Zugangswege zu Hilfen der Kinder- und Jugendhilfe unter besonderer Berücksichtigung diagnostischer Aspekte: Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven

Beschreibung

Dem Thema Gewaltprävention und damit verbundenen Vernetzungsaktivitäten wurde in Österreich in den letzten Jahren vermehrt Aufmerksamkeit in der Fachliteratur geschenkt.

Das vorliegende Projekt konzentriert sich in seiner Zielsetzung auf jene Gruppe Jugendlicher, die wiederholt aggressives, impulsives und destruktives Verhalten zeigen, häufig zugleich selbst erlebt haben und aufgrund dessen oder wegen weiterer Verhaltensauffälligkeiten und Multiproblemlagen im Jugendwohlfahrtssystem in stationären Einrichtungen untergebracht wurden.

Details

Projektzeitraum 01.01.2014 - 31.08.2017
Fördergeber Bundesländer (inkl. deren Stiftungen und Einrichtungen)
Förderprogramm ---
Department

Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit

Zentrum für Psychotherapie

Projekt­verantwortung (Donau-Universität Krems) Univ.-Prof. Dr. Christoph Pieh
Projekt­mitarbeit Mag. Christina Frank Mag. Dr. Katharina Gerlich Bakk.phil. Heidemarie Hinterwallner, MA MA

Team

Vorträge

Zugangswege und Zugangskulturen der Kinder- und Jugendhilfe NÖ unter besonderer Berücksichtigung diagnostischer Aspekte: Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven

Tagung des NÖ Kinder- und Jugendhilfeträgers, 01.06.2016

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