deal with it

20.03.2016

SPIEGEL ONLINE; von Felix Bayer und Enrico Ippolito

Eine Art Überraschungsstar: Politologin Ulrike Guérot Die Politikwissenschaftlerin möchte den Kant'schen Begriff vom "Weltgastrecht" stark machen und wirbt dafür, Europa als Republik neu zu gründen, im ganz emphatischen Sinne, so wie es im Französischen heißt, man würde für eine Republik auch sterben. Eine Utopie, ja, aber mit ihr und ihren Auftritten beweist Guérot, was Pathos und Poesie in der Wissenschaft ausmachen können - und wird so eine Art Überraschungsstar der Messe.

20.03.2016

Der Tagesspiegel; von Gerrit Bartels

...und Ulrike Guérot sprach von "Anbiederung an die Türkei" und "Protofaschismus in Osteuropa

18.03.2016

Deutschlandradio Kultur; Moderation Andre Zantop

Darüber diskutierten im "Wortwechsel" auf Deutschlandradio Kultur, zu hören am 18. März, ab 18 Uhr 07: Ulrike Guérot - Politologin, European Democracy Lab Josef Haslinger - Österreichischer Schriftsteller, Präsident des Pen-Zentrums Deutschland Katharina Schenk - Landesvorsitzende der Jusos Sachsen, im Stadtrat von Leipzig Basil Kerski – Politologe, Leiter des Europäischen Solidarność-Zentrums in Danzig

das blaue sofa - Die Blaue Stunde
17.03.2016

Deutschlandradio Kultur; Buchmesse Leipzig

Flucht. Angst. Integration. Stößt Europa an seine Grenzen? Heinz Bude: Das Gefühl der Welt Ulrike Guérot: Warum Europa eine Republik werden muss! Leon de Winter: Ein gutes Herz Moderation: René Aguigah