Seminar für PhD-Studierende

Research Lab Democracy and Society in Transition

Termin

24.06.2021 - 25.06.2021

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Ort

Andrassy Universität, Budapest

Im Konkreten soll es in diesem Seminar um die Rolle der Europäischen Union, sowie int. Organisationen wie etwa WHO bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen in der Gesundheitspolitik in der EU gehen.

Im Vertrag von Amsterdam ist festgelegt, dass die Mitgliedstaaten für die Organisation des nationalen Gesundheitswesens zuständig sind. Nichtsdestotrotz gewinnt die EU auf diesem Politikfeld immer mehr an Bedeutung. So verfügt sie über entsprechende Kompetenzen, um die Mitgliedstaaten zu unterstützen und ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gesundheitswesens zu fördern.

Allerdings gilt bei allen Aktivitäten der EU grundsätzlich das Subsidiaritätsprinzip. Das bedeutet, dass die EU nur dann ins gesundheitspolitische Geschehen eingreifen darf, wenn die betreffenden Angelegenheiten nicht auf einzelstaatlicher Ebene gelöst werden können. Gleichzeitig ist die EU ein wichtiger globaler Akteur und Partner der WHO, mehr als die Hälfte der europäischen Mitgliedstaaten sind oder streben eine Mitgliedschaft in der WHO an.

Im Seminar soll einerseits das Verhältnis EU und nationale Gesundheitspolitik(en) erörtert als auch Perspektiven aufgezeigt werden, in welchen Bereichen zukünftig eine stärkere europäische Zusammenarbeit von Vorteil wäre. Dies betrifft im Hinblick auf die aktuelle Krise nicht nur Gesundheits-, sondern auch Forschungs- und Digitalisierungsagenden.

Ansprechperson

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