Attila Pausits designierter EAIR-Vorsitzender

Hochschulforscher der Donau-Universität Krems an Spitze des größten europäischen Hochschulforschungsnetzwerks gewählt.

18.03.2016

Krems (kpr). Bei seiner Vorstandsitzung Mitte März 2016 hat EAIR, The European Higher Education Society, Dr. Attila Pausits zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Pausits leitet das Zentrum für Bildungsmanagement und Hochschulentwicklung an der Donau-Universität Krems.

"Mehr Fakten als institutionelle oder persönliche Befindlichkeiten sollen in der Zukunft für eine forschungsbasierte Steuerung und Leitung der Hochschulen sorgen. Die Aufwertung und Einbindung der evidenzbasierten Hochschulsteuerung ist unsere Aufgabe", sagte der designierte Vorsitzende von EAIR, Dr. habil. Attila Pausits, PhD anlässlich seiner Wahl zum EAIR Vorsitzenden. Seine Funktion wird Pausits im Rahmen der 38. EAIR-Jahrestagung an der Birmingham City University vom 31.8.-3.9.2016 antreten, wo er Prof. Dr. Jeroen Huisman von der Universität Gent, Belgien, folgt.

 

Zur Person

Attila Pausits leitet das Zentrum für Bildungsmanagement und Hochschulentwicklung an der Donau Universität Krems und koordiniert das Erasmus Mundus Joint Master Programm "Research and Innovation in Higher Education". Zu seinen Schwerpunkten gehören u.a. Führung und Management von Hochschulen, strategisches Management in der wissenschaftlichen Weiterbildung sowie die Darstellung, Messung und Weiterentwicklung von Leistungen der Hochschulen. Pausits fungierte im vergangenen Jahr als Chair des 37. EAIR-Forums, das an der Donau-Universität Krems stattgefunden hat.

 

Über EAIR

The European Higher Education Society, kurz EAIR, wurde 1989 als unabhängige Organisation für die Weiterentwicklung des Hochschulwesens gegründet. EAIR richtet sich mit seinem Angebot an Hochschulangehörige mit administrativen und Managementaufgaben, an die Hochschulforschung und die Politik. Mit über 450 Mitgliedern aus Politik, Forschung und Hochschulleitung aus mehr als 50 Ländern ist EAIR eines der bedeutendsten Hochschulnetzwerke in Europa.

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