Von Chancen der Selbständigkeit bis zur Rückkehrmigration

Das 11. DialogForum zu Migration und Integration der Donau-Universität Krems präsentiert empirische Forschung und fördert die Vernetzung der Stakeholder

09.08.2019

Die Konferenz, die seit elf Jahren vom Department für Migration und Globalisierung organisiert wird, beschäftigt sich von 26. bis 29. August 2019 mit einem breit gefächerten Themenspektrum. Die Mobilität von Hoch­qualifizierten zählt ebenso dazu, wie die Bedeutung und Möglichkeiten von Selbstständigkeit für MigrantInnen sowie die Rückkehrmigration im Spannungsfeld zwischen (Un)Freiwilligkeit und (Re)Integration.

Das 11. DialogForum führt WissenschafterInnen, PraktikerInnen und VertreterInnen der öffentlichen Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft in einem Austausch zusammen. Im Zentrum der viertägigen Konferenz, die von 26. bis 29. August an der Donau-Universität Krems stattfindet, stehen die Verbindung wissenschaftlicher Forschung mit der praktischen Anwendung sowie die Vernetzung durch Diskussionen und die Erarbeitung gemeinsamer Perspektiven und Handlungsebenen.

Verbindung von Forschung und Praxis

„Die Vormittage fokussieren wie in den vergangenen Jahren auf die Wissens­vermittlung und geben eine Übersicht zum aktuellen Stand der Forschung, während die Nachmittage den Praxisbezug herstellen“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Mathias Czaika, Leiter des Departments für Migration und Globalisierung. Neben wissenschaftlichen Fachvorträgen und praxisorientierten Impulsreferaten bieten zahlreiche Workshops Gelegenheit zur Vernetzung und zu fundiertem Austausch. Die thematische Vielfalt wird durch finanzielle Unterstützung des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds sowie des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres ermöglicht.

Das detaillierte, aktuelle Tagungsprogramm ist auf der Website abrufbar.

Online-Anmeldung ab sofort unter www.donau-uni.ac.at/dialogforum und www.dialogforum-integration.at möglich! Presseakkreditierungen betreut Mag. Michael Fasching, Bakk. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Department Migration und Globalisierung, Tel. 02732 893 – 2425.

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