DEUTSCH
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Waldorfpädagogik

Methode

In den Seminaren wird versucht, den Dialog zwischen Erziehungswissenschaft und Erziehungskunst zu führen. Die inhaltliche Gliederung des Lehrganges bringt Wissenschaft (Philosophie), Wirtschaft, Kunst, Religion (Ethik) in das Gespräch mit Bildung und Erziehung.

Die Workshops verhelfen im Erschließen der kreativen Kräfte zur Begegnung mit dem, was werden will. Sie stellen auch einen unverzichtbaren Bestandteil der Persönlichkeitsbildung und Selbsterziehung dar.

In den Übungen steht vor allem die Entwicklung der Kommunikationsfähigkeit im Zentrum.

Die Intensivwochen, die auch gemeinsam mit den StudentInnen aus Kroatien, Bosnien/Herzegovina und Slowenien veranstaltet werden, verlangen - neben dem intensiven Üben an einem Thema - die Begegnungsfähigkeit.

In den Praktika ist die methodische und kreative Gestaltungsfähigkeit gefordert und wird vor allem auch in der schulpraktischen Ausbildung intensiv geübt.

Die Abschlussarbeiten zu Ende des ersten, zweiten und dritten Studienabschnitts sollen nicht nur wissenschaftlich methodisches Vorgehen unter Beweis stellen und die erübten Fähigkeiten und entwickelten Kompetenzen widerspiegeln, sondern diese reflektieren - auch in Bezug auf den Praxisteil der Arbeit.