Modularisierung der Universitätslehrgänge am Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement

Modularer Studienaufbau ermöglicht übergreifendes Lernen und mehr Flexibilität bei Master- und anderen Universitätslehrgängen

21.08.2017

Die Arbeitswelt wird komplexer, die Anforderungen vielfältiger und die Investitionen der Unternehmen in Weiterbildung sind im Steigen begriffen. Gleichzeitig sind je nach Berufsbild höchst unterschiedliche Zusatzkompetenzen gefragt. Vor diesem Hintergrund setzt das Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement auf Modularisierung: Kernthemen der jeweiligen Universitätslehrgänge werden dabei durch Wahlfächer ergänzt.

Im Rahmen des neuen modularen Studienaufbaus können die Studierenden – je nach Berufsanforderung und Interesse – Wahlfächer aus unterschiedlichen Gebieten integrieren: Von Performance Excellence über Organisations-, Innovations- und Führungskommunikation bis hin zu Digitalisierung und Journalismus.

Gleichzeitig bleibt jedoch das jeweilige Kerngebiet klar im Zentrum des Studiums: "Wo beispielsweise Lean Management drauf steht, ist auch Lean Management drin – doch je nach Anforderung können Schwerpunkte im Bereich Digitalisierung oder Kommunikation gelegt werden", erklärt die stellvertretende Departmentleiterin Gerda Füricht-Fiegl, MSc. Wie bisher können Interessierte auch zwischen verschiedenen Qualifizierungslevels wählen: Vom Einzelmodul über Zertifikat und Akademische/r ExpertIn bis hin zum Master. Insgesamt werden am Department über 20 Universitätslehrgänge durchgeführt.

Zukunftsbereiche

"Durch die gemeinsame Modularisierung aller Universitätslehrgänge bieten wir einen großen Pool an möglichen Spezialisierungen, gerade auch in den Bereichen digitale Kompetenzen, strategisches Denken, Kommunikation, Innovation und Change Management – also in Bereichen, die im Berufsleben der Zukunft eine große Rolle spielen werden", betont Gerda Füricht-Fiegl.

Laut einer kürzlich veröffentlichten MAKAM-Studie plant 2017 fast jedes fünfte Unternehmen, stärker in die Weiterbildung seiner MitarbeiterInnen zu investieren, wobei die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Marketing und Vertrieb, Technik und IT sowie Management und Unternehmensführung im Fokus stehen.

"Gerade der Trend vonseiten der Unternehmen, verstärkt in Weiterbildung der MitarbeiterInnen zu investieren, bestätigt unsere Entscheidung für ein bedarfsorientiertes Studiensystem, um unsere Studierenden bestmöglich fit für den Arbeitsmarkt zu machen", bekräftigt Gerda Füricht-Fiegl vom Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement.

Das Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement (WuK) der Donau-Universität Krems widmet sich in Forschung und Lehre dem Verstehen, dem Problemlösen und der Kommunikation in Verbindung mit aktuellen organisations- und gesellschaftsspezifischen Herausforderungen.

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