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Was Händchen nicht lernt, lernt Hand nimmermehr
Forschung zum Angreifen im Landesmuseum Niederösterreich
09.09.2014
Auch heuer fand wieder der Technologienachmittag für Kinder unter dem Motto „Abenteuer Forschung“ im Landesmuseum Niederösterreich statt. Über 330 wissbegierige Kinder aller Altersstufen absolvierten mit ihren Eltern den Forschungsparcours mit insgesamt 6 Forschungs- und Kreativstationen. Das IMB demonstrierte dabei, wie viel Spaß Lernen mit modernen Technologien machen kann.

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Junge ForscherInnen widmen sich dem Thema Ernährung

Einmal in die Rolle einer Forscherin oder eines Forschers schlüpfen: über 330 Kindern bot sich 7. September 2014 diese Möglichkeit. Im Vordergrund stand dabei das Ziel, Begeisterung für technologische und wissenschaftliche Themen zu wecken und so letztlich zu einer Karriere im Bereich MINT zu motivieren.
Beim diesjährigen Forschungsnachmittag standen die Themen Gesundheit und Ernährung im Mittelpunkt. An 6 Forschungs- und Kreativstationen konnten die Kinder und ihre Begleitpersonen selbst kleine Experimente durchführen und sich so auf spielerische Art und Weise mit Naturwissenschaften auseinandersetzen. Unter anderem wurden ein Herz seziert, mit einer Umkehrbrille gezeichnet und Kräuter und Gewürze mikroskopiert. Zusätzlich gab es im Museumskino spannende Filme rund um Gesundheit und Ernährung zu sehen.
 

Synergie aus Forschung und Wissenschaftskommunikation

Das Landesmuseum Niederösterreich ist als interdisziplinäres Museum der ideale Ort, um auf spielerische Art und Weise komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge für Klein und Groß verständlich zu machen. „Es ist Ziel unserer Vermittlungsarbeit, in Kindern wie Erwachsenen die Freude am Entdecken und Erforschen lebendig zu erhalten und zu beleben. Durch einen spielerischen Ansatz soll ein Zugang zum oft sperrigen Thema Naturwissenschaft und Technologie gefunden werden“, so Dr. Johannes Kritzl, Leiter der Kulturvermittlung im Landesmuseum. Wesentlicher Partner der Veranstaltung war die Donau-Universität Krems. "Kindern zu vermitteln, wie viel Freude Wissenschaft machen kann, ist uns als Universität ein wichtiges Anliegen. Neugierige und begeisterte Kinder und Jugendliche sind die Forscherinnen und Forscher von morgen", sagt Univ.-Prof. Dr. Viktoria Weber, Vizerektorin für Forschung der Donau-Universität Krems.


Das IMB zeigt neue Methoden der Wissensvermittlung

Ein interaktives Lernspiel am Smartboard lud am IMB-Stand Kinder und Jugendliche zum Mitspielen ein, während sich Erwachsene über die zugrundeliegende Technik und Didaktik informieren konnten. Gemeinsam mit der beliebten Buchfigur Conni konnte im Supermarkt eingekauft sowie ein gesunder Frühstückstisch gedeckt werden. Besonders Schlaue konnten sich außerdem einem kniffligen Ernährungsquiz stellen.