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Research projects Publications

Department for Knowledge and Communication Management

The Communication Center - ISO 9001:2008 certified

We are a university-based Competence Centre for research, practice and further education. The subject matter we cover ranges from cognition and communication to knowledge and information management, while our work creates impetus for both the economy and society.

Our research and teaching expertise is based on an effective combination of three disciplines: cognitive science, information science and communication science. We use this expertise to develop and teach key competences in both theory and practice for people and organizations. Our Department currently offers 16 Master programmes, each of which combines communication competence with management know-how. We are presently working on seven large-scale international research projects in the fields of information design and social systems (usability and network research). To complement our Master programmes, we also offer certified programmes, university seminars and subject-specific management training.


Head:  

Study courses and Team

Study courses
Team

NEWS

01.12.2017

„Good News statt Fake News" zu jedem Tag im Advent

Halbwahrheiten, Gerüchte, Fake News – wie oft werden wir damit konfrontiert? Wie erbaulich ist es da, zwischendurch auch gute Nachrichten zu hören! Wir vom Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement (WuK) finden immer wieder Gutes, über das wir uns freuen, das wir gerne mit unseren Studierenden, AbsolventInnen, Vortragenden, NetzwerkpartnerInnen teilen. Als Mitarbeitende eines Kommunikations-Departments schätzen wir einfach den Wert einer guten Nachricht. Lesen Sie selbst, was wir Ihnen im Advent 2017 alles an „Good News" berichten können.

Forscher des WuK bei Kulturhackathon der FH St. Pölten
21.09.2017

Georg Neubauer und Saminu Salisu mit polycube-Projekt vertreten.

Beim diesjährigen OPEN GLAM-Kulturhackathon (http://www.openglam.at/#hack) an der FH St.Pölten sind unsere Kollegen aus der Forschung mit ihrem polycube-Projekt vor Ort. Das interdisziplinäre Projekt polycube entwickelt und erforscht interaktive Informationsvisualisierungen für den Zugriff auf digitale kulturelle Sammlungen durch die breite Öffentlichkeit. Mithilfe von Raum-Zeit-Kuben sollen BesucherInnen dabei unterstützt werden Sammlungen zu explorieren, deren multidimensionale Metadaten besser zu verstehen und ein integriertes mentales Modell davon aufzubauen.

21.08.2017

Modularer Studienaufbau ermöglicht übergreifendes Lernen und mehr Flexibilität bei Master- und anderen Universitätslehrgängen

Die Arbeitswelt wird komplexer, die Anforderungen vielfältiger und die Investitionen der Unternehmen in Weiterbildung sind im Steigen begriffen. Gleichzeitig sind je nach Berufsbild höchst unterschiedliche Zusatzkompetenzen gefragt. Vor diesem Hintergrund setzt das Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement auf Modularisierung: Kernthemen der jeweiligen Universitätslehrgänge werden dabei durch Wahlfächer ergänzt.

Weiterbildung für künftige „Portfolio-Worker“
04.07.2017

ExpertInnen der Donau-Universität Krems und aus der Wirtschaft diskutierten über Trends bei der Personalauswahl und gefragte Kompetenzen

Beim diesjährigen Netzwerk-Treffen des Departments für Wissens- und Kommunikationsmanagement der Donau-Universität Krems wurde deutlich: Durch immer speziellere Anforderungen an Führungskräfte gewinnt das an der Donau-Universität Krems seit jeher propagierte lebensbegleitende Lernen eine völlig neue Dimension. Zukünftig würden vielseitig ausgebildete „Portfolio-Worker“ ihre Expertise mehr als nur einem Unternehmen zur Verfügung stellen.

Innovation in Österreich
07.06.2017

Mentalität des Bewahrens muss aufgebrochen werden

Unser Kollege Lukas Zenk, Innovations- und Netzwerkforscher, befasst sich mit der Frage wie Innovation auf persönlicher und unternehmerischer Ebene gefördert werden kann. Im Rahmen eines Interviews für die Tageszeitung Die Presse zum Thema „Innovation in Österreich“ erklärt Zenk: „Die Denkweise, dass sich Kreativität entwickeln kann, wenn ich allein in einer Garage sitze, ist ein Mythos“. Kreativität und neue Denkweisen müssten aktiv entwickelt und trainiert werden. Dazu eigenen sich laut Lukas Zenk beispielsweise Methoden, die aus dem Improvisationstheater oder auch aus dem Jazz übernommen werden können. „Es geht darum, spontan die aktuelle Situation und die vorhandenen Ressourcen zu erfassen. Auf dieser Grundlage kann dann gemeinsam in einer Gruppe Schritt für Schritt etwas Neues aufgebaut werden“, sagt Zenk. Vielleicht können diese Ansätze dazu beitragen, dass in Österreich die Mentalität des Bewahrens aufgebrochen wird und erfolgreiche Gründer sich nicht mehr gezwungen sehen auszuwandern.

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