Inhalte

Heilpädagogische Arbeit mit KlientInnen erfordert theoretisch fundiertes und gleichermaßen praxisrelevantes Wissen im klinischen Kontext. Das im Bereich der Erziehungs- oder Bildungswissenschaft angesiedelte Fach zur Unterstützung von beeinträchtigten Menschen, im Besonderen für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche, erfordert eine fachliche Ausrichtung für spezielle psychiatrische, methodische und diagnostische Fertigkeiten.  

Diese Fachvertiefung soll Studierende  bzw. AbsolventInnen der Erziehungs- oder Bildungswissenschaft dazu befähigen Präventionsmaßnahmen für beeinträchtigte Menschen zu entwickeln, um langfristig Einschränkungen und Leiden zu verringern. Dazu gehört das Informieren, Beraten von Familien und Angehörigen sowie das Heranführen an professionelle Hilfsangebote und die Unterstützung des angemessenen Umgangs im familiären Kontext.    
 
Ziel dieser Weiterbildung ist somit eine auf berufliche Herausforderungen abgestimmte Erweiterung des Wissens-, Haltungs- und Handlungsspielraums von MitarbeiterInnen, die mit besonderen Bedürfnissen ihrer KlientInnen einerseits gefordert sind und die mit angrenzenden Disziplinen wie Medizin, Psychiatrie, Therapie und Sozialpädagogik bzw. der Sozialarbeit interdisziplinär zusammenarbeiten.  
 

In Kooperation mit dem Berufsverband der Erziehungs- und BildungswissenschafterInnen
 

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