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Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement

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Forscher des WuK bei Kulturhackathon der FH St. Pölten
21.09.2017

Georg Neubauer und Saminu Salisu mit polycube-Projekt vertreten.

Beim diesjährigen OPEN GLAM-Kulturhackathon (http://www.openglam.at/#hack) an der FH St.Pölten sind unsere Kollegen aus der Forschung mit ihrem polycube-Projekt vor Ort. Das interdisziplinäre Projekt polycube entwickelt und erforscht interaktive Informationsvisualisierungen für den Zugriff auf digitale kulturelle Sammlungen durch die breite Öffentlichkeit. Mithilfe von Raum-Zeit-Kuben sollen BesucherInnen dabei unterstützt werden Sammlungen zu explorieren, deren multidimensionale Metadaten besser zu verstehen und ein integriertes mentales Modell davon aufzubauen.

21.08.2017

Modularer Studienaufbau ermöglicht übergreifendes Lernen und mehr Flexibilität bei Master- und anderen Universitätslehrgängen

Die Arbeitswelt wird komplexer, die Anforderungen vielfältiger und die Investitionen der Unternehmen in Weiterbildung sind im Steigen begriffen. Gleichzeitig sind je nach Berufsbild höchst unterschiedliche Zusatzkompetenzen gefragt. Vor diesem Hintergrund setzt das Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement auf Modularisierung: Kernthemen der jeweiligen Universitätslehrgänge werden dabei durch Wahlfächer ergänzt.

Weiterbildung für künftige „Portfolio-Worker“
04.07.2017

ExpertInnen der Donau-Universität Krems und aus der Wirtschaft diskutierten über Trends bei der Personalauswahl und gefragte Kompetenzen

Beim diesjährigen Netzwerk-Treffen des Departments für Wissens- und Kommunikationsmanagement der Donau-Universität Krems wurde deutlich: Durch immer speziellere Anforderungen an Führungskräfte gewinnt das an der Donau-Universität Krems seit jeher propagierte lebensbegleitende Lernen eine völlig neue Dimension. Zukünftig würden vielseitig ausgebildete „Portfolio-Worker“ ihre Expertise mehr als nur einem Unternehmen zur Verfügung stellen.

Innovation in Österreich
07.06.2017

Mentalität des Bewahrens muss aufgebrochen werden

Unser Kollege Lukas Zenk, Innovations- und Netzwerkforscher, befasst sich mit der Frage wie Innovation auf persönlicher und unternehmerischer Ebene gefördert werden kann. Im Rahmen eines Interviews für die Tageszeitung Die Presse zum Thema „Innovation in Österreich“ erklärt Zenk: „Die Denkweise, dass sich Kreativität entwickeln kann, wenn ich allein in einer Garage sitze, ist ein Mythos“. Kreativität und neue Denkweisen müssten aktiv entwickelt und trainiert werden. Dazu eigenen sich laut Lukas Zenk beispielsweise Methoden, die aus dem Improvisationstheater oder auch aus dem Jazz übernommen werden können. „Es geht darum, spontan die aktuelle Situation und die vorhandenen Ressourcen zu erfassen. Auf dieser Grundlage kann dann gemeinsam in einer Gruppe Schritt für Schritt etwas Neues aufgebaut werden“, sagt Zenk. Vielleicht können diese Ansätze dazu beitragen, dass in Österreich die Mentalität des Bewahrens aufgebrochen wird und erfolgreiche Gründer sich nicht mehr gezwungen sehen auszuwandern.

1. Preis für Mitarbeiterin der Donau-Universität Krems
29.05.2017

Eva-Maria Hauer erhält den 1. Preis des Franz-Bogner-Wissenschaftspreises für ihre Masterarbeit.

Unserer Kollegin Eva-Maria Hauer, MA, BA, MSc gratulieren wir besonders herzlich zum ersten Preis in der Kategorie Masterarbeiten an Fachhochschulen, die sie im Rahmen ihres Master-Studiums „Organisations- und Personalentwicklung, MA" an der Fachhochschule Wien der WKW verfasst hat. Im Zuge ihrer Masterarbeit zum Thema „HR und PR im Spannungsfeld der Personalkommunikation. Eine qualitative Untersuchung über Herausforderungen und Potenziale einer abteilungs- und themenübergreifenden Zusammenarbeit für Großunternehmen“ zeigte sie auf, dass die Herausforderungen u.a. im fehlenden Bewusstsein für die Relevanz einer themenübergreifenden Zusammenarbeit, im Abteilungsdenken und in der Zuständigkeit der internen Kommunikation liegen.

Prof. Steiner hielt Keynote-Speech zu Innovation auf Fertilizer-Konferenz in Paris
30.03.2017

„Austausch von Wissenschaft und Praxis im Sinne eines gegenseitigen Lernprozesses forcieren“

Der Dekan der Fakultät für Wirtschaft und Globalisierung und Leiter des transdisziplinären Laboratoriums für Sustainable Mineral Economics der Donau-Universität Krems, Prof. Gerald Steiner, hielt Anfang März im Rahmen der Fachmesse der International Fertilizer Association (IFA) in Paris vor internationalen VertreterInnen aus Forschung und Industrie die Eröffnungsrede zum Thema „Unlock Hidden Innovation Potentials: Uncertainty, Risk & Opportunity Costs“.

30.03.2017

Regionalkonferenz der Risk Management Association in Kooperation mit der Donau-Universität Krems

Die Digitalisierung bringt Chancen, erhöht aber durch verstärkte Vernetzung und Abhängigkeiten auch die Risken für Unternehmen, so die ExpertInnen der Regionalkonferenz der Risk Management Association, die am 28. März 2017 in Kooperation mit dem Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement der Donau-Universität Krems veranstaltet wurde. Mehrere Vorträge beschäftigten sich auch mit der stark zunehmenden Cyberkriminalität, von der zunehmend auch KMUs betroffen sind.

Best-Paper-Award der Universität für Bodenkultur: Stakeholder-Beziehungen zunehmend wichtiger
03.02.2017

Der prämierte Artikel zeigt anhand der österreichischen Mineralwasser-Industrie Verbesserungspotenziale in puncto Stakeholder-Beziehungen im Zeichen der Nachhaltigkeit

Anna Katharina Provasnek und Erwin Schmid von der Universität für Bodenkultur sowie Gerald Steiner, Professor für Organisationskommunikation und Innovation an der Donau-Universität Krems, erhielten für ihren Artikel über Stakeholder-Beziehungen in der Mineralwasser-Industrie, der im Journal of Business Ethics erschienen ist, den Best Paper Award der Wiener Universität für Bodenkultur. Die Preisverleihung fand im Festsaal des Wiener Rathauses statt.

Roland Scholz und Gerald Steiner erhalten Best Paper Award
15.12.2016

Forscher der Donau-Universität Krems für 2015 veröffentlichten Journal-Artikel zu Transdisziplinarität ausgezeichnet

Prof. em. ETH Dr. Roland W. Scholz und Univ.-Prof. Dr. Gerald Steiner, Professor für Organisationskommunikation und Innovation an der Donau-Universität Krems, erhielten für ihren im Jahr 2015 erschienenen Artikel “The real type and ideal type of transdisciplinary processes: part II—what constraints and obstacles do we meet in practice?- Vol.10 Issue-4” den Best Paper Award des Journals „Sustainability Science“. Ein Auswahl-Komitee, in dem namhafte Persönlichkeiten wie Richard Bawden vom australischen Systemic Development Institute (SDI) und Jeffrey I. Steinfeld vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) vertreten sind, vergibt diese Auszeichnung jährlich an herausragende Beiträge.

Transdisciplinary Lab for Sustainable Resource Management founded at the Faculty of Business and Globalization
15.09.2016