Bewerbung

Wenn Sie am Lehrgang teilnehmen wollen und die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Liste der erforderlichen Dokumente ist unten) vorab per E-Mail an bettina.ueberraker-denk@donau-uni.ac.at und danach gesammelt per Post an:

Donau-Universität Krems

Zentrum für Klinische Neurowissenschaften

z.H. Bettina Überraker-Denk

Dr. Karl Dorrek Straße 30

3500 Krems

 

Sie erhalten vom Zentrum eine schriftliche Bestätigung per Mail über den postalischen Erhalt Ihrer Bewerbungsunterlagen.

 

Bewerbungsunterlagen

Erforderliche Bewerbungsunterlagen für den Lehrgang „European Master in Stroke Medicine“

(Bitte achten Sie bei sämtlichen Kopien auf gute Lesbarkeit!)

  • Bewerbungsbogen inkl. Unterschrift (auch im Original)
  • Europass CV (bitte unbedingt diese Vorlage verwenden)
  • Letter of Intent
  • Kopie von Reisepass oder Personalausweis
  • Verleihungsurkunde Doktortitel (Beglaubigte Kopie bzw. Apostille in Original)

Stipendien der World Stroke Organisation und der European Stroke Organisation

Sie WSO und ESO stellt jeweils 3 Stipendien zur Verfügung die 50% der Studiengebühren abdecken.

Bitte füllen Sie den Bewerbungsbogen aus und senden ihn gemeinsam it allen anderen Unterlagen an: bettina.ueberraker-denk@donau-uni.ac.at.

 

 

WSO/ESO Bewerbungsbogen Stipendium

Bitte überprüfen Sie das jeweilige Abkommen des Ausstellungslandes Ihrer Verleihungsurkunde Doktortitel in den nächsten 3 Punkten:

A) Befreiung von jeglicher Beglaubigung

B) Apostille

C) Volle diplomatische Beglaubigung

A) Befreiung von jeglicher Beglaubigung

Befreit von jeglicher Beglaubigung (Apostille und volle dipl. Beglaubigung) sind alle unten angeführten Staaten:

a. Grundsatz

Urkunden aus jenen Staaten, mit denen Österreich ein bilaterales Beglaubigungsabkommen

abgeschlossen hat, sind von jeglicher Beglaubigung befreit.

b. Staaten (mit Zitat des jeweiligen Abkommens)

Belgien (BGBI. Nr 115/1998)

Bosnien und Herzegowina (BGBl. Nr. 224/1955)

Bulgarien (BGBl. Nr. 268/1969)

Deutschland (BGBl. Nr. 139/1924)

Finnland (BGBl. Nr. 244/1988)

Frankreich (BGBl. Nr. 236/1980)

Italien (BGBl. Nr. 433/1977)

Kroatien (BGBl. Nr. 224/1955)

Liechtenstein (BGBl. Nr. 213/1956)

Mazedonien (BGBl. Nr. 224/1955)

Montenegro (BGBl. Nr. 224/1955)

Niederlande (BGBl. Nr. 239/1982)

Norwegen (BGBl. Nr. 455/1985)

Polen (BGBl. Nr. 79/1974)

Rumänien (BGBl. Nr. 112/1969)

Schweden (BGBl. Nr. 553/1983)

Serbien (BGBl. Nr. 224/1955)

Slowakei (BGBl. Nr. 309/1962)

Slowenien (BGBl. Nr. 224/1955)

Tschechische Republik (BGBl. Nr. 309/1962)

Ungarn (BGBl. Nr. 305/1967)

B) Apostille

Ist das Ausstellungsland Ihres Dokuments ein Mitgliedstaat des Haager Beglaubigungsübereinkommens? (bitte prüfen Sie hier ob sich das Ausstellungsland in der Liste der HCCH (Hague Conference on Private International Law) befindet: Mitgliedsländer HCCH. Bitte beachten sie auch die Liste der Nicht-Mitglieder Vertragstaaten HCCH.

Befindet sich das Ausstellungsland Ihrer Dokumente und Übersetzungen, die in Ihrem Land angefertigt wurden, in der Liste der HCCH müssen diese mittels Apostille beglaubigt werden, um in Österreich anerkannt zu werden.

Die Apostille wird von den vom Vertragsstaat bestimmten innerstaatlichen Behörden ausgestellt. Eine Auflistung der zuständigen Behörden finden Sie auf den Seiten der HCCH: Liste zuständiger Behörden

Die Apostille muss in deutscher oder englischer Sprache sein und auf dem Dokument selbst oder auf einem mit ihm verbundenen Blatt angebracht sein. Mit der Apostille wird die Echtheit der Unterschrift jener Person bestätigt, die das vorliegende Dokument ausgestellt hat. Weiters bestätigt die Apostille die Funktion des Unterzeichners sowie gegebenenfalls die Echtheit des Siegels oder Stempels.

C) Volle diplomatische Beglaubigung

Beglaubigungsrichtlinien

Sollte ich das Ausstellungsland weder in der Länderliste A „Befreiung von jeglicher Beglaubigung“ noch in der Liste B „Apostille“ befinden, bestehen derzeit keine Abkommen. Dokumente und Übersetzungen, die in Ihrem Land angefertigt wurden, bedürfen daher der vollen diplomatischen Beglaubigung, um in Österreich anerkannt zu werden.

Die Beglaubigung muss auf dem Originaldokument angebracht werden. Ihre Dokumente müssen nach Durchlaufen des innerstaatlichen Beglaubigungswegs im Ausstellungsland (dessen letzte Station das Außenministerium des jeweiligen Staates ist) von der zuständigen österreichischen Vertretungsbehörde beglaubigt werden.

Vorgangsweise:

1. Beglaubigung durch das Außenministerium des Landes, in dem das Dokument ausgestellt wurde

2. Danach Beglaubigung durch die österreichische Vertretungsbehörde (österreichische Botschaft oder Konsulat)

Übersetzungsrichtlinien

Alle Dokumente (auch Lehrinhalte!) sind in deutscher oder englischer Sprache vorzulegen. Sollte das Originaldokument nicht in einer dieser beiden Sprachen ausgestellt worden sein, muss das Dokument übersetzt werden. Die Übersetzungen müssen von einer/einem offiziell registrierten, gerichtlich beeideten Dolmetscher/in angefertigt werden.

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