Zulassungsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zum Universitätslehrgang Regionale Gesundheitskoordination" ist

  • ein österreichischer oder gleichwertiger ausländischer Hochschulabschluss und die positive Beurteilung im Auswahlverfahren.

  • bei fehlendem Hochschulabschluss die allgemeine Universitätsreife und mindestens 2 Jahre Berufserfahrung davon zumindest ein halbes Jahr einschlägig im Gemeinde- oder Gesundheitswesen (Es können auch Aus- und Weiterbildungszeiten eingerechnet werden) und die positive Beurteilung im Auswahlverfahren.

  • bei fehlender allgemeiner Universitätsreife mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung im Gemeindewesen (Es können auch Aus- und Weiterbildungszeiten angerechnet werden) und die positive Beurteilung im Auswahlverfahren.

Das erwartet Sie im Lehrgang

Verbindung von Theorie und Praxis

Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen auf praxisnahen Projektarbeiten, die auf

  • Bedarfserhebungen,
  • Ist-Stand-Erhebungen,
  • Qualitätssicherung,
  • Regionalpolitik,
  • Kommunikation und Vernetzung,
  • Moderation,
  • Partizipation,
  • Öffentlichkeitsarbeit sowie Beratungskompetenzen basieren.

Die Teilnehmer_innen sollen die erlernten Kenntnisse während des Studiums im Rahmen eines Praktikums in einzelnen Gemeinden umsetzen. Somit profitieren sowohl die Gemeinden, die Studierenden und in weiterer Folge die Gemeindebevölkerung.

„Der Universitätslehrgang für Regionale Gesundheitskoordinatorinnen und Gesundheitskoordinatoren bedeutet eine weitere Qualitätssteigerung des Programmes "Gesunde Gemeinde", um so noch näher an den Bedürfnissen der/des Einzelnen sein zu können.“

Mag.a Alexandra-Pernsteiner-Kappl

Geschäftsführung "Tut gut!" Gesundheitsvorsorge GmbH

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