DEUTSCH
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Ausstellungsdesign und -management (Exhibition Development)

Ausstellungsdesign und -management

Faculty (Auszug)

Frank den Oudsten

Frank den Oudsten
Foto: Corinna Redwanz

Frank den Oudsten, in Streefkerk geboren, lebt in Amsterdam und arbeitet international.
Er ist Szenograf, Medienkünstler und Professor für Szenografie und jetzt an unterschiedlichen Hochschulen und Universitäten tätig. Er studierte technische Physik, Fotografie und Film. Seine berufliche Praxis umfasst neben performativen Experimenten auf und für die Bühne, sämtliche Medieninstallationen im Ausstellungskontext u.a. für das Niederländische Architektur Institut in Rotterdam, das Gemeentemuseum in Den Haag, das Rijksmuseum Kröller Müller in Otterlo, das Centraal Museum in Utrecht, das Walker Art Center in Minneapolis, das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt am Main und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe. Frank den Oudsten erarbeitet Gesamtkonzeptionen für narrative Räume und setzt sowohl traditionelle- als auch avancierte Medientechnologien zur Darstellung von Objekten und Inhalten ein. Derzeit bereitet er eine Publikation zur Theorie der Szenografie vor, die 2010 bei Ashgate Publishers in London erscheinen wird.

Performance Blind Faith Floating Identities Performance Reise in die Erlebniswüste
Foto: Heiner Wilharm
Foto: Frank den Oudsten
Foto: Barbara Pfyffer
Performance Blind Faith
Installation am ZKM in Karslruhe
Performance Reise in die Erlebniswüste

Dieter Bogner

Dieter Bogner

Kunsthistoriker, Universitätsdozent, Ausstellungskurator und Museumsplaner. Von 1990 bis 1994 Geschäftsführer der Museumsquartier Errichtungs- und Betriebsgesellschaft Wien. 1994 Gründung der Firma bogner.cc, die sich international der museologischen Fachplanungen und Ausstellungsorganisation sowie Kulturentwicklungsplänen widmet. Dieter Bogner ist Stifter und Vorstandsvorsitzender der Friedrich und Lillian Kiesler Privatstiftung, Wien, und Mitglied des Board of Trustees am New Museum of Contemporary Art, New York.Gemeinsam mit Gertraud Bogner leitet er den Kunstraum Buchberg, Schloss Buchberg.

bogner.cc

Lutz Engelke

Lutz Engelke

1956 geboren begleiteten seine Entwicklung unterschiedliche Ausbildungswege.
Studien der Literaturwissenschaften, Psychologie, Publizistik und Filmwissenschaften führten ihn an die FU Berlin und mit einem Fulbright-Stipendium an die Cornell University in den USA. Nach einer dreijährigen Tätigkeit als Pressesprecher im Berliner Senat gründete er 1994 die Projektgesellschaft Triad Berlin.

Mit Triad hat Lutz Engelke seitdem Themen- und Erlebniswelten, preisgekrönte Pavillons, Ausstellungen, Markenauftritte, Unternehmenswelten und Events konzipiert und realisiert. "Happy End", der Pavillon der Zürich-Versicherung für die Schweizer Nationalausstellung, 2002, in Biel (1,1 Millionen Besucher), "Planet m", der Bertelsmann Pavillon für die EXPO 2000, Hannover (1,4 Millionen Besucher) gehören ebenso dazu wie die kulturhistorische Ausstellung zur deutschen Fernsehgeschichte „Der Traum vom Sehen“ oder internationale Benchmarks wie das DHL-Innovationcenter in Bonn oder die Markenwelten Hilti und Dr. Oetker. Derzeit realisiert Triad u.a. den Themenpavillon „Urban Planet“ für die EXPO in Shanghai 2010, der sich auf 12.000 qm mit den Chancen und Risiken der zukünftigen Megacities auseinandersetzt sowie eine internationale Ausstellung zur Geburt des Welthandels für die Hilti Stiftung.

Darüber hinaus ist er Mitgründer der Berliner Initiative „Create Berlin“, die Berlin als Kreativmetropole internationale Aufmerksamkeit verschafft sowie Mitglied im Art Directors Club Deutschland. Lutz Engelke liebt die Musik, die Literatur, spielt Fußball und ist genauso neugierig wie Triad selbst. Sein Credo ist: mehr Fantasie wagen.

Triad Konferenz Diad Ahg 2009 Triad Siemens-hannovermesse 2010 638x330 Triad Urbanplanet Expo 2010
Foto: Triad Berlin
Foto: Triad Berlin
Foto: Triad Berlin
Denk ich an Deutschland | Berlin | 2009
Siemens auf der Hannover Messe 2010
Urban Planet Pavillon Shanghai 2010
Triad Berlin Projektgesellschaft m.b.H.

Heather Kelley

Heather Kelley is an award-winning media artist, curator, and interactive designer based in Vienna, Austria. In May 2013 she has been named one of the five most powerful women in gaming by Inc. magazine, and she won the Innovator Award at the 2013 Women in Gaming awards. In 2011, she was named by Fast Company magazine as one of the thirty most influential women in technology. Her conceptual designs have won the 2009 GDC Game Design Challenge and the 2006 MIGS Game Design Challenge. Her current experimental focus within her design studio Perfect Plum explores the under-used senses in interactive media, such as smell, taste, and touch.

Currently Ms. Kelley is a participant in the EuroVision Museums Exhibiting Europe project funded by the EU Culture Programme to investigate use of interactivity for reaching new visitors in European cultural museums.

Herbert Lachmayer

Herbert Lachmayer

Professor am Institut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaften der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz sowie Leiter des Art & Tek Institute Linz; Gründer und Vorstand des Da-Ponte-Instituts für Librettologie, Don Juan Forschung und Sammlungsgeschichte in Wien.
Geb. 1948 in Wien. Studium der Philosophie, Soziologie und Kunstgeschichte; Leiter: MOZART. Experiment Aufklärung, Eine Ausstellung des Da Ponte Instituts zum Mozartjahr 2006 in der Albertina

Albertina

Gerfried Stocker

Gerfried Stocker

Künstlerischer Leiter Ars Electronica

Gerfried Stocker wurde am 26.1.1964 in Judenburg geboren. Er begründete 1991 das xspace Team für die Umsetzung von interdisziplinären Projekten. Hier entstanden zahlreiche Installationen und Performance-Projekte im Schnittfeld von Interaktion, Robotics und Telekommunikation. Stocker war auch für die Konzeption von Radio-Netzwerk Projekten und die Organisation des weltweiten „Horizontal Radio“ Projektes verantwortlich. Er ist seit 1995 Geschäftsführer des Ars Electronica Center und seit 1996 gemeinsam mit Christine Schöpf für die künstlerische Leitung der Ars Electronica verantwortlich.

Ars Electronica

Thilo Fuchs

Fuchs

Seit 2005 Projektmanager und Creative Director für zahlreiche internationale Projekte im Kommunikations- und Ausstellungsdesign mit Schwerpunkt auf Marken- und Ausstellungsarchitektur, u.a. »Phaeno Aussenraum«, Landschaftsarchitektur und Leitsystemgestaltung,
Wolfsburg, 2007-2009. (Mit Büro Kiefer) Ehemaliger Gründungsgesellschafter von unit-berlin, einer Design- und Kommunikationsagentur. Gründungspartner von TATIN Scoping Complexity, Inhaber von TATIN Design Studio Berlin GmbH. Lehraufträge am Institut für Städtebau der Technischen Universität Graz und am Institut für Städtebau und Landschaftsplanung der Technischen Universität Braunschweig. Gewinner zahlreicher Wettbewerbe und Design Preise.

Harald Krämer

Kraemer09

Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern
Forschungsschwerpunkte: Hypermedia online und offline, interaktive und edukative Strategien der Narration und des Wissenstransfer, Cross Media Art and Science-Design, Museumsinformatik, Digitale Sammlungen, Kunst 19.-21. Jahrhundert

Sudium der Kunstgeschichte, Geschichte und Klassischen Archäologie an den Universitäten Trier, Wien und Witten/Herdecke
Postgraduate Ausbildung (Dipl. Kurator) für Museums- und Ausstellungskuratoren im Kunstbetrieb am Institut für Kulturwissenschaft Wien
1990-1992 | Gründung einer Consultingfirma für Museumsinformatik und Neue Medien in Wien
1993-1999 Kooperation mit Science Wonder Productions Wien
1997-1999 Gemeinsam mit Norbert Kanter Gründung von Transfusionen www.transfusionen.de
1999 Promotion zum Dr. phil. im FB III Kunstgeschichte Universität Trier: Elektronische Datenverarbeitung und Museum: Voraussetzungen, Bedingungen, Perspektiven
2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter SFB/FK 427 "Medien & kulturelle Kommunikation", Universität zu Köln
2008 Stipendium Hofer-Wild-Stiftung, Universität Bern
2008-2009 Vertretung Digitale Kunst / Digitale Medien, Universität Konstanz

IKG Uni Bern

Beat Wyss

Beat Wyss

Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der HfG Karlsruhe
1997-2004 Leiter des Instituts für Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart.
Publikationen auf den Gebieten der Gegenwartskunst, der Klassischen Moderne und der Kunst der Neuzeit in ihren kulturgeschichtlichen und rezeptionsgeschichtlichen Zusammenhängen; Quellen zur Architekturtheorie; Architektur- und Stadtbaugeschichte des 19.und 20. Jahrhunderts, u.a.: Trauer der Vollendung, zur Geburt der Kulturkritik, Matthes & Seitz, 1985; Neuauflage Köln, DuMont, 1997; Die Welt als T-Shirt, Zu Ästhetik und Geschichte der Medien, Köln, DuMont, 1997.

Christopher Lindinger

Christopher Lindinger

Christopher Lindinger studierte Informatik an der Johannes Kepler Universität Linz und Kulturmanagement in Salzburg. Er arbeitete als Wissenschaftler im Bereich Virtual Reality und Supercomputervisualisierung in Chicago und freiberuflich für die Computerspiele-Industrie. Aufgrund seiner Aktivitäten im Bereich der neuen Technologien, digitalen Kultur und Kunst ist er seit 1997 in die Ars Electronica involviert. Derzeit leitet er den Bereich Forschung und Innovation im Ars Electronica Futurelab und ist neben Beratungstätigkeiten für die Industrie und Regierungseinrichtungen auch als Lehrbeauftragter an verschiedensten Universitäten in Deutschland und England und als Gastprofessor an der Universität für Kunst und industrielle Gestaltung in Linz tätig.

Ars Electronica Futurelab

Brigitte Felderer

Brigitte Felderer

Kuratorin und Kulturtheoretikerin Lektorin an der Universität für angewandte Kunst in Wien, Autorin zahlreicher Fachpublikationen zu kulturhistorischen und sprachwissenschaftlichen Themen u.a.: Felderer, Brigitte/Strouhal, Ernst: Rare Künste. Zur Kultur- und Mediengeschichte der Zauberkunst 2007. Kuratorin der Ausstellung Phonorama
Eine Kulturgeschichte der Stimme als Medium, ZKM Karlsruhe 2004 und Wunschmachine, Welterfindung. Eine Geschichte der Technikvisionen, Kunsthalle Wien (Wiener festwochen 1996)

Phonorama

Stefan Iglhaut

Stefan Iglhaut

Gründer von IGLHAUT+PARTNER , Berlin, übersetzt Inhalte und Ideen in Bilder und Räume. Seit 2001 Konzepte und Projekte für Ausstellungen und Museen, zwischen Kulturgeschichte und Kunst, Technik und Naturwissenschaft.
Für öffentliche und private Auftraggeber wie Städte und Kommunen, Museen, Stiftungen, Forschungseinrichtungen oder Wirtschaftsunternehmen begleitet IGLHAUT+PARTNER sämtliche Projektschritte von Beratung und Machbarkeitsstudien über Kalkulationen, Szenographie und Kommunikation, Entwicklung graphischer Lösungen und Leitsysteme, Erstellung begleitender Medienprodukte (Broschüren, Kataloge, Webpages) und Projektrealisierung. Expo 2000/Einstein, Berlin 2005

Iglhaut & Partner

Wolfgang Tobisch

Wolfgang Tobisch

Seit 2007 ist Wolfgang Tobisch kaufmännischer Leiter des Technischen Museums Wien. Vorher war er Projektleiter für einen Museumszubau, in dem die Eisenbahnsammlung untergebracht werden sollte (nicht realisiert) und für die Dauerausstellung "Alltag - Eine Gebrauchsanweisung" (Eröffnung Herbst 2005). In den 1990er Jahren war Wolfgang Tobisch freiberuflicher Ausstellunggestalter und Museumsberater und erstellte u.a. Machbarkeitsstudien für kleine und mittlere Museen. Neben einem Kunststudium in Linz von 1983 bis 1988 und einem Kunstgeschichtestudium in Wien in den früher 1990er Jahren studierte er an der FH Wien "Unternehmensführung und Management".

Technisches Museum Wien

Arno Grünberger

Arno Grünberger

SPURWIEN ist ein interdisziplinäres Atelier dessen Arbeitsschwerpunkte u.a. Architektur und Design sind. Seit 1985 beschäftigt sich SPURWIEN verstärkt mit der Gestaltung von Museen und Ausstellungen, wobei hier sowohl gestalterische als auch wissenschaftlich-inhaltliche Agenden übernommen werden. Seit 1992 Erweiterung auf Videoproduktion und Multimediacomputing.

Arno Grünberger, geboren 1947 in Innsbruck, studierte Industrial Design an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und Architektur an der Akademie der bildenden Künste in Wien.
1984 Gründung des Ateliers “SPURWIEN” gemeinsam mit Günter Matschinger und Reinhard Mittersteiner, mit dem Arbeitsbereich Architektur, Interior- und Industriedesign, Ausstellungs- und Museumsgestaltung, Konzeption und Realisation elektronischer Medien.

SPURWIEN

Harald Gründl

Harald Gründl

Designer and Gründer von EOOS (gemeinsam mit Martin Bergmann and Gernot Bohmann), Wien
Gründl (geboren 1967) studierte Industriedesign an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, 2005 PhD ‚The Death of Fashion’
Gründung von EOOS 1995 mit Martin Bergmann and Gernot Bohmann. 1997 bis 1998 Arbeitsstipendium für Design in Paris, Entwurf der ‚Poetischen Analyse’ von Ritualen und Objekten als Designprinzip. EOOS arbeiten in den Bereichen Produkt -, Möbel - und Architectural – Design für Kunden wie Adidas Originals, Giorgio Armani Cosmetics, Walter Knoll, Zumtobel Lighting, Moroso, Red Bull, Duravit, Matteograssi und A1

EOOS

Enrique Guitart

Enrique Guitart

Enrique Guitart hat lange und professionelle Erfahrung in der Produktion von Ausstellungen in Inland und Ausland. Von der Idee bis zum gehängten Bild, bietet er Beratungen in systematischen und praxisorientierten Strategien in Organisation und Produktion von Ausstellungen, Art Fairs oder nicht konventionellen Präsentationen an. Seine Kunden sind Galerien, Sammlungen und Kunstinstitutionen, u.a. Kunsthalle Wien, Künstlerhaus, Georg Kargl Fine Arts, evn-sammlung, Architekturzentrum Wien, Christine König Galerie, Arbeiterkammer, AIR Museumsquartier.
Seine Stärke liegt in der Kommunikation auf mehreren Ebenen, dem vernetzten Denken innerhalb eines Projektes sowie in der internationalen Zusammenarbeit zwischen den Akteuren.
Besonders interessant sind die unterschiedlichen Visionen, Perspektiven und Annährungen zu Ausstellungen, die Zusammenarbeit mit Künstlern, Kuratoren, Institutionen, Galerien, Architekten, Presse sowie Handwerkern und Aufbauteams.

www.acpteam.com

Wolfgang Denk

Denk Wolfgang

Einer der Vorreiter der Museumslandschaft in Österreich und international renommierter Künstler. Prof. Denk war Leiter der Kunsthalle Krems und ist Gründungsinitiator des Nitsch Museums in Mistelbach an der Zaya
(Eröffnung 2007)
Das museum.zentrum.mistelbach ist in ein umfassendes Kulturlandschaftskonzept integriert, das die spezifischen Wesenszüge des Weinviertels erlebbar machen und gleichzeitig auf die künstlerische Umsetzung der Werke von Hermann Nitsch hinführt.

Museumszentrum Mistelbach

Christiane Paul

Oliver Grau

Oliver Grau

Oliver Grau ist Inhaber des ersten Lehrstuhls für Bildwissenschaften im deutschen Sprachraum an der Donau-Universität Krems. Nach dem Studium in Hamburg, Siena, London und Berlin und der Promotion lehrte und forschte Grau an der Humboldt-Universität zu Berlin, verbrachte Gastaufenhalte an Forschungslabs in Japan und USA und war nach der Habilitation 2003 als Vertretungsprofessor an internationalen Universitäten tätig. Seit 2005 ist er Inhaber des ersten Lehrstuhls für Bildwissenschaften im deutschen Sprachraum und Leiter des Departments für Bildwissenschaften an der Donau-Universität Krems. Grau ist Beirat und Gutachter verschiedener Fachzeitschriften, Verbände und Stiftungen und Direktor der ersten internationalen Konferenz zur MedienKunstGeschichte: Refresh!, Banff 2005. Ferner leitet Grau Entwicklung und Aufbau der Datenbank für Virtuelle Kunst www.virtualart.at, sowie die Datenbank der Graphischen Sammlung Göttweig www.gssg.at, Österreichs größter privater graphischen Sammlung. Zahlreiche Veröffentlichungen, übersetzt in elf Sprachen, u.a.: Virtual Art (2003), MediaArtHistories (2007).

Database of Virtual Art
MediaArtHistories

Wendy Jo Coones

Coones Wendy

M.Ed. in Bildungsforschung, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Bildwissenschaften der Donau-Universität Krems. Sie ist eine international aktive Ausstellungsmacherin, die für verschiedene Museen arbeitet und wissenschaftliche Ausstellungen auf verschiedenen Kontinenten organisiert. Wendy Jo Coones war Mitglied des wissenschaftlichen Organisations- und Planungsteams von Refresh!, der ersten internationalen Tagung für Medienkunstgeschichte. Derzeit arbeitet sie an der Entwicklung des MAH Archivs an der Donau-Universität Krems, einer neuartigen wissenschaftlichen Online-Bildungsplattform.

MediaArtHistory

Hans Joachim Klein

Klein Hans Joachim

Gründer und Leiter des Zentrums für Evaluation und Besucherforschung am Badischen Landesmuseum Karlsruhe bis 2006
Danach Senior Consultant und freier Museumsberater
Lehrtätigkeiten an den Universitäten Karlsruhe, Kaiserslautern, Leipzig und Dresden. Professor für Soziologie an der Universität Karlsruhe bis Frühjahr 2003
Arbeitsschwerpunkte Wirtschafts- und Konsumsoziologie, Stadt- und Siedlungssoziologie, Empirische Kulturforschung, Besucherforschung und Evaluation im Non-profit-marketing Bereich.
Publikationen im Bereich Kulturforschung u.a.: Museum und Öffentlichkeit, Berlin 1980, Der gläserne Besucher, Berlin 1989, Neue Methoden der Ausstellungsplanung in Museen Oktober Stuttgart 1993

Werner Nekes

Nekes Werner

Filmregisseur und Medienkünstler
Umfangreiche Sammlung zur Vorgeschichte des Films, die mehrfach ausgestellt sowie in Büchern, der Fernsehserie „Media Magica“ (1996) und in Nekes’ preisgekröntem Dokumentarfilm „Was geschah wirklich zwischen den Bildern ?“ (1986) dokumentiert wurde.
1981-1991 Idee, Konzeption und Realisation einer begehbaren „camera obscura“, Medienkunstwerk, ehemaliger Wassertum von Mülheim an der Ruhr
1990-1996 Professor an der Kunsthochschule für Medien, Köln
1982-1984 Professor an der Kunsthochschule Offenbach
Seit den 60er Jahren Experimentalfilme (unter anderem: schwarzhuhnbraunhuhnschwarzhuhnweißhuhnrothuhnweiß oder put-putt) und Langfilme (1986 die Schlagerfilmparodie „Johnny Flash“)

Martin Fritz

Martin Fritz
Foto: Otto Saxinger

Martin Fritz begann seine Tätigkeit nach einem Rechtswissenschaftsstudium in den Achtzigerjahren als Organisator, Kurator und Projektleiter in den Bereichen bildende Kunst, Theater und Film u. a. als Produktionsleiter bei Projekten des "Sparverein die Unzertrennlichen", Projektleiter der Festwochenprojekte "Der zerbrochene Spiegel" und "Expanded Art" sowie als Geschäftsführer des Kunstraum Wien.

Von 1996 bis 2002 war Martin Fritz Director of Operations und Director of Program Planning für die Wiedereröffnung des P.S.1 Contemporary Art Center in New York, Geschäftsführer des Kunstprojekts "In Between" der Expo 2000 in Hannover und Generalkoordinator der europäischen Kunstbiennale "Manifesta 4" in Frankfurt am Main.

Martin Fritz war als Treasurer von 2001 bis 2007 Mitglied im Vorstand der International Foundation Manifesta und leitete von 2004 bis 2009 das Festival der Regionen in Oberösterreich. Als Publizist und im Auftrag von Kunstinstitutionen und Künstlern widmet er sich Struktur-, Finanz- und Organisationsfragen, der ortsspezifischen Kunst und der Kulturpolitik.

www.martinfritz.net
www.artbackstage.net
Foto: Michael Moran
Foto: Roman Mensing
Foto: Otto Saxinger
P.S.1 reopens
Chocolate Blockhead
Festival der Regionen 2009

Becky Ann Gilbert

Becky Ann Gilbert

Seit September 2007 Head of Development an der ESMT European
School of Management and Technology.
Von 2003 bis 2007 Leitung der Kommunikationsabteilung im Haus der Kulturen der Welt in Berlin.
2006 Vorstand des Deutschen FundraisingVerbands - 2005 Gründung und Leitung der
Fachgruppe Fundraising für Kunst und Kultur
2001-2003 2001 Aufbau und die Leitung des neu gegründeten Bereichs Fundraising am Deutschen Museum in München mit Fokus auf Akquise von Spenden, Sponsoren und
Förderern für die Großprojekte „100 Jahre Deutsches Museum“, die
„Klimaausstellung“ und das „Kinderreich“.
Während ihres Studiums der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation in Berlin war sie als freie Mitarbeiterin bei der Deutschen Welle, der American Academy und der Universität der Künste in Berlin tätig.

Katja Mayer

Mayer Katja

Forschungsassistenz am Institut für Philosophie bei Univ.Doz. Dr. Arno Böhler im FWF Projekt: Zeitlichkeit und Materialität performativer Sprechakte. Text - Körper - Ereignis
siehe: http://www.univie.ac.at/performanz

seit 2002 Gewerbeschein Informationstechnik:
Projektleitung, Konzept und Strategie bei der Erstellung diverser datenbankunterstützer Internetprojekte und Intranet-Verwaltungstools unter Verwendung von Open Source Technologien

2001 Konzept und technischer Realisierungsplan für ein virtuelles Museum fuer BrohanArt Inc. New York, USA
1996 – 2000 Mitarbeit bei dem Cultural ISP Public Netbase /
Institut fuer Neue Kulturtechnologien Wien http://www.t0.or.at
1993 – 2003 Organisation. und PR Betreuung cheap records vienna

2001 Mag.rer.soc.oec. Diplomarbeit :
„Spracherkennung, eine Technologie zwischen Kommerz und Kontrolle“
(Prof. Ulrike Felt, Institut fuer Wissenschaftsforschung)
1990 – 1997 Universität Wien Studium Physik, Astronomie, Philosophie, Soziologie (Fokus: Wissenschaftsforschung)

Catrin Seefranz

Catrin Seefranz

Freiberufliche Kulturmanagerin und Leiterin der Leiterin der Kommunikation der documenta 12, Kassel
Nach Studium (Germanistik, Theaterwissenschaft und Soziologie) und literatur-
wissenschaftlicher Arbeit an der Universität Wien, im Bereich Kommunikation für
kulturelle Institutionen und Veranstaltungen tätig. In den vergangen Jahren Leiterin
der Kommunikation für das internationale Filmfestival Viennale in Wien. Daneben
Mitarbeit an verschiedenen Projekten mit Schwerpunkten Film, Gender, Kunst.

Pat Munro

Patricia Munro

Senior Partner Entheos Group – Strategieberatung
zephyrus Projektgesellschaft - Besucherforschung

Die zephyrus Projektgesellschaft - widmet sich der Optimierung baulicher Gegebenheiten, von Ausstellungen/Veranstaltungen und institutioneller Kulturen durch die Einbeziehung besucherorientierter Konzepte mit dem Ziel, die Besucherfreundlichkeit von Museen, Info-Zentren, Firmenausstellungen, Science Centers und Einrichtungen des Freizeit- und Unterhaltungssektors zu fördern.

Pat Munro berät Unternehmen und Institutionen bei der Konzepterstellung projektspezifischer Feedback-Loops (Evaluationen) zur Optimierung der Kreativität, Qualität und Effektivität von Projekten verschiedenster Art.
Autorin im Bereich Evaluation und interaktiver dialogorientierter Ansätze, Referentin bei Konferenzen und Seminaren, Mitautorin des Buches Wegweiser Evaluation (2009)

Alexander Sairally

Alexander Sairally

Alexander Sairally, geboren 1963 in Hamburg, ist Kunsthistoriker. Seit 1998 organisiert und kuratiert er Ausstellungen (u.a. 2003 in der Kunsthalle Villa Kobe, Halle/Saale die Ausstellung Der Augenblick ist Ewigkeit. Christliche Motive in der zeitgenössischen Kunst, 2003 – 2011 die internationale Museumswanderausstellung Marilyn Monroe. Life as a Legend, 2013 Die sichtbaren und unsichtbaren Gefängnisse in der Hamburger Kunsthalle und 2013/14 die Museumswanderausstellung Jochen Hein. Die Natur des Menschen) und berät Unternehmen und Privatpersonen beim Aufbau und der Strukturierung ihrer Kunstsammlung. Zehn Jahre lang war er als Berater und Kurator für die LEVY Galerie tätig und dort u.a. für den Aufbau von LEVY 1st. VIEW und die Verjüngung des Programms zuständig. Im März 2014 gründetet er mit der Kunsthistorikerin Esther Schulte den Drawing Room, einen Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst auf der Uhlenhorst in Hamburg.

Drawingroom Hamburg

Horst Campman

Campman Horst

Geschäftsführer und Gesellschafter der ARTEX ART SERVICES GmbH, seit Ende der 80er Jahre im Kunstbereich tätig.

1987 Abschluss der HTL für Hochbau in Krems
Mitarbeit an diversen Ausstellungsprojekten in Niederösterreich
1995 Gründung der ARTEX Kunstausstellungsservice GmbH mit dem Hochbautechniker Gerhard Veigel (seit Mitte 2005 unter dem Namen ARTEX ART SERVICES GmbH geführt)
Zusammenarbeit mit allen Bundesmuseen auf den Gebieten Ausstellungsgestaltung, Ausstellungsbau, Beleuchtungstechnik und akustische Begleitsysteme.
1996 Aufbau der Abteilung für Kunsttransport
1998 Planung eines Logistikzentrums für Einlagerung von Kunst
2005 Eröffnung des Kunstdepots nahe der Gasometer Wien - 6.000m2 Nutzfläche, davon die Hälfte Depotflächen mit modernster Klima- und Sicherheits- und Brandvermeidungstechnik ausgestattet für öffentliche und private Sammler zur Kunsteinlagerung

ARTEX

Andreas Horbelt

Horbelt09

Geboren 1976, studierte Dramaturgie und Theaterwissenschaft in München und
Wien (Schwerpunkt: Theatrale Aspekte der Online-Kommunikation) und Kultur-
und Medienmanagement in Berlin.
Bis 2005 freier Dramaturg und Regisseur, v.a. mit posttheater [new york /
berlin], daneben Event-Konzeptioner für The Companies in München.
Seit 2005 Kreativdirektor bei Triad Berlin. Leitung der inhaltlichen
Konzeption für Ausstellungen, Messen und Events. Strategische
Beratungsprojekte.

Triad Berlin Projektgesellschaft m.b.H.

Irene Knava

Irene Knava

MMag. Irene Knava, MAS ist Gründerin und Inhaberin des Kulturconsulting-Unternehmens AUDIENCING, das seine Schwerpunkte bei Besucherbindung, Fundraising und Vermittlung für Theater und Museen hat. Sie studierte Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte, Handelswissenschaften und Kulturmanagement in Wien und war mehrere Jahre als Kulturmanagerin in leitenden Funktionen tätig. Sie hat Lehraufträge an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien und an der Universität Wien. Zuletzt erschienen ihr Buch „AUDIENCING - Besucherbindung und Stammpublikum für Theater, Oper, Tanz und Orchester“ und das Memo-Spiel und Buch für Kinder „Romeo und Julia - Theater begreifen und entdecken“.

www.audiencing.net