04.08.2020

Der Einsatz und die Etablierung von Telemedizin ist eine Möglichkeit, medizinische Leistungen für diejenigen anzubieten, die sonst vielleicht keinen Zugang dazu haben. In Ländern wie z. B. Alaska oder Australien seit Jahrzehnten eine durchaus übliche Praxis: Unüberwindbare Distanzen, erfordern medizinische (d. h. auch logopädische) und pädagogische Angebote via Internet.

Die COVID-19 Pandemie und die Notwendigkeit von „Social Distancing“ machte es nun ganz plötzlich und ohne Vorbereitung erforderlich weltweit die Patientenversorgung umzustellen. Die logopädische Beratung, Diagnostik und Therapie mittels Telekonferenz - was in manchen Ländern schon längst üblich war, stellte für uns Logopäd*innen in Europa  eine große  Herausforderung dar. Die Möglichkeiten und Grenzen der Logopädie schienen anfänglich ganz plötzlich verschoben. Teletherapie ist ein Dienstleistungsmodell und kein Therapieansatz. Um dieses Dienstleistungsmodell sicher, erfolgreich, nachhaltig und ressourcenschonend einzusetzen braucht es einige grundlegende Überlegungen und Vorbereitungen, die  im Rahmen des Seminars beleuchten werden.

 

Vortragende:

Dr. Heike Münch, MSc

 

Termin  Webinar:

Dienstag, 04.08.2020, 17.00 - 19.00 Uhr

 

Zielgruppe:

Logopäd*innen

 

 

Anmeldeschluss: Freitag 31.07.2020, begrenzte Teilnehmeranzahl

 

Anmeldung zum Webinar

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