Das EU-Programm Erasmus+ fördert die Mobilität von Studierenden sowohl in Form von Auslandsstudienaufenthalten, als auch von Auslandspraktika. Praktika können während des Studiums, aber auch innerhalb von 18 Monaten nach Studienabschluss absolviert werden, wenn die finanzielle Förderung bereits während des Studiums / vor Studienabschluss beantragt wird.

Praktika können in allen EU-Mitgliedstaaten sowie in Liechtenstein, Nord-Mazedonien, Serbien, Norwegen, Island und der Türkei absolviert werden. Die Schweiz ist von Erasmus+ ausgenommen.

Damit ein Praktikum mit Mitteln aus Erasmus+ gefördert werden kann, muss es mindestens zwei und maximal zwölf Monate dauern. Praktika nach dem Studienabschluss können nur bis 18 Monate nach Abschluss gefördert werden.

Praktikumsstellen werden von den Studierenden selbst gesucht. Bei erfolgreicher Zusage eines Praktikumsplatzes kann über das Servicecenter für Internationale Beziehungen um Erasmus+ Fördergeld angesucht werden.

Erasmus+ Fördergelder können bis zu 6 Wochen vor Beginn des Praktikums beantragt werden.

Folgende Unterlagen werden für eine erfolgreiche Antragstellung benötigt:

  • Datenblatt (erhältlich auf Anfrage im Servicecenter für Internationale Beziehungen)
  • Learning Agreement for Traineeships (erhältlich auf Anfrage im Servicecenter für Internationale Beziehungen)

Unterstützung und Beratung

Bei Fragen steht Ihnen das Servicecenter für Internationale Beziehungen gerne zur Seite.

Die Höhe des Mobilitätszuschusses richtet sich nach dem Zielland, in welchem das Praktikum absolviert wird und beträgt zwischen € 480 und € 580 pro Monat. Studierende mit Kind(ern) oder chronischer Krankheit/Behinderung können eine Sonderförderung und somit erhöhte Mobilitätszuschüsse beantragen.

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