Perspektiven einer interkulturellen Bildung auf Hochschulniveau

02.09.2019

Kurzfilm zu einer Interview - Serie mit Master Studenten zum Thema interkulturelle Bildung

Layla Jorge, PhD Studentin an der Universidade de Brasília hat im Rahmen ihrer Recherchearbeiten zur Thematik der interkulturellen Bildung Interviews mit Studierenden geführt, die den unterschiedlichen ethnischen und traditionellen Gemeinschaften Brasiliens entstammen und alle an einem interkulturellen Bildungsprogramm der Universität teilgenommen hatten. In einem Kurzfilm hat sie diese Statements festgehalten und verarbeitet; die interviewten Personen erzählen darin von ihren Erfahrungen mit interkultureller Bildung an Hochschulen, den Lehren und den Gewinn, die sie daraus gezogen haben sowie auch den Enttäuschungen und Zurücksetzungen, die sie dabei erfahren haben.

Das Programm ermöglichte den Studierenden einen Austausch und ein Kennenlernen der jeweiligen anderen Kulturen, und daraus erwuchs auch das Bewußtsein des Wertes und der Bedeutung dieser Kulturen. Den Studierenden war daher auch ein Anliegen, dass sie mit dem Wissen, den Erfahrungen und den Kenntnissen ihrer jeweiligen Kultur einen Beitrag zu einer besseren Gesellschaft und insbesondere auch der universitären Welt leisten.

Die Geschichte und die Lebensgewohnheiten dieser traditionellen Gruppen wurden bisher häufig von außen und von anderen beschrieben, ein Student hatte vorgeschlagen, dass es nun an der Zeit wäre, diese Geschichte durch Vertreter/ Vertreterinnen dieser Volksgruppen selbst, gewissermaßen als ein Zeugnis ihres Selbstverständnisses, erzählen und aufschreiben zu lassen.

Layla Jorge, PhD Studentin an der Universidade de Brasília hat im Rahmen ihrer Recherchearbeiten zur Thematik der interkulturellen Bildung Interviews mit Studierenden geführt, die den unterschiedlichen ethnischen und traditionellen Gemeinschaften Brasiliens entstammen und alle an einem interkulturellen Bildungsprogramm der Universität teilgenommen hatten. In einem Kurzfilm hat sie diese Statements festgehalten und verarbeitet; die interviewten Personen erzählen darin von ihren Erfahrungen mit interkultureller Bildung an Hochschulen, den Lehren und den Gewinn, die sie daraus gezogen haben sowie auch den Enttäuschungen und Zurücksetzungen, die sie dabei erfahren haben.

Das Programm ermöglichte den Studierenden einen Austausch und ein Kennenlernen der jeweiligen anderen Kulturen, und daraus erwuchs auch das Bewußtsein des Wertes und der Bedeutung dieser Kulturen. Den Studierenden war daher auch ein Anliegen, dass sie mit dem Wissen, den Erfahrungen und den Kenntnissen ihrer jeweiligen Kultur einen Beitrag zu einer besseren Gesellschaft und insbesondere auch der universitären Welt leisten.

Die Geschichte und die Lebensgewohnheiten dieser traditionellen Gruppen wurden bisher häufig von außen und von anderen beschrieben, ein Student hatte vorgeschlagen, dass es nun an der Zeit wäre, diese Geschichte durch Vertreter/ Vertreterinnen dieser Volksgruppen selbst, gewissermaßen als ein Zeugnis ihres Selbstverständnisses, erzählen und aufschreiben zu lassen.

"One should not walk alone"

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