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Preise und Auszeichungen

 

 

  • Forschungsprojekt der Donau-Universität Krems wurde mit einem „riz up GENIUS“ Preis ausgezeichnet

Neue Generation von Feldstärkesensoren

(27.06.18): Für ihre Forschungen an neuen Sensoren zur Erfassung der elektrischen Feldstärke, die störungsfreie, exakte Messungen und mobile Anwendungsbereiche ermöglichen, wurde ein Forschungsteam der Donau-Universität Krems beim „riz up GENIUS“ ausgezeichnet.

Jährlich zeichnet die Gründeragentur des Landes Niederösterreich beim Wettbewerb “riz up GENIUS” herausragende und innovative Geschäftsideen aus. Dabei werden Preise in den Kategorien Start-Ups, UnternehmerInnen, digital sowie Forschung und Entwicklung vergeben. Im letzteren Bereich wurde Anfang Juni ein Projekt des Departments für Integrierte Sensorsysteme an der Donau-Universität Krems ausgezeichnet.

Feldstärkesensor

Die Preisträger der Donau-Universität Krems DI Dr. Harald Steiner, DI Dr. Wilfried Hortschitz, MMag. Dr. Michael Stifter und ihr Kollege DI Dr. Andreas Kainz von der TU Wien forschen an neuartigen Sensoren um elektrische Feldstärken messen zu können. Der von den Forschern auf Siliziumbasis entwickelte Sensor hat im Vergleich zu ähnlichen Produkten mehrere zentrale Vorteile: Dazu zählen die Vermeidung von Verzerrungen und Messstörungen, da der Sensor selbst keinen Einfluss auf die Feldstärke hat, sowie seine geringe Größe. Dies ermöglicht völlig neue Anwendungsfelder, vor allem für mobile Lösungen. So ergeben sich Einsatzmöglichkeiten in der Blitzforschung, in der Industrie, bei der Anwendung von Drohnen, aber auch zur Steigerung der Sicherheit von Menschen, die beispielweise im Umfeld von Hochspannungsanlagen arbeiten.

Weitere Projekte

„Nachdem wir die Ergebnisse unsere Arbeit bereits am Anfang des Jahres in der renommierten Fachzeitschrift Nature Electronics publizieren konnten, ist die Auszeichnung beim „riz up GENIUS“ Wettbewerb eine weitere wichtige Bestätigung für unsere Arbeit und zusätzliche Motivation die Entwicklung neuer Sensorsysteme voranzutreiben“, so Harald Steiner Projektmitarbeiter am Department für Integrierte Sensorsysteme.

 

  • "Future Perspectives on Novel Magnetic Materials"

Alexander Kovacs, Johann Fischbacher, Markus Gusenbauer, Harald Özelt and Thomas Schrefl

Im Rahmen des europäischen NOVAMAG-Projekts wird eine Werkzeugkette zur Optimierung der Mikrostruktur von Magneten durch Zusammenführung von synthetischer Mikrostrukturgenerierung, globaler Optimierung und mikromagnetischen Simulationen entwickelt. Für ihre Arbeiten zur Gefügeoptimierung erhielt die Simulationsgruppe kürzlich auf dem internationalen Workshop "Future Perspectives on Novel Magnetic Materials" im Mai 2018 den Preis für das beste Poster.

http://www.inapem.eu/santorini-workshop/

(Work supported by funding from the European Unions Horizon 2020 NMBP23-2015 research No. 686056 (NOVAMAG).)


  • Artikel in „Nature Electronics“

Magnetische Sensoren spielen eine Schlüsselrolle in einer Vielzahl von Anwendungen, beispielsweise bei der Geschwindigkeits- und Positionserfassung in der Automobilindustrie oder in der biotechnologischen Messtechnik. Wie man neuartige Magnetsensoren entwerfen kann, die herkömmliche Technologien in Leistung und Genauigkeit übertreffen, zeigten nun WissenschafterInnen in einer Kooperation zwischen der Universität Wien, der Donau Universität Krems und der Infineon AG im Rahmen des Christian Doppler Labors "Advanced Magnetic Sensing and Materials".
"Topologically protected vortex structures for low-noise magnetic sensors with high linear range", Nature Electronics volume 1, pages 362–370 (2018)
https://doi.org/10.1038/s41928-018-0084-2
SharedIt: https://rdcu.be/W8Yp

 

Mit dem Projekt "Die Blutzellen bei Laune halten", einem besonders schonenden Pumpverfahren für Blutkörperchen, konnte Dr. Markus Gusenbauer den ersten Preis in der Kategorie "Innovationen von NÖ Forschungseinrichtungen" beim Förderpreis für Innovationsprojekte niederösterreichischer Unternehmenerringen erringen.

 

  • Niederösterreichischer Innovationspreis, Jörg Ettenauer et. al., November 2017

Anerkennungspreis für das Projekt "Online Escheria coli Sensor"

 

  • tecnet | accent Innovation Award, Oktober 2017

Mit dem am 6. Oktober 2017 vergebenen tecnet | accent Innovation Award wurden drei Forschungsprojekte der Donau-Universität Krems ausgezeichnet, die gute wirtschaftliche Verwertbarkeit versprechen. Die Preise wurden von der tecnet equity NÖ Technologiebeteiligungs-Invest GmbH und der accent Gründerservice GmbH gestiftet. Der dritte Preis ging an Dr. Jörg Ettenauer, Karen Zuser, MSc und Dr. Martin Brandl vom Department für Integrierte Sensorsysteme der Donau-Universität Krems für ein Sensorsystem zum schnellen Nachweis von Krankheitserregern im Trinkwasser.


  • DISS-Forscher mit Preis für Wasserhygiene ausgezeichnet, September 2017

Am 7. September 2017 fand der österreichweit 1. Fachkongress des Forum Wasserhygiene zum Thema „Qualitätssicherung des Trinkwassers im Gebäude“ statt. Dr. Jörg Ettenauer und Ing. Karlheinz Kellner, wissenschaftliche Mitarbeiter am Fachbereich Wasser- und Umweltsensorik des Departments für Integrierte Sensorsysteme der Donau-Universität Krems, erhielten im Rahmen der Veranstaltung den ersten und zweiten Preis in der Kategorie Wasser-Wissenschaft für ihre Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Wasserhygiene.

 

Das Projekt "Optische Proteindetektion im Sub-Nanomolar Bereich" wurde für den NÖ Innovationspreis nominiert. Die Veranstaltung zur Auswahl der Siegerprojekte fand am 10. November 2016 am IST Austria statt.

 

  • Robotik Weltmeister im International Botball Tournament der GCER, Michael Stifter, Juli 2016:

Michael Stifter hat mit seinem Team "Items" aus Schülern der HTL Wr. Neustadt die Weltmeisterschaft in Botball in St. Augustine, Fl, USA in allen Bewerben gewonnen. Nach strengen Kriterien der Global Conference for Educational Robotics (GCER) müssen dabei Roboter aus einem vorgegebenen Materialset entworfen, gebaut, und programmiert werden. Bei dem Bewerb treten die Teams mit ihren Robotern sowohl in Einzelbewerben als auch Gegeneinander an. Zum ersten Mal geht der Weltmeistertitel an ein Team außerhalb der USA, und zum ersten Mal konnte der Gesamtsieger auch alle Unterbewerbe (Dokumentation, Einzelbewerb, Elimination) für sich entscheiden.

 

  • Best Paper Award ISPCS, Felix Ring, Oktober 2015:

Auszeichnung für die beste wissenschaftliche Publikation des renommierten International IEEE Symposium on Precision Clock Synchronization for Measurement, Control and Communication. Felix Ring, Thomas Bigler und Reinhard Exel erhielten die Auszeichnung für die Arbeit mit dem Titel „Synchronization robustness using Kalman-based clock servos“.

  

  • Eingeladener Vortrag „Micromagnetics of rare-earth efficient permanent magnets”, Juli 2015: Thomas Schrefl war eingeladener Gastvortragender auf der 20. Internationalen Konferenz für Magnetismus in Barcelona, Spanien

 

  • Eingeladener Vortrag „Finite element micromagnetics at non-zero temperature“, Mai 2015: Thomas Schrefl war eingeladener Gastvortragender am 10. internationalen Symposium für Hysteresemodellierung und Mikromagnetismus in Iasi, Rumänien.

 

  • Preis der OGMA des Österreichischen Verbands für Elektrotechnik (OVE) für die beste Dissertation, Wilfried Hortschitz, Mai 2015:

Wilfried Hortschitz wurde im Rahmen der OVE-Generalversammlung mit dem OGMA-Preis für seine herausragende Dissertation im Bereich der Mess- und Automatisierungstechnik ausgezeichnet.

 

  • Eingeladener Vortrag “Micromagnetics for rare-earth reduced permanent magnets”, März 2015: Thomas Schrefl war eingeladener Gastvortragender am AIM 2016, Advances in Magnetism Conference in Bormio, Italien.

  

  • Eingeladener Vortrag zu „Non-zero temperature micromagnetics for rare-earth permanent magnets“, März 2015: Thomas Schrefl war eingeladener Gastvortragender am TMS 2015 144th Annual Meeting & Exhibition in Orlando, USA.

 

Harald Steiner wurde für die Entwicklung eines passiven Sensorelements zur Überwachung von Grenztemperaturen mit dem 1. Platz des RIZ Genius Ideenpreis 2014 in der Kategorie Forschung ausgezeichnet. Der neue Sensor dient zur Überwachung der Kühlkette während Transport und Lagerung sowohl im medizinischen Bereich als auch bei Lebensmitteln. Zusätzlich erreichte er mit der Entwicklung eines neuartigen mikromechanischen Temperatursensors für den Einsatz in rauen Umgebungen den 4. Platz. Lesen sie mehr

 

  • Wissenschaf(f)tspreis des Landes Niederösterreich, Roman Beigelbeck, Oktober 2014:

Anerkennungspreis für seine Leistungen auf dem Gebiet der Analyse und Optimierung von Sensorsystemen auf Basis mathematischer Modellierung sowie computergestützter Simulation. Lesen sie mehr
 

  • Niederösterreichischer Innovationspreis, Thomas Glatzl et al., Oktober 2014:

Nominierung und 3. Platz in der Kategorie „Innovationen aus Forschungseinrichtungen“ des Förderpreises für Innovationsprojekte niederösterreichischer Unternehmen mit dem Projekt „Strömungsmessung mit Leiterplattentechnologie“.
 

  • Niederösterreichischer Innovationspreis, Martin Brandl et al., Oktober 2014:

Anerkennungspreis für das Projekt „Sonde zur Echtzeitmessung von Umweltparametern“. Die entwickelte Sonde kann mittels Messung des spektralen Absorptionskoeffizienten bei spezifischen Wellenlängen online Wasserinhaltsstoffen in Kläranlagen, Wasseraufbereitungsanlagen sowie in Grund- und Oberflächenwasser bestimmen. Lesen sie mehr

 

Für interdisziplinäre Forschungsleistungen im Rahmen der Dissertation erhielt Wilfried Hortschitz den Resselpreis, welcher einmal jährlich von der TU Wien vergeben wird. Damit wurden Forschungsarbeiten zu MEMS-Sensoren zur Messung von Schwingungen im Pikometerbereich gewürdigt.

 

Auszeichnung für die beste Veröffentlichung auf dem IEEE Workshop for Factory Communication Systems 2014 in Toulouse, der weltweit bedeutendsten Tagung auf dem Gebiet der industriellen Kommunikationstechnik. Lesen sie mehr

 

Das Institute of Electrical and Electronics Engineers ist der weltweit größte technische Berufsverband. Eine der angesehensten Ehrungen des Verbands ist die Aufnahme in den Rang eines Fellows. Thilo Sauter erhielt diese Auszeichnung, die jährlich nur sehr wenigen WissenschaftlerInnen zugesprochen wird, für seine Beiträge zu Synchronisation und Sicherheit in Automatisierungsnetzwerken. Lesen sie mehr

 

  • Nominierung RIZ Genius Award, Thilo Sauter, Dezember 2013:

Nominierung im Rahmen des Schwerpunkts „Easy Living: Generationsübergreifende Produkte & Technologien“ des RIZ Genius Ideenwettbewerbs für die Arbeiten zum Thema Strömungssensorik in der Gebäudeautomatisierung.
 

  • “Most Read Paper“ des Journals Measurement, Science and Technology, Institute of Physics, Roman Beigelbeck, 2013:

Roman Beigelbeck erreichte mit seiner Publikation zum Thema Mikromechanische Viskositätssensoren die Kategorie Top Downloads aller Zeiten für „Research Papers“ der Zeitschrift Measurement Science and Technology des Institute of Physics (IOP).