Neuroorthopädie - Disability Management

Akademische/r Experte/in für Neuroorthopädie
Master of Science (Neuroorthopädie)

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Publikation von Prof. Walter Michael Strobl

Lehrbücher von Vortragenden

Lehrbuch "Therapeutisches Arbeiten in der Neuroorthopädie"Therapie und Hilfsmittelversorgung für alle wesentlichen neuroorthopädischen Krankheitsbilder

Alle Hauptprobleme mit Hands Off- und Hands On-Varianten und praktischen Tipps für den Alltag

 

Lehrbuch "Neuroorthopädie - Disability Management" Grundlagenwerk für den Studiengang „Neuroorthopädie – Disability Management“ an der Donau-Universität Krems

Testimonials

Hier nun einige Stimmen von AbsolventInnen des Masterlehrgangs "Neuroorthopädie - Disability Management".

„Der Masterlehrgang "Neuroorthopädie - Disability Management “ war eine sehr bereichernde Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Neben der fachlichen und wissenschaftlichen Weiterbildung war der Austausch mit den Studienkollegen eine sehr wertvolle Erfahrung. Durch die vielfältigen Themen des Studiums wurden unsere Fachdiskussionen immer wieder neu angeregt. Die interdisziplinäre Ausrichtung des Lehrgangs ist meines Wissens in diesem Bereich einzigartig und trug enorm zur fachlichen Horizonterweiterung bei.“

Matthias Roller, MSc

Orthopädietechnikermeister, Netzwerker aus Leidenschaft (Rollerwerk Medical)

„Als der Studienlehrgang Neuroorthopädie, Disability Management ins Leben gerufen wurde, war ich in einem Alter, in dem Andere schon an die Pension denken. Endlich war da ein Lehrgang, der interdisziplinär Alles vereinte, was ich für die Behandlung meiner Patienten mit neuromotorischen Erkrankungen (vor allem Kinder) wissen wollte. Vieles war mir durch die jahrelange Zusammenarbeit mit Ärzten, Therapeuten, Orthopädietechnikern und Orthopädieschustern vertraut, vieles aber auch ermöglichte mir eine neue und andere Sichtweise. Es gab mir die Möglichkeit, Erscheinungsbilder einzuordnen und Behandlung und Procedere auf modernsten Standard zu sichern. Ein Lehrgang, der bis heute die Behandlung meiner Patienten verbessert und mir als Therapeutin die Sicherheit gegeben hat, in diesem sensiblen Bereich das Richtige zu tun und zu empfehlen.“

Petra Vagacs, MSc

Bobath-Vojta-Hippotherapeutin, Praxis für Kinderphysiotherapie

„ ... auch nach über 20 Berufsjahren als Mediziner war es ausserordentlich spannend und hilfreich für mich, diesen Masterstudiengang besuchen zu können. Die mehr und mehr notwendige Interdisziplinarität zwischen Ärzten, Therapeuten und Technikern wurde uns schon 2011 bis 2014 beispiel- und modellhaft gelehrt. Bis heute bestehen schöne freundschaftliche Kontakte zu vielen Lehrenden und Lernenden. Jede/r die/der sich für Disability Management / Neuroorthopädie interessiert, sollte sich diesen Kurs nicht entgehen lassen. Neben Aufenthalten in der wirklich schönen und familiären Donau-Universität Krems (A), wird allen Studierenden auch künftig Einblick in andere entsprechende Zentren in Deutschland und der Schweiz gewährt. Ich kann diesen Studiengang wirklich vorbehaltlos weiterempfehlen. “

Dr. med. Johann Meunzel, MSc

Oberarzt Neuroorthopädie am Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil

„Transdisziplinär – also berufsgruppenübergreifend - zu verstehen, zu denken und zu handeln in gegenseitiger Wertschätzung und auf wissenschaftlicher Grundlage - dies lehrte mich dieser Studiengang. Bis zum heutigen Tag stehen wir „ehemaligen Kommiliton*innen“ im kollegialen, fachlichen Austausch. Ich kann diesen Studiengang allen Berufsgruppen, die „neugierig geblieben“ sind und auf dem neuesten Stand der Entwicklungen um die Neuroorthopädie sein möchten, wärmstens empfehlen. Die Bedürfnisse und Ziele des Patienten stehen im Mittelpunkt.“

Elisabeth Pitz, MSc

Dipl. Soz.-päd. (FH), Konduktorin

„1.
Das Studium bietet die Möglichkeit die aus der Praxis heraus notwendigen
Verknüpfungen zwischen medizinischen Grundlagen aus Neurologie
und Orthopädie, den therapeutischen Ansätzen der Physiotherapie
und vor allem den biomechanischen Grundlagen und technischen
Grundlagen der Orthetik und Rehatechnik mit den eigenen Erfahrungen
und den aus der alltäglichen Praxis entstehenden
Erfahrungen und Fragen zu verstehen und in der Arbeit zu vernetzen.

2.
Der systemische Ansatz des Curriculums dieses Studienganges
und vor allem die praxisnahen Hospitationsanteile (bei uns im ersten Kurs waren das
Aschau, Nothwill, Basel und Wien) eröffnet (bei mir wirklich) ein tiefes
Verständnis für die Komplexität der neuroorthopädischen Möglichkeiten
gerade auch in der Behandlung der Kinder und vor allem der Jugendlichen
am Übergang in die Erwachsenenbetreuung.

3.
Die Vermittlung dieser Kenntnis und Erfahrungen ist für die Praxis in der Behandlung von Patienten und ihren Lebenswegen mit neuroorthopädischen Problemen bei neuromuskulären Erkrankungen ungemein bereichernd und aus meiner Sicht ein "Muss" für jeden, der mit diesen Patienten zum Beispiel in einem Sozialpädiatrischen Zentrum arbeitet.

4.
Eine wichtige persönliche Erfahrung ist das gemeinsame interdisziplinäre Lernen
von Ärzten, Technikern und Therapeuten (ich habe mal ausnahmsweise nicht "gegendert") das gerade für uns Ärzte wichtig ist. Die Behandlung und Begleitung von Patienten mit komplexen neuromuskulären Krankheiten, ihrer somatischen Auswirkungen, der Auswirkungen auf die soziale und persönliche Teilhabe in der Familie und in ihrer Lebensumwelt kann nur gelingen und alle zufrieden machen, wenn der ehrliche Diskurs auf Augenhöhe zwischen den Beteiligten geführt wird. Das ist für mich die wertvollste und positive, auch auf meine jetzige Arbeit und die unseres Hauses (SPZ Mecklenburg in Schwerin) ausstrahlende Erfahrung, die ich aus dem Studium mitnehmen konnte und somit auch meinen KollegInnen weiter vermitteln will.
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Persönliches Resümee:
a) heutiges Medizinstudium:
Leider wird diese, im Neuroorthopädie Diasbility Management Studium durch die Dozenten vermittelte und gelebte Interdisziplinarität, Bescheidenheit und Umsicht im Umgang miteinander bei den heute jungen "nachwachsenden" KollegInnen im Studium noch zu wenig oder oftmals auch gar nicht vermittelt. Sektorales Denken und Handeln (ganz zu Schweigen vom vermittelten und im Alltag uns Ärzten aufgedrängten, rein ökonomischem Denken) verstellt oftmals einen guten Weg in der komplexen zuhörenden und anschauenden Diagnostik, Reflexion und aktiven Behandlung (Aktion). (Frei nach Prof. Giovanni Maio (Medizinethiker) aus Freiburg, den ich gerade hier im Schweriner Landtag anlässlich der Enquetekommissionstagung zur Entwicklung der Gesundheitsversorgungsstrukturen in Mecklenburg Vorpommern erleben durfte).

b)
Knapp zwei Jahre vor der offiziellen Rente kann ich somit eigentlich einen roten Faden
in meiner 37 jährigen kinderärztlichen Berufspraxis finden. (Die Sprechstunden lasse ich mir aber nicht nehmen und will sie gerne noch so lang es geht mit Kornelia Babin,
Sebastian Senst, Gert Pietsch und Barbara Behnke im SPZ und MZEB weiterführen)

Verknüpft und geschlossen hat sich der berufliche "Fadenkreis" jetzt in der Möglichkeit
der Umsetzung von Ideen, Erfahrungen und vorausschauenden Gedanken im SPZ
und in der MZEB Arbeit und der Weitergabe dieser Erfahrungen an meine jüngeren KollegInnen. “

Dr. med. Tilman Köhler, MSc

Ärztlicher Leiter und Ärztlicher Geschäftsführer Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Neuroorthopädie-Disability Management (MSc) Systemische Beratung (DGSF)

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