Das bio-psycho-soziale Krankheitsmodell

Von den vielen theoretischen Ansätzen, die die Beziehung zwischen Körper und Seele zu erklären versuchen, ist heute das „biopsychosoziale Modell“ das mit Abstand häufigste zitierte Paradigma (Goodman 1991). Das „biopsychosoziale Krankheitsmodell“ ist eine grundlegende Theorie der Körper-Seele-Einheit, welches ein wissenschaftlich begründetes ganzheitliches Verständnis von Krankheit bzw. Gesundheit ermöglicht. Von der Systemtheorie abgeleitet schafft das „biopsychosoziale Krankheitsmodell“ eine Basis zur Überwindung des Dualismus von Leib und Seele in der Psychosomatik. Demnach gibt es keine „psychosomatischen“ Krankheiten, genauso wenig wie es keine „nichtpsychosomatischen“ Krankheiten gibt. Der ganzheitliche Zugang des biopsychosozialen Modells erfasst Krankheit und Gesundheit nicht als Zustand, sondern als dynamisches Geschehen im „System“ Mensch.

Vermittlung der theoretischen Grundlagen des biopsychosozialen Modells für ein ganzheitliches Krankheitsverständnis.
Erarbeitung und Einübung der „biopsychosozialen Anamnese“.
Herstellung einer therapeutischen Beziehung und Training der kommunikativen Fertigkeiten zur Bildung einer ganzheitlichen Diagnose und Therapie.

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