Inhalte & Termine

Studieninhalt

  • Vermittlung von speziellen Fachkompetenzen in der Ergotherapie vor dem Hintergrund neurophysiologischer, neuropsychologischer und biopsychosozialer Grundlagen der menschlichen Handlungsfähigkeit
  • Quantitativ-experimentelle Forschungsmethodik im Bereich der Ergotherapie und methodenkritische Einschätzung von Behandlungsdaten.
  • Definition der Fachterminiologie in der Wissenschaftsdisziplin Ergotherapie sowie Bedeutung von wissenschaftlichen Entscheidungsgrundlagen für die Anwendung praxisrelevanter ergotherapeutischer Interventionen
  • Seminare über Accessibility and Participation (Formulierung der Therapieziele, Aktivität und Partizipation, bio-psycho-soziales Modell, ICF in der Ergotherapie, Community Based Rehabilitation, Home care services u.a. m.) in Reflexion von Berufsfeldperspektiven sowie gegebenen Infrastrukturen
  • Vertiefte Kenntnisse in Spezialgebieten der kognitiven Ergotherapie (Therapieansätze bei komplexen kognitiven Störungen), sowie der sensomotorischen Rehabilitation mit Schwerpunkt technologische Assistenzsysteme, Neurostimulation und Robotik
  • Spezielle Managementaufgaben der Ergotherapie sowie Qualitäts-, Projekt-, Prozess-, Gesundheitsmanagement und Human Ressource Management

Praktika und Prüfungen

  • Zusätzlich zu den Vorlesungen sind zwei Wochen Praktika zu absolvieren.
  • Für den positiven Abschluss des Lehrganges sind 14 schriftliche bzw. mündliche Fachprüfungen zu absolvieren sowie eine Masterthese zu verfassen.

Modulzeiten

Modulzeiten Ergotherapie MSc VI
1. Modul 27. März - 1. April 2017
2. Modul 26. Juni - 1. Juli 2017
3. Modul 16. - 21. Oktober 2017
4. Modul 19. - 24. März 2018
5. Modul 15. - 20. Oktober 2018
6. Modul 11. - 16. März 2019

Modulzeiten Ergotherapie MSc VII
1. Modul 19. - 24. März 2018
2. Modul 15. - 20. Oktober 2018
3. Modul 11. - 16. März 2019
4. Modul 24. - 29. Juni 2019
5. Modul 14. - 19. Oktober 2019
6. Modul 23. - 28. März 2020

 

 

Mastergrade:

Die österreichischen Mastergrade sind wie folgt zu bewerten

Grundsätzliches:

Mastergrade „Master of …“, „Master in …“ werden nach Abschluss von Universitätslehrgängen (§ 58 des österreichischen Universitätsgesetzes 2002, BGBI. I Nr. 120/2002, in der geltenden Fassung), Lehrgängen universitären Charakters (§ 28 des Universitäts Studiengesetzes - UniStG, BGBI.I Nr. 48/1997, in der zuletzt geltenden Fassung) oder Lehrgängen zur Weiterbildung (§ 14a Abs. 2 des Fachhochschul-Studiengesetzes - FHStG, BGBI. Nr. 340/1993, in der geltenden Fassung) verliehen, deren Zugangsbedingungen, Umfang und Anforderungen mit Zugangsbedingungen, Umfang und Anforderungen entsprechender ausländischer Masterstudien vergleichbar sind.

Bewertung in Österreich:

Mastergrade im Sinn der österreichischen Rechtsvorschriften sind akademische Grade auf der Grundlage einer abgeschlossenen spezialisierten Ausbildung (Weiterbildung) mit starkem Berufsbezug, für das seinerseits ein abgeschlossenes Bakkalaureatsstudium, Diplomstudium oder Magisterstudium bzw. eine gleichwertige Qualifikation Zulassungsvoraussetzung ist. Die Universitätslehrgänge bzw. Lehrgänge zur Weiterbildung fallen unter die gleichwertigen Studien, die zur Aufnahme eines Doktoratsstudiums berechtigen können; diese Gleichwertigkeit ist von der betreffenden Universität im Einzelfall zu prüfen. Berufsrechtlich können Mastergrade in einigen Fällen fachliche Voraussetzung für die Zulassung zu bestimmten gewerblichen Tätigkeiten sein und führen zu einer speziellen beruflichen Qualifikation auf akademischer Basis für den privaten Arbeitsmarkt.

Internationale Bewertung:

Mastergrade entsprechen den Spezialisierungsstudien, die in manchen Staaten parallel zu den Doktoratsstudien eingerichtet sind (z.B. „Magistar" in Kroatien; „Master Universitario" in Italien; „Licentiat“ in Schweden; „Diplôme d'études approfondies" in Frankreich [nur ungefähre Entsprechung], „Maestro" in Spanien). Auf Grund eines Mastergrades ist nicht zwingend mit einer automatischen Zulassung zu einem Doktoratsstudium im Ausland zu rechnen; allerdings kann dies im Einzelfall erfolgen.

Führung:

Gemäß § 88 des Universitätsgesetzes 2002 sind Inhaber/inn/en eines Mastergrades berechtigt, diesen in vollem Wortlaut oder abgekürzt (z.B. „MA“, „MSc“) ihrem Namen nachzustellen. Auch das Recht auf Eintragung in Urkunden in abgekürzter Form ist damit verbunden. 

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