Provokationspädagogik

Master of Arts in Provokationspädagogik Advanced
Master of Arts (Provokationspädagogik)

Fächer

Lernumgebung und Studienorganisation

Inhalte

Einführung in die Lehr- und Lernplattform: Jeden Herbst startet ein neuer Jahrgang Provokationspädagogik, und so ist in diesem Modul das gegenseitige Kennenlernen vorgesehen. Die Studierenden werden mit der Bibliothek sowie mit der virtuellen Lernplattform Moodle vertraut gemacht und posieren gemeinsam für das Jahrgangsfoto. Eine erste thematische Einführung in die Provokationspädagogik bringt den Überblick über die nächsten Semester. Quereinsteiger haben sie Möglichkeit in diesem Modul bereits Erlebtes, Gehörtes und Gelerntes Revue passieren zu lassen und daran anzuknüpfen.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

1

Termine

Welcome/Starttag - Blended Learning-Einführung (moodle) |

Wissenschaftliches Arbeiten

Inhalte

In diesem Modul werden die Grundkenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens und der Methoden der empirischen Sozialforschung vermittelt. Nach diesem Modul sind alle in der Lage Seminararbeiten und weitere relevante Arbeiten mit dem Anspruch auf wissenschaftliche Relevanz zu verfassen.

Methoden der empirischen Sozialforschung, qualitative und quantitative Ansätze: Im Seminar zu den Forschungsmethoden lernen und vertiefen die Studierenden das nötige Handwerkszeug für die eigenständige wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem Forschungsgegenstand. Diesen dürfen sie thematisch frei wählen, sofern ein Bezug zur Provokationspädagogik abgeleitet werden kann. Die Aufarbeitung eines Diskurses bzw. eines neuen Ansatzes im Rahmen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit entspricht allen Kriterien der qualitativ hochwertigen Forschungsarbeit und enthält daher auch einen empirischen Teil mit der Operationalisierung einer bzw. mehrerer Forschungsfrage(n). Die wichtigsten Schritte bei der Erstellung der Master Thesis werden in den jeweiligen Seminaren möglichst anhand der tatsächlich geplanten Forschungsvorhaben erörtert und praktisch umgesetzt.

 

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

6

Wissenschaftstheorie

Inhalte

Wissenschaftstheorie: Ausgehend von unterschiedlichen wissenschaftlichen Paradigmen soll erörtert werden, was Grundannahmen sind, welche Beobachtungseinheiten und welche Forschungsgegenstände es gibt. Was kann man in Verbindung mit Erkenntnistheorie überhaupt beobachten, und wie kann man es beobachten? Und welche methodologischen Konsequenzen kann dies nach sich ziehen?

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

2

Theorie des Unterrichts

Inhalte

Dialogischer Ansatz: Der Dialog nach David Bohm, angereichert durch Ideen von Martin Buber, soll die Menschen dabei unterstützen, sich ihrer eigenen Mentalen Modelle stärker bewusst zu werden und sich – vor allem durch das wirkliche und aktive Zuhören – dem anderen mehr zuzuwenden, ohne dabei die eigene Position aufzugeben.

Provokatorischer Ansatz: In Anlehnung an die Provokative Therapie in Anlehnung an Frank Farrelly werden provokative Elemente reflektiert und ausprobiert, die allesamt nur dann im positiven Sinn eingesetzt werden können, wenn der Inner State des Anwenders dies tatsächlich in einem positiv-unterstützenden Sinn erlaubt. Die Bedeutung eben dieses Inner State gehört zu den bestimmenden Elementen beim provokativen Zugang, im Sinne einer bewussten und wertschätzenden Anwendung der Methodik passend zum persönlichen Naturell.

Mediatorischer Ansatz: Im Modul Schulmediation sind vorab einige Fragen zu klären – was ist Mediation und was kennzeichnet eine Gruppe? Unter welchen Voraussetzungen kann Mediation zur Anwendung kommen, und ist die spezielle Form der Schulmediation mehr als nur Vermittlung? Was das alles mit Provokationspädagogik zu tun hat, und welche Möglichkeiten es gibt, mit Konfliktsituationen in einer Gruppe zu arbeiten, steht im Zentrum dieses Moduls. Dabei gilt es auch die Tools in praktischen Übungen auszuprobieren. 

Psychosozialer Ansatz: Im Rahmen des Moduls Supervision gibt es einerseits – bei entsprechendem Bedarf – die Möglichkeit für die TeilnehmerInnen, das Studium an der DUK betreffende Fälle einzubringen, als auch im allgemeinen Sinn Supervisions- bzw. Coachingtechniken zu besprechen und zu üben.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

8

Termine

Theorie des Unterrichts I - Dialogischer Ansatz |
Theorie des Unterrichts II - Provokatorischer Ansatz |
Theorie des Unterrichts III - Mediatorischer Ansatz |
Theorie des Unterrichts IV - Psychosozialer Ansatz/Ansätze aus Supervision, Coaching |

Pädagogisches Denken und Handeln

Inhalte

Reformpädagogische Positionen: Der Alltag von Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen ist durch Interaktion geprägt, und in ebendieser Interaktion müssen Verhaltensmuster in der Situation, in Form einer Übereinkunft entwickelt werden. Diese Übereinkünfte sind niemals eindeutig, sondern wandelbar. Hier sind vor allem Pädagoginnen/Pädagogen gefordert. Daher werden die drei pädagogischen Rollen „Teilnehmer/Teilnehmerin, Akteur/Akteurin und Beobachter /Beobachterin“ ausgehend von Reichs konstruktivistischer Didaktik erarbeitet. Das gezielte Einnehmen eben dieser bietet ein enormes Potential für professionelles, pädagogisches Handeln um fordernden Situationen zu begegnen.

Konstruktivistische Positionen: Konstruktivismus steht für eine andere Wahrnehmung und ein anderes Erkennen. Als Erkenntnis- und Lerntheorie ist er daher auch in der Pädagogik eine interessante Theorie. Inwiefern gestaltet sich Lernen völlig selbst gesteuert? In welchem Zusammenhang sind Konstruktion und Instruktion zu sehen? Und wie sind die Konstruktionspädagogik bzw. die Instruktionspädagogik zu verstehen?

Kreativitätsorientierte Positionen: Das Thema "Kreativität und Innovation" wird in letzter Zeit immer wichtiger (gemacht). Dabei geht es auch stark um wirtschaftliche Interessen, wenn die EU in ihrer Jugendpolitik die Förderung des kreativen und innovativen Potenzials Jugendlicher als ein prioritäres Thema herausstreicht. Aber wie kann man in der pädagogischen Arbeit kreativ sein, wie kann man Kreativität fördern? In diesem Modul werden wir alle versuchen, kreativ-pädagogische Ansätze zu sammeln und eine Art Materialsammlung für die Arbeit mit Jugendlichen erstellen. Daher wird zum Abschluss dieses Moduls die Mitarbeit bei der Zusammenstellung dieser Sammlung als Beurteilungskriterium herangezogen werden.

Irritation und Verhalten: Bei der bloßen Erwähnung von Verhaltensauffälligkeiten gibt es fast schon eine reflexartige Zuschreibung darüber, wer sich sozusagen außerhalb der Norm verhält. Dabei sind die AkteurInnen gar nicht immer so eindeutig identifizierbar, und eine scheinbare Verhaltensauffälligkeit ist eigentlich ein gesünderes, weil salutogenes Verhalten, als ein scheinbar sozial angepasstes Verhaltensrepertoire. Irritation ist in einem neutralen Sinn das Indiz dafür, dass Erwartungshaltungen und Wahrnehmungen voneinander abweichen. In diesem Spielraum gibt es Raum für Veränderung, für Intervention, für Spiel und für Reflexion. Virginia Satyr hat sich dafür ausgesprochen, öfter mal aus der Rolle zu fallen, um aus der Falle zu rollen. In diesem Modul ist dazu die Gelegenheit gegeben.

Modeling und Führung: Das Beobachten anderer und die Nachahmung gehören zu den im Leben frühesten Möglichkeiten des Lernens – es ist allen höher entwickelten Säugetieren eigen und notwendig, um sich komplexere Fähigkeiten anzueignen. Im Modul Modelling / Führung sollen verhaltenstechnische und sprachliche Muster erfahren werden, um das Modelling in die eigene Führungsverantwortung zu integrieren.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

10

Termine

Pädagogisches Denken und Handeln I - Reformpädagogische Positionen |
Pädagogisches Denken und Handeln II - Konstruktivistische Positionen |
Pädagogisches Denken und Handeln III - Kreativitätsoriente Positionen |
Pädagogisches Denken und Handeln IV - Irritation und Verhalten |
Pädagogisches Denken und Handeln V - (Neue) Autorität |
Pädagogisches Denken und Handeln VI - Modeling und Führung |

Migrationspädagogik

Inhalte

theoretische Ansätze: Die Omnipräsenz von Migration in unserer Gesellschaft macht die Beschäftigung mit Migrationspädagogik notwendig. Pädagogische Konzepte aber auch praktische Auseinandersetzungen sollen dabei das Phänomen als Chance verständlich machen. Damit Vorurteilen nicht erst entstehen und sich verfestigen können, braucht es eine kritische Betrachtung von kulturalistischen Argumentationspraktiken und –theorien, damit Probleme aus der Praxis nicht vereinfacht werden, sondern alternative Optionen für passendere Lösungen für alle Beteiligten gefunden werden können.

praktische Ansätze: Aufbauend werden hier vor allem praktische Anwendungsfelder präsentiert und bearbeitet, in denen Gewalt zu Diskriminierung führen kann. Ziel des Moduls ist einen Beitrag zur Antidiskriminierung zu leisten, und so Vorurteile bekämpfen zu können.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

4

Termine

Migrationspädagogik I - Theoretische Ansätze |
Migrationspädagogik II - Praktische Ansätze |

Theorien und Ansätze der Gewaltprävention

Inhalte

Gewaltfreie Kommunikation: Wolfsohren und Giraffenohren sind bekannte Symbole, mit denen in der Gewaltfreien Kommunikation gearbeitet wird. Auch über andere Kulturen hinweg kann mit Hilfe der Kommunikationsmethode wertschätzend Kommunikation im Sinne von Beziehung gelebt und praktiziert werden.

Migrationen: Umgang mit Diskriminierung und Vorurteilen: Formen von Diskriminierung aber auch von Diversität können durchaus unterschiedlich sein – aber sie haben zweifellos einen großen Einfluss darauf, wie bei Rekrutierungsprozessen bzw. auf dem freien Arbeitsmarkt mit Menschen umgegangen wird. Gerade im Schulbereich zeigt sich, dass alleine ein Migrationshintergrund bisweilen seine Auswirkungen zeigt. Die Statistiken sprechen für sich. Auf der Ebene der Organisationen zeigen sich hier direkte aber auch indirekte Formen von Diskriminierung, die ihren Einfluss auf das Individuum aber auch auf die Struktur allgemein haben. Dort, wo die Aufmerksamkeit hingeht, kann schließlich Diversität entstehen. 

Diskriminierung, Antidiskriminierung, Bekämpfung von Vorurteilen

Zivilcourage und Massenmedien: Jugendliche sind genauso wie Erwachsene mündig und fähig, im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv zu werden, und Zivilcourage zu zeigen. Patentrezepte kann es hierbei keine geben, aber die Prinzipien sind gekennzeichnet durch: Offenheit für die Wahrnehmung von Bedürfnissen anderer, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, Selbstschutz vor den Fremdschutz zu stellen, und ein Repertoire an Hilfsmöglichkeiten zu kennen, das im Notfall rasch und gut eingesetzt werden kann.

Reflexion und Salutogenese

Gruppendynamik: Auf Basis von Grundkenntnissen von Gruppendynamik zeigt sich, wie sehr die Zusammenhänge zwischen eigener Persönlichkeit und Gruppe interferieren können. Die Selbstwahrnehmung über die eigene Handlungsfähigkeit im Kontext der Gruppe steht hier im Vordergrund. Dabei steht nicht nur die Theorie im Zentrum, sondern auch die Möglichkeit, dies unmittelbar selbst zu erfahren.   

Kulturpsychologie: Der Aspekt der Interkulturalität steht in diesem Modul noch einmal mehr im Vordergrund. Gewalt kann viele Facetten haben, und gerade im Kontext von Kultur(en) bedarf es eines differenzierten Diskurses, um Gewaltkontexte besser begreifen und vor allem auch auflösen zu können.

(Neue) Autorität: Neue Autorität soll als systemischer Ansatz Personen mit unterschiedlichster Führungsverantwortung in ihrem Handeln stärken und Methoden bereitstellen, um dies zu unterstützen. Statt Kontrolle und Dominanz steht dabei die Beziehung im Vordergrund, um Destruktion vorzubeugen oder auch zu begegnen. Die persönliche Integrität aller handelnden Personen zu wahren, konstruktiv und gemeinschaftlich respektvoll Lösungen zu finden, und damit salutogene Entwicklungsprozesse entstehen zu lassen, ist ausdrückliches Ziel dieses Konzeptes.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

16

Termine

Theorien und Ansätze der Gewaltprävention I - Physische und psychische Implikationen |
Theorien und Ansätze der Gewaltprävention II - Selbstwahrnehmung |
Theorien und Ansätze der Gewaltprävention III - Migrationen: Umgang mit Diskriminierung und Vorurteilen |
Theorien und Ansätze der Gewaltprävention IV - Gewaltfreie Kommunikation |
Theorien und Ansätze der Gewaltprävention V - Diskriminierung, Antidiskriminierung, Bekämpfung von Vorurteilen |
Theorien und Ansätze der Gewaltprävention VI - Zivilcourage und Massenmedien |

Praktische Handlungsoptionen der Gewaltprävention

Inhalte

physische und psychische Implikationen: Gewalt kann viele Formen haben, und abgesehen von körperlicher Gewalt gibt es auch viele Formen von Gewalt und Aggression, die sich auf anderen Ebenen abspielt. Physische und psychische Implikationen spielen hierbei eine gleichwertige Rolle. Gewalt will als solche erkannt werden, dann kann man ihr etwas Wirkungsvolles entgegen halten.

Selbstwahrnehmung: Welchen Einfluss können unterschiedlichste Formen von Gewalt für das Selbst haben? Vielfach ist man mit äußeren Faktoren bestens vertraut, doch für sich selbst zu sorgen, seine eigenen Bedürfnisse wahrnehmen zu können, ist nach wie vor etwas, das bisweilen als egoistisches oder unangebrachtes Verhalten angesehen wird. Dabei ist die Rücksichtnahme auf das Selbst eine essentielle Ausgangsbasis für einen respektvollen Umgang mit einem Gegenüber.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

4

Psychosoziale Vertiefung

Inhalte

Medienpädagogik und Ansätze psychosozialer Arbeit: Welche Geschlechterbilder, Frauenbilder, Männerbilder und Jugendbilder prägen die Gesellschaft und gesellschaftliche Diskurse? Ausgehend von alltäglichen (medial vermittelten) Erfahrungen sollen Rollenverständnisse hinterfragt und beleuchtet werden, aber auch deren Tragweite in einem sozialen Kontext thematisiert werden. Darauf aufbauend können Probleme der (interpersonellen) Interaktion in einem anderen Licht bzw. mit neuen Perspektiven gesehen und erlebt werden. Alternative Handlungsoptionen bedingen auch alternative Wahrnehmungsmöglichkeiten. Diese zu verorten, zu hinterfragen und zu dekonstruieren ist Ziel dieses Moduls.

Dramapädagogik: Gemeinsam vertiefen wir etliche Aspekte aus Frank Farrellys Standardwerk „Provokative Therapie“. Mit dramapädagogischen Techniken nähern wir uns sensiblen, konfliktbeladenen und herausfordernden Themen Ihres Berufsalltags auf ganzheitliche Weise. Sie lernen Theorie und Praxis kennen und können die Methode Drama unmittelbar selbst in Ihrem Umfeld einsetzen. Diese Art des Arbeitens stellt Ihnen ein Instrument zu Verfügung, welches Ihnen neue Möglichkeiten im Umgang mit täglichen Anforderungen bietet und Sie somit in Ihrer Position stärkt.

Beratung: Grundzüge der Gesprächsführung, die von Wertschätzung, Augenhöhe und Respekt getragen wird, sind die Basis jedes Dialogs. Theorie und Praxis einer entsprechenden Haltung, Methoden und Handlungsmöglichkeiten für einen salutogenen Umgang mit sich selbst und einem gegenüber stehen im Mittelpunkt dieses Moduls.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

6

Termine

Provokationspädagogisches Praktikum

Inhalte

Praktikumsbericht über ein Praktikum im Ausmaß von 40 Stunden: Im Rahmen des Studiums werden grundlegende Theorien, Modelle, Methoden und Ansätze vorgestellt, die in einem größeren provokationspädagogischen Kontext stehen. Diese in das eigene Handeln zu integrieren, ist eine elementare Transferleistung der Studierenden, die im Rahmen eines Praktikumsberichtes dokumentiert werden soll. Dabei gilt es nicht ein Richtig oder Falsch zu definieren, sondern die eigene Wirkungsfähigkeit und die eigene Reflexionsfähigkeit zu erproben und diese nachvollziehbar zu machen. Lustvolles Scheitern kann hierbei ein brauchbares Erlebnis sein, das mit ausreichender Reflexion mehr Wert hat, als eine scheinbar erfolgreiche oberflächliche „Abarbeitung“.

ECTS-Punkte

5

Seminar zur Master Thesis

Inhalte

Vertiefung der Methoden zur empirischen Sozialforschung samt wesentlicher Erhebungsinstrumente.

ECTS-Punkte

1

Wahlfächer

Wahlfächer

Es sind insgesamt 4 Wahlfächer im Ausmaß von 28 ECTS zu wählen

Jugend und Jugendkultur (Wahlfach I)

Inhalte

Jede Gesellschaft soll ja angeblich die Jugend haben, die sie verdient, und bereits die alten Römer beschwerten sich über die verrohte, undisziplinierte Jugend. Düstere Aussichten auf die Zukunft ziehen sich ebenso durch Jahrhunderte Gesellschaftsgeschichte. Dabei gilt es, Begriffe zu dekonstruieren, neu zu verstehen und in neue Kotexte zu stellen.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7


Einzeln buchbar

Alternative Handlungsoptionen in der Praxis - Tootie Methode (Wahlfach II)

Inhalte

Ob es um den verantwortungsvollen Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten aller Art geht, oder ob die Vertiefung provokatorischer Praktiken und Methoden im Zentrum steht, in diesem Wahlfach gilt es, ein Element zu vertiefen, und sich sowohl fundierte theoretische Zugänge zu erschließen als auch praktische Anwendungsmöglichkeiten zu erproben.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7

Termine


Einzeln buchbar

Medienpädagogik und digitale Quellenkritik (Wahlfach III)

Inhalte

Hierbei gilt es pädagogisch orientierte Ansätze für Theorie und Praxis im Kontext der so genannten Neuen Medien zu gewinnen. Wie neu können diese Neuen Medien nach fast drei Jahrzehnten noch sein? Und welche Aspekte von Mediendidaktik, Medienerziehung aber auch von Medienkompetenz sind für die eigene Persönlichkeit sowie das tägliche Handeln relevant? Hinter Kritik und Verbot steckt oft nicht viel mehr Angst und Unvermögen.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7

Termine


Einzeln buchbar

Psychologische und soziologische Interventionen (Wahlfach IV)

Inhalte

Hierbei können sowohl soziologische als auch psychologische, kulturelle und interkulturelle Aspekte aber auch sehr konkrete Ansätze aus der Praxis im Fokus stehen.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7

Termine


Einzeln buchbar

Selbstwirksamkeit und Salutogenese (Wahlfach V)

Inhalte

In diesem Wahlfach gibt es sowohl Raum für vertiefende (Selbst-)Erfahrungen in einem geschützten Rahmen, als auch die Möglichkeit, sich mit Aspekten einer gesunden Lebens- und Arbeitsumgebung auseinander zu setzen.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7

Termine


Einzeln buchbar

Aktuelle Themen der Pädagogik (Wahlfach VI)

Inhalte

In diesem Wahlfach können aktuelle Themen der pädagogischen Praxis aufgegriffen werden. Angefangen von der Thematik einer Angst vor zunehmender Radikalisierung, können hier auch neue Konzepte eingehender beleuchtet werden und praktisch erprobt werden.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7


Einzeln buchbar

Provokationspädagogische Konzepte und Didaktik (Wahlfach VII)

Inhalte

Eine Vertiefung dessen, was die Grundlage des Lehrgangs ist, sind weiterführende Konzepte und didaktische Methoden aus dem Bereich des provokatorischen Ansatzes. Dabei können sowohl psychologische als auch pädagogische als auch inter- und transdisziplinäre Modelle herangezogen werden.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7


Einzeln buchbar

Pflichtfächer

Lernumgebung und Studienorganisation

Inhalte

Einführung in die Lehr- und Lernplattform: Jeden Herbst startet ein neuer Jahrgang Provokationspädagogik, und so ist in diesem Modul das gegenseitige Kennenlernen vorgesehen. Die Studierenden werden mit der Bibliothek sowie mit der virtuellen Lernplattform Moodle vertraut gemacht und posieren gemeinsam für das Jahrgangsfoto. Eine erste thematische Einführung in die Provokationspädagogik bringt den Überblick über die nächsten Semester. Quereinsteiger haben sie Möglichkeit in diesem Modul bereits Erlebtes, Gehörtes und Gelerntes Revue passieren zu lassen und daran anzuknüpfen.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

1

Termine

Welcome/Starttag - Blended Learning-Einführung (moodle) |

Wissenschaftliches Arbeiten

Inhalte

In diesem Modul werden die Grundkenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens und der Methoden der empirischen Sozialforschung vermittelt. Nach diesem Modul sind alle in der Lage Seminararbeiten und weitere relevante Arbeiten mit dem Anspruch auf wissenschaftliche Relevanz zu verfassen.

Methoden der empirischen Sozialforschung, qualitative und quantitative Ansätze: Im Seminar zu den Forschungsmethoden lernen und vertiefen die Studierenden das nötige Handwerkszeug für die eigenständige wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem Forschungsgegenstand. Diesen dürfen sie thematisch frei wählen, sofern ein Bezug zur Provokationspädagogik abgeleitet werden kann. Die Aufarbeitung eines Diskurses bzw. eines neuen Ansatzes im Rahmen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit entspricht allen Kriterien der qualitativ hochwertigen Forschungsarbeit und enthält daher auch einen empirischen Teil mit der Operationalisierung einer bzw. mehrerer Forschungsfrage(n). Die wichtigsten Schritte bei der Erstellung der Master Thesis werden in den jeweiligen Seminaren möglichst anhand der tatsächlich geplanten Forschungsvorhaben erörtert und praktisch umgesetzt.

 

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

6

Theorie des Unterrichts

Inhalte

Dialogischer Ansatz: Der Dialog nach David Bohm, angereichert durch Ideen von Martin Buber, soll die Menschen dabei unterstützen, sich ihrer eigenen Mentalen Modelle stärker bewusst zu werden und sich – vor allem durch das wirkliche und aktive Zuhören – dem anderen mehr zuzuwenden, ohne dabei die eigene Position aufzugeben.

Provokatorischer Ansatz: In Anlehnung an die Provokative Therapie in Anlehnung an Frank Farrelly werden provokative Elemente reflektiert und ausprobiert, die allesamt nur dann im positiven Sinn eingesetzt werden können, wenn der Inner State des Anwenders dies tatsächlich in einem positiv-unterstützenden Sinn erlaubt. Die Bedeutung eben dieses Inner State gehört zu den bestimmenden Elementen beim provokativen Zugang, im Sinne einer bewussten und wertschätzenden Anwendung der Methodik passend zum persönlichen Naturell.

Mediatorischer Ansatz: Im Modul Schulmediation sind vorab einige Fragen zu klären – was ist Mediation und was kennzeichnet eine Gruppe? Unter welchen Voraussetzungen kann Mediation zur Anwendung kommen, und ist die spezielle Form der Schulmediation mehr als nur Vermittlung? Was das alles mit Provokationspädagogik zu tun hat, und welche Möglichkeiten es gibt, mit Konfliktsituationen in einer Gruppe zu arbeiten, steht im Zentrum dieses Moduls. Dabei gilt es auch die Tools in praktischen Übungen auszuprobieren. 

Psychosozialer Ansatz: Im Rahmen des Moduls Supervision gibt es einerseits – bei entsprechendem Bedarf – die Möglichkeit für die TeilnehmerInnen, das Studium an der DUK betreffende Fälle einzubringen, als auch im allgemeinen Sinn Supervisions- bzw. Coachingtechniken zu besprechen und zu üben.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

8

Termine

Theorie des Unterrichts I - Dialogischer Ansatz |
Theorie des Unterrichts II - Provokatorischer Ansatz |
Theorie des Unterrichts III - Mediatorischer Ansatz |
Theorie des Unterrichts IV - Psychosozialer Ansatz/Ansätze aus Supervision, Coaching |

Pädagogisches Denken und Handeln

Inhalte

Reformpädagogische Positionen: Der Alltag von Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen ist durch Interaktion geprägt, und in ebendieser Interaktion müssen Verhaltensmuster in der Situation, in Form einer Übereinkunft entwickelt werden. Diese Übereinkünfte sind niemals eindeutig, sondern wandelbar. Hier sind vor allem Pädagoginnen/Pädagogen gefordert. Daher werden die drei pädagogischen Rollen „Teilnehmer/Teilnehmerin, Akteur/Akteurin und Beobachter /Beobachterin“ ausgehend von Reichs konstruktivistischer Didaktik erarbeitet. Das gezielte Einnehmen eben dieser bietet ein enormes Potential für professionelles, pädagogisches Handeln um fordernden Situationen zu begegnen.

Konstruktivistische Positionen: Konstruktivismus steht für eine andere Wahrnehmung und ein anderes Erkennen. Als Erkenntnis- und Lerntheorie ist er daher auch in der Pädagogik eine interessante Theorie. Inwiefern gestaltet sich Lernen völlig selbst gesteuert? In welchem Zusammenhang sind Konstruktion und Instruktion zu sehen? Und wie sind die Konstruktionspädagogik bzw. die Instruktionspädagogik zu verstehen?

Kreativitätsorientierte Positionen: Das Thema "Kreativität und Innovation" wird in letzter Zeit immer wichtiger (gemacht). Dabei geht es auch stark um wirtschaftliche Interessen, wenn die EU in ihrer Jugendpolitik die Förderung des kreativen und innovativen Potenzials Jugendlicher als ein prioritäres Thema herausstreicht. Aber wie kann man in der pädagogischen Arbeit kreativ sein, wie kann man Kreativität fördern? In diesem Modul werden wir alle versuchen, kreativ-pädagogische Ansätze zu sammeln und eine Art Materialsammlung für die Arbeit mit Jugendlichen erstellen. Daher wird zum Abschluss dieses Moduls die Mitarbeit bei der Zusammenstellung dieser Sammlung als Beurteilungskriterium herangezogen werden.

Irritation und Verhalten: Bei der bloßen Erwähnung von Verhaltensauffälligkeiten gibt es fast schon eine reflexartige Zuschreibung darüber, wer sich sozusagen außerhalb der Norm verhält. Dabei sind die AkteurInnen gar nicht immer so eindeutig identifizierbar, und eine scheinbare Verhaltensauffälligkeit ist eigentlich ein gesünderes, weil salutogenes Verhalten, als ein scheinbar sozial angepasstes Verhaltensrepertoire. Irritation ist in einem neutralen Sinn das Indiz dafür, dass Erwartungshaltungen und Wahrnehmungen voneinander abweichen. In diesem Spielraum gibt es Raum für Veränderung, für Intervention, für Spiel und für Reflexion. Virginia Satyr hat sich dafür ausgesprochen, öfter mal aus der Rolle zu fallen, um aus der Falle zu rollen. In diesem Modul ist dazu die Gelegenheit gegeben.

Modeling und Führung: Das Beobachten anderer und die Nachahmung gehören zu den im Leben frühesten Möglichkeiten des Lernens – es ist allen höher entwickelten Säugetieren eigen und notwendig, um sich komplexere Fähigkeiten anzueignen. Im Modul Modelling / Führung sollen verhaltenstechnische und sprachliche Muster erfahren werden, um das Modelling in die eigene Führungsverantwortung zu integrieren.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

10

Termine

Pädagogisches Denken und Handeln I - Reformpädagogische Positionen |
Pädagogisches Denken und Handeln II - Konstruktivistische Positionen |
Pädagogisches Denken und Handeln III - Kreativitätsoriente Positionen |
Pädagogisches Denken und Handeln IV - Irritation und Verhalten |
Pädagogisches Denken und Handeln V - (Neue) Autorität |
Pädagogisches Denken und Handeln VI - Modeling und Führung |

Migrationspädagogik

Inhalte

theoretische Ansätze: Die Omnipräsenz von Migration in unserer Gesellschaft macht die Beschäftigung mit Migrationspädagogik notwendig. Pädagogische Konzepte aber auch praktische Auseinandersetzungen sollen dabei das Phänomen als Chance verständlich machen. Damit Vorurteilen nicht erst entstehen und sich verfestigen können, braucht es eine kritische Betrachtung von kulturalistischen Argumentationspraktiken und –theorien, damit Probleme aus der Praxis nicht vereinfacht werden, sondern alternative Optionen für passendere Lösungen für alle Beteiligten gefunden werden können.

praktische Ansätze: Aufbauend werden hier vor allem praktische Anwendungsfelder präsentiert und bearbeitet, in denen Gewalt zu Diskriminierung führen kann. Ziel des Moduls ist einen Beitrag zur Antidiskriminierung zu leisten, und so Vorurteile bekämpfen zu können.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

4

Termine

Migrationspädagogik I - Theoretische Ansätze |
Migrationspädagogik II - Praktische Ansätze |

Praktische Handlungsoptionen der Gewaltprävention

Inhalte

physische und psychische Implikationen: Gewalt kann viele Formen haben, und abgesehen von körperlicher Gewalt gibt es auch viele Formen von Gewalt und Aggression, die sich auf anderen Ebenen abspielt. Physische und psychische Implikationen spielen hierbei eine gleichwertige Rolle. Gewalt will als solche erkannt werden, dann kann man ihr etwas Wirkungsvolles entgegen halten.

Selbstwahrnehmung: Welchen Einfluss können unterschiedlichste Formen von Gewalt für das Selbst haben? Vielfach ist man mit äußeren Faktoren bestens vertraut, doch für sich selbst zu sorgen, seine eigenen Bedürfnisse wahrnehmen zu können, ist nach wie vor etwas, das bisweilen als egoistisches oder unangebrachtes Verhalten angesehen wird. Dabei ist die Rücksichtnahme auf das Selbst eine essentielle Ausgangsbasis für einen respektvollen Umgang mit einem Gegenüber.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

4

Psychosoziale Vertiefung

Inhalte

Medienpädagogik und Ansätze psychosozialer Arbeit: Welche Geschlechterbilder, Frauenbilder, Männerbilder und Jugendbilder prägen die Gesellschaft und gesellschaftliche Diskurse? Ausgehend von alltäglichen (medial vermittelten) Erfahrungen sollen Rollenverständnisse hinterfragt und beleuchtet werden, aber auch deren Tragweite in einem sozialen Kontext thematisiert werden. Darauf aufbauend können Probleme der (interpersonellen) Interaktion in einem anderen Licht bzw. mit neuen Perspektiven gesehen und erlebt werden. Alternative Handlungsoptionen bedingen auch alternative Wahrnehmungsmöglichkeiten. Diese zu verorten, zu hinterfragen und zu dekonstruieren ist Ziel dieses Moduls.

Dramapädagogik: Gemeinsam vertiefen wir etliche Aspekte aus Frank Farrellys Standardwerk „Provokative Therapie“. Mit dramapädagogischen Techniken nähern wir uns sensiblen, konfliktbeladenen und herausfordernden Themen Ihres Berufsalltags auf ganzheitliche Weise. Sie lernen Theorie und Praxis kennen und können die Methode Drama unmittelbar selbst in Ihrem Umfeld einsetzen. Diese Art des Arbeitens stellt Ihnen ein Instrument zu Verfügung, welches Ihnen neue Möglichkeiten im Umgang mit täglichen Anforderungen bietet und Sie somit in Ihrer Position stärkt.

Beratung: Grundzüge der Gesprächsführung, die von Wertschätzung, Augenhöhe und Respekt getragen wird, sind die Basis jedes Dialogs. Theorie und Praxis einer entsprechenden Haltung, Methoden und Handlungsmöglichkeiten für einen salutogenen Umgang mit sich selbst und einem gegenüber stehen im Mittelpunkt dieses Moduls.

Lernformat

Blended Learning

ECTS-Punkte

6

Termine

Seminar zur Master Thesis

Inhalte

Vertiefung der Methoden zur empirischen Sozialforschung samt wesentlicher Erhebungsinstrumente.

ECTS-Punkte

1

Wahlfächer

Wahlfächer

Es sind insgesamt 3 Wahlfächer im Ausmaß von 21 ECTS zu wählen

Jugend und Jugendkultur (Wahlfach I)

Inhalte

Jede Gesellschaft soll ja angeblich die Jugend haben, die sie verdient, und bereits die alten Römer beschwerten sich über die verrohte, undisziplinierte Jugend. Düstere Aussichten auf die Zukunft ziehen sich ebenso durch Jahrhunderte Gesellschaftsgeschichte. Dabei gilt es, Begriffe zu dekonstruieren, neu zu verstehen und in neue Kotexte zu stellen.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7


Einzeln buchbar

Alternative Handlungsoptionen in der Praxis - Tootie Methode (Wahlfach II)

Inhalte

Ob es um den verantwortungsvollen Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten aller Art geht, oder ob die Vertiefung provokatorischer Praktiken und Methoden im Zentrum steht, in diesem Wahlfach gilt es, ein Element zu vertiefen, und sich sowohl fundierte theoretische Zugänge zu erschließen als auch praktische Anwendungsmöglichkeiten zu erproben.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7

Termine


Einzeln buchbar

Medienpädagogik und digitale Quellenkritik (Wahlfach III)

Inhalte

Hierbei gilt es pädagogisch orientierte Ansätze für Theorie und Praxis im Kontext der so genannten Neuen Medien zu gewinnen. Wie neu können diese Neuen Medien nach fast drei Jahrzehnten noch sein? Und welche Aspekte von Mediendidaktik, Medienerziehung aber auch von Medienkompetenz sind für die eigene Persönlichkeit sowie das tägliche Handeln relevant? Hinter Kritik und Verbot steckt oft nicht viel mehr Angst und Unvermögen.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7

Termine


Einzeln buchbar

Psychologische und soziologische Interventionen (Wahlfach IV)

Inhalte

Hierbei können sowohl soziologische als auch psychologische, kulturelle und interkulturelle Aspekte aber auch sehr konkrete Ansätze aus der Praxis im Fokus stehen.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7

Termine


Einzeln buchbar

Selbstwirksamkeit und Salutogenese (Wahlfach V)

Inhalte

In diesem Wahlfach gibt es sowohl Raum für vertiefende (Selbst-)Erfahrungen in einem geschützten Rahmen, als auch die Möglichkeit, sich mit Aspekten einer gesunden Lebens- und Arbeitsumgebung auseinander zu setzen.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7

Termine


Einzeln buchbar

Aktuelle Themen der Pädagogik (Wahlfach VI)

Inhalte

In diesem Wahlfach können aktuelle Themen der pädagogischen Praxis aufgegriffen werden. Angefangen von der Thematik einer Angst vor zunehmender Radikalisierung, können hier auch neue Konzepte eingehender beleuchtet werden und praktisch erprobt werden.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7


Einzeln buchbar

Provokationspädagogische Konzepte und Didaktik (Wahlfach VII)

Inhalte

Eine Vertiefung dessen, was die Grundlage des Lehrgangs ist, sind weiterführende Konzepte und didaktische Methoden aus dem Bereich des provokatorischen Ansatzes. Dabei können sowohl psychologische als auch pädagogische als auch inter- und transdisziplinäre Modelle herangezogen werden.

Lernformat

Präsenzlehre

ECTS-Punkte

7


Einzeln buchbar
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