Von @ bis Z auf digitale Medien eingestellt - Donau-Universität Krems 
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Von @ bis Z auf digitale Medien eingestellt
LehrerInnen-Tagung EDUdays setzt Impulse für Digitalisierung an österreichischen Schulen
07.04.2018
Von 5. bis 6. April lockten die EDU|days 2018 über 400 TeilnehmerInnen nach Krems. Die Kooperationsveranstaltung der Donau-Universität Krems und der Pädagogischen Hochschule für Niederösterreich soll digitales Lehren und Lernen an österreichischen Schulen hinterfragen und weiterentwickeln. In Vorträgen, Workshops und Diskussionen kamen dabei ForscherInnen, PraktikerInnen und auch VertreterInnen aus der Politik zu Wort. Die EDU|days 2018 nahmen die Chancen und Gefahren der Digitalisierung in Unterricht und Schule in den Fokus.

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Einsatz von digitalen Medien an Schulen evaluieren und diskutieren

Die EDU|days sind eine Tagung für Lehrende aller Unterrichtsfächer mit dem Ziel, Lehren und Lernen mit digitalen Medien an den Schulen kritisch zu reflektieren und Impulse für einen optimalen Einsatz zu geben. Die Veranstaltung richtet sich an LehrerInnen in Österreich und den Nachbarländern.
In über 80 Sessions werden unter anderem Themen wie der Einsatz von Smartphone und Tablet, Robotik, multimediale Bücher und E-Portfolios an Schulen behandelt.
 

Fokus auf Chancen und Gefahren der Digitalisierung

Eröffnet wurden die EDU|days mit einer Keynote von Ingrid Brodnig zum Thema Fake News. Brodnig, Österreichs bekannteste Expertin für die Themen Lügen und Hass im Netz, gab im Audimax der Donau-Universität in Krems auch gleich Tipps, wie Lehrende ihre Schüler/innen für dieses Thema sensibilisieren können. Ihr Schlagwort dazu lautet Quellenkritik: „Misstrauen Sie Gefühlen. Misstrauen Sie der Optik. Misstrauen Sie den Bildern“. Neben diesen warnenden Worten bieten die EDU|days jedoch umfassend Raum für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien für die Bildung.
 

Buntes Programm – im realen und virtuellen Raum

Die EDU|days sind eine bunte Mischung aus Vorträgen, Workshops, Pecha Kucha und Projektvorstellungen, Open Space-Präsentationen, World Café und Praxisberichten. Für alle, die nicht persönlich in Krems anwesend sein können, bot sich die Möglichkeit, an virtuellen Sessions teilzunehmen oder die Konferenz über die offizielle Twitterwall zu verfolgen: #edudays bzw. edudays.tweetwally.com.
 

Rege Beteiligung des Departments

Das Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien war mit mehreren Vorträgen und Workshops vertreten:
Peter Baumgartner stellte das Projekt SeLe (Seamless Learning) vor und erläuterte die Einsatzmöglichkeiten der Programmiersprachen R, Isabell Grundschober und Andrea Ghoneim sprachen über den Einsatz von Patterns im formativen Feedback, Andrea Schlager war mit einem Workshop zum Thema „Design Thinking für Educators“ vertreten und Stephan Längle führte die ZuhörerInnen in das Adobe-Tool Spark ein.
 

Starke PartnerInnen stehen hinter den EDU|days

Die EDU|days sind ein Kooperationsprojekt der Donau-Universität Krems, der Pädagogischen Hochschule für Niederösterreich, des Bundesministeriums für Bildung und zahlreicher weiterer Partner. Diese Partnerschaft ermöglicht eine kostenlose Teilnahme für LehrerInnen.

 

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