Personalisierte Psychotherapien

"Obwohl psychische Störungen in den letzten Jahren zunehmen, wird Forschung im Bereich der Psychotherapie in Europa kaum gefördert", so Univ.-Prof. Dr. Thomas Probst

17.07.2019

Sesselkreis
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Picturedesk/ Westend61/ Christine Müller

Die Erfolgschancen einer medizinischen Behandlung steigen, je besser sie auf die individuellen Charakteristika eines Patienten abgestimmt ist. Das sagt nicht nur der Hausverstand, sondern ist durch zahlreiche Studien zur Personalisierung unterschiedlichster medizinischer Bereiche auch wissenschaftlich untermauert. Wie aber sieht es mit der "Präzisionsmedizin" in der Psychotherapie aus? "Es gibt zwar immer mehr neue Verfahren und Leitlinien, doch noch kaum wissenschaftliche Untersuchungen dazu", kritisiert Thomas Probst, Professor für Psychotherapiewissenschaften am Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems.


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