Erfolgsfaktoren für die Lehre

Der Markt verändert sich in einer rasanten Geschwindigkeit. Trends müssen deshalb früh erkannt und schnell aufgegriffen und bewertet werden. Klassische Bildungsmaßnahmen stoßen da schnell an ihre Grenzen. Das Certified Program des Departments für E-Governance legt darüber hinaus besonderen Wert auf die praxisnahe Bearbeitung von aktuellen Problemstellungen.

 

Präsenz neu definiert

Analoge und digitale Lehre zusammen denken – beim „blended learning“ wird Präsenzunterricht mit Zeiten und Methoden des individuellen Distance Lernens zu einem Gesamtkonzept verknüpft. Präsenz kann dabei der interaktive Austausch am Campus sein, wie auch didaktisch aufbereitete und durchgehende gecoachte Online-Zeiten via Kollaborationsplattformen.

Infografik Studienablauf

Lernaktivitäten flexibel und individuell gestaltbar

Moderne Lerntools und digitale Werkzeuge ermöglichen einen nachhaltigen Wissensaufbau. Unterrichtsmaterialien, Aufgaben und Übungen können so zeitlich flexibel nach eigenem Tempo selbständig zu Hause erarbeitet werden.

 

Individuelle Betreuung und kollaborative Lernteams/-gruppen

Feste Ansprechpartner garantieren in der Präsenzzeit am Campus wie auch in der virtuellen Phase eine persönliche Betreuung. Zu den jeweiligen schriftlichen Abschlussprüfungen (open-book) gibt es jederzeit Feedback von der Lehrgangsbetreuung sowie den jeweiligen Dozenten.

Intensive Betreuung und Netzwerkbildung

Das Erreichen der Lehrziele wird durch eine intensive Betreuung der Studierenden unterstützt, sowohl durch den Einsatz aktueller Instrumente der Informationstechnologie wie auch direkt vor Ort. Der Austausch und die Netzwerkbildung zwischen Studierenden und Lehrenden wird von unseren Absolventlnnen als eine wichtige Erfolgskomponente ihres Studiums gesehen. 

Bettina Schörgenhofer (Studentin): „Die Digitalisierung ist allgegenwärtig und betrifft alle Branchen. Die aktuellen Entwicklungen und Fragestellungen rund ums Thema werden von Vortragenden aus der Praxis vermittelt – das ist für mich eine wirklich gelungene Kombination.“
Tobias Mann (Student): „Für die digitale Transformation brauche ich ein grundlegendes Fachverständnis für die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themenfelder. Auch das Netzwerken kommt nicht zu kurz – aus guten Kontakten sind mittlerweile Freundschaften entstanden – zu Kommilitonen, Dozenten oder Mitarbeitern der Donau-Uni.“

DozentInnen aus Wissenschaft und Praxis

Im direkten, praxisbezogenen Diskurs zwischen den TeilnehmerInnen und den nationalen sowie internationalen ExpertInnen unterschiedlicher Fachgebiete aus Wirtschaft und Wissenschaft werden das Wissen und der eigene Standpunkt hinterfragt und erweitert. Damit wird der permanente Wissensaufbau in Netzwerken trainiert und sichtbar gemacht.

Die Donau-Universität Krems unterstützt ausdrücklich die Bildung von Netzwerken zwischen AbsolventInnen, Studierenden und Lehrenden. Diese Interaktion ermöglicht den nachhaltigen Wissenstransfer und die Bildung von Expertennetzwerken.

Peter Parycek (Leitung Department E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung): „Die Donau-Universität Krems ist die einzige staatliche Weiterbildungs-Universität im deutschsprachigen Raum. Es ist kein klassisches Unterrichten. Es geht um eine Veränderung in den Köpfen, damit Neues entsteht wie Projekte oder neue Geschäftsmodelle. Das ist unser wichtiger Beitrag zur Veränderung, wie er gerade in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik passiert."
Heike Strumpen (Lehrgangsleitung): „Qualitätsmanagement, Lehrgangs-Programme und Curricula am Markt ausrichten oder Studenten servisieren… Dann gibt es noch das wirklich sehr trockene Fach ‚Wissenschaftliches Arbeiten‘. Das kann auch Spaß machen – da nicht nur der Erwerb von Wissen, sondern auch der Umgang damit zählt.“
Lukas Winter (Vortragender): „Wenn ich über neue disruptive Geschäftsmodelle spreche, brauche ich Leute, die wissbegierig sind und ihr Geschäft kennen. An der Donau-Universität gibt es die spannende Mischung Berufserfahrung und Motivation für Weiterbildung. In kleinen Gruppen entsteht eine Plattform für offenen Austausch und neue Ideen.“
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