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Wirtschaftliche und politische Entwicklung im ländlichen Raum

Wirtschaftliche und politische Entwicklung im ländlichen Raum

Trotz seiner vielfältigen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Funktionen, Stärken und Potenziale, sieht sich der ländliche Raum einer Reihe von Problemlagen gegenüber. Dieses spezifische Spannungsfeld stellt eine besondere Herausforderung dar, die sich aufgrund der fortschreitenden Europäisierung und Globalisierung und des damit einhergehenden „Wettbewerbs der Regionen“ voraussichtlich weiter verstärken wird. Daher gebührt dem ländlichen Raum eine erhöhte wissenschaftliche und gesellschaftliche Aufmerksamkeit.

 

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Das Projekt ECOnet etabliert eine internationale, inter- und transdisziplinäre sowie interuniversitäre Forschungs- und Lehrkooperation zur wirtschaftlichen und politischen Entwicklung im ländlichen Raum. Ziel ist es, exzellentes wissenschaftliches Wissen zu generieren und gleichzeitig praxisrelevante, anwendungsorientierte Expertise bereitzustellen.

 

Den ECOnet-Folder mit Informationen zum Projekt finden Sie hier zum Download.

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Sozialplanung

Das Research Lab bietet den interdisziplinären Studienschwerpunkt zu „Sozialplanung“ an und beschäftigt in diesem Rahmen zwei DoktorandInnen. Durch den in das ECOnet-Projekt eingebetteten Studienschwerpunkt werden neue, anwendungsorientierte Erkenntnisse für die Sozialplanung in Niederösterreich generiert. Im Speziellen befassen sich die DoktorandInnen mit den Themen „Europäische Kohäsionspolitik im regionalen Kontext – Regionalpolitische Entwicklungsstrategien im Spannungsfeld sozialer Übersetzungsprozesse, dargestellt am Beispiel von Bildungskooperationen in der österreichisch-tschechischen Grenzregion“ (Barbara Demeterova) sowie „Maßnahmen zur Sicherstellung einer wohnortnahen allgemeinmedizinischen Primärversorgung im peripheren ländlichen Raum am Beispiel des Bundeslandes Niederösterreich – Handlungsempfehlungen und Lösungsansätze zur Erhaltung der allgemeinmedizinischen Versorgung auf dem Land“ (Michael Ogertschnig).

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