„Goldener Bär“ geht an Bildwissenschaft-Absolventen

Florian Fischer, Absolvent des Masterprogramms „Bildwissenschaft“, erhielt mit Johannes Krell den „Goldenen Bären“ für den besten Kurzfilm auf der Berlinale

22.03.2019

Fischers und Krells experimenteller Kurzfilm „UMBRA“ widmet sich den gewöhnlichen und den seltenen optischen Erscheinungen, die in der Natur auftreten. Diese Phänomene rufen vertraute Abbilder wie Schatten oder Spiegelungen auf einer Wasseroberfläche hervor. Sie bewirken aber auch ungewöhnliche Erscheinungen wie den Lochblendeneffekt während einer Sonnenfinsternis, der in Oregon aufgenommen wurde.

Die Mitglieder der Internationalen Kurzfilmjury der Berlinale 2019 Jeffrey Bowers (USA), Vanja Kaludjercic (Kroatien) und Koyo Kouoh (Senegal) begründeten ihre Entscheidung wie folgt: „Abstrakt, aber sehr präzise, wunderschön und unglaublich komplex, dieser Film hat uns einfach nur begeistert und hat uns unser Universum neu erfahren lassen.“

Laut Florian Fischer, der kürzlich bei Univ.-Prof. Dr. Oliver Grau seine Masterthese verteidigte, wurde der Film inhaltlich stark von seinem Studium der Bildwissenschaft geprägt, da es um visuelle Vorläufer des Kinobildes geht.

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